Terasof



"Modes", written by Feroniba





    ♥ Let us learn C ♥
♥ and Linux tmux Vim ♥

                              Building Ships & Spaceships - First Notes

                                    climatesymphony.comSpaceship


Content

Building Ships & Spaceships - First Notes - First Links
Visitenkarte
Flyer
CP
Yacht
Catamaran
Jolle
To Do
BK
Plan
Elements
Presentation
7 Sections
IDL Priorities HG
SBF (Sportbootführerschein)
SRC (Short Range Certificate)
Notes
Links
Index 00

Climate Heroes
Climate Symphony

International Space Station - WP
List of space stations - WP




Visitenkarte

Alternatives ideales Leben (neue Visitenkarte - Entwurf)
Liebevoll • Ideale und Gott/Philosophie/Psychologie als alles verbindende Grundlage, interreligiös • Ohne Machtstrukturen • Respekt vor den Bedürfnissen anderer • Autarkie in der Natur, auf Schiffen und in Raumschiffen • Effektivste Nutzung von Technik und Wissenschaft • Frei von Kapital- und Besitz-Strukturen • Vegan/Vegetarisch und frei von Drogen • Zero Waste • Einigung in Produktivität und sozialem Engagement
Terasof eV terasof.com und IDL eG idl-productions.com • Leipzig • Coswig (Anhalt) • Bad Bleiberg • Weitere Orte, Schiffe und Raumschiffe in Entwicklung


*     *     *     *     *


Notizen intern


IDL Liste
GW POL_Cor. FO eG_eV LZ5    RC RB AD1 L G_PH10    Rules MG_HH_P_N IN_T PG2 Kids_HSC15    FI SH5 SS TC4 WS_CS20    AT3 PTT VG_VGT_no-drugs SC Medizin25

GW Coronapolitik real
GR AT SH SS
Politik nicht machbar
L G Grundlage
Regeln - L PE_G_SF CB_LÖ_CK HG EF CE MG AD_PE_WS


Allgemein (Mon 2021-7-26 Leipzig 12:15-13:15 - Univerzeichnis, Telefonbuch A-Z etc.)
Atome Weltall G/PH/RL/SP Pflanzen Tiere5 Menschen/PS Aliens? Nahrung Architektur POL10 TC/Maschinen Fahrzeuge Schiffe Flugzeuge Raumschiffe15 Computer Möbel Rohstoffe Energie Unterhaltung/Spiele20 Kultur Kommunikation/IN PG Medien-Produktion_PTT Mode25 Medizin SC BS Ausbildung MG30 Design Sport_Tanz Geschichte Sprache34


ES - Fixpunkte FO (Sun 2021-8-15 Leipzig 23:18-33)
G8 MD_24/7_DR_LD_AY_IV_IM_DM_CB (_L) MY8 Perfection_EF_CE5 SS PG_Security FF_4R_PE-PS_CY_GR-W N SH10 AT MG_O_FI_eG (Discipline) AD_PRG PTT P_S_E-VG/VGT_RL_HSC15 ...

Program (VK + FY alt) • ShipUltimate Plan (Global Warming) • Spaceship




Flyer

♡♡♡ ♡ ♡♡♡ Listen to Out of Body Experience, high state of meditation, very deep ♡♡♡ ♡ ♡♡♡

IDL eG
Alternative Schritte zur globalen Erwärmung und Weltpolitik - Einladung zur Teilnahme
(neuer Flyer - Entwurf)
• Wir haben uns als IDL eG (eingetragene Genossenschaft) seit Mai 2016 von dem unabwendbaren und unüberlebbaren exponentialen kurzfristigen Ansteigen der globalen Erwärmung innerhalb der nächsten Jahre überzeugt - nun auch von der Reaktion der Weltpolitik durch internationale unhumane und korrupte "Corona"-Maßnahmen etc., und sehen darin derzeit keine Lösung zum friedlichen und zeitlichen Überleben dieser Tatsachen - trotzdem nehmen wir derzeit durch Mitgliedschaft an der Partei dieBasis teil, wovon wir eventuell ein wenig Zeit-Aufschub der Maßnahmen erhoffen.
• Unsere Kinder lassen wir daher derzeit bisher erfolgreich am häuslichen Unterricht in Österreich teilnehmen, alternativ eventuell sogar demnächst in Südtirol/Italien o.a.
• Um vollkommene Autarkie auf allen Ebenen zu erreichen, haben wir bisher mit Hilfe unserer eG ein Mehrfamilienhaus in Leipzig/Volkmarsdorf, eine Ranch mit 30.000 qm und 2 Seen in Coswig (Anhalt) Nähe der Elbe, und eine kleine Ranch mit 1.200 qm in Bad-Bleiberg in den österreichischen Alpen erworben - diese stellen wir nun für das geplante und langsam anwachsende Gruppenprojekt zur Verfügung - wir bemühen uns parallel um internationale Erweiterung.
• Der Erwerb und gleichzeitig schrittweise Selbstbau von Katamaranen mit autarker Energie- und Lebensmittel-Versorgung bildet nun das Kernstück unseres alternativen Gesamtprojektes und soll so bald wie möglich durch den Selbstbau von bewohnbaren Raumschiffen mit simulierter Anziehungskraft durch Rotation erweitert werden - autarkes Leben auf Schiffen und in Raumschiffen, alternativ zu den derzeitigen weltpolitisch unhumanen Maßnahmen und als Überlebenshoffnung zur globalen Erwärmung für alle ebenso daran interessierten Menschen.
• Wir als Gruppe und eG/eV bauen vollkommen auf die gemeinsame Erarbeitung tiefstmöglichen Vertrauens untereinander, Verantwortung und Effektivität durch Perfektionierung in Qualität und Produktivität mit möglichst größter Freude bei allem, ohne Nutzung von Drogen, vegan/vegetarisch, und wenn hilfreich durch interreligiöse/philosophische/psychologische Praktiken, die wir bisher als Notwendigkeit in den für uns alle überdimensionalen Belastungen verstehen, nutzen und einsetzen. Intensive Vorgespräche sorgen für maximale Harmonie untereinander und miteinander.
• Zum allgemeinen Wohlbefinden räumen wir den Künsten in Form von Medien-Produktionen (Bild, Ton und Text) stets in allem einen hohen praktischen Stellenwert ein.
Tauschhandel soll alternativ vorgezogen werden, um schnellstmöglich von voraussichtlich zeitnahen Welt-Finanzkrisen unberührt, unabhängig und frei sein und bleiben zu können.
• Eigene Computer und Software auf Linux-Grundlage, sowie die komplette Programmierung werden derzeit von uns mit höchsten Sicherheitsmaßnahmen für alle Bereiche geplant und erstellt - sowie ein eigenens Dronen- und Sattelitensystem für störungsfreien, langzeitigen und sicheren Datenaustausch untereinander. Das digitale Weltwissen aller Kulturen und Sprachen im Umfang von derzeit ca. 300 EB (Exabytes - 1EB = 1000x1000 TB), bereits zu über 97% in digitaler Form frei erhältlich, wird auf gesicherten Festplatten mehrfach gespeichert und jedem frei zugänglich gemacht.

♡ ♥ ♡ Jeder ist zur Teilnahme an allen Punkten jederzeit herzlich eingeladen ♡ ♥ ♡

Terasof eV terasof.com und IDL eG idl-productions.com




CP

Aktiengesellschaft (Deutschland) - WP - Aktiengesellschaft gründen - gruenderplattform.de





        

Yacht

1 • Friendship FS 35 'Seagull' - Bj 1991 - 10,60 x 3,50 m, Tiefgang 1,50 m - Kunststoff GfK - Verdrängung 6.000 kg - Ballast 2.500 kg - Festkiel mit Bombe - 2.500 kg Ballast - 8 Personen zugel. - 185 cm Stehhöhe innen - EUR 26.500 Verhandlungsbasis / EU-versteuert
2 • MANIA 25 SLOOP SANGERMANI - Bj 1972 - 10,52 x 3,08 m - Kunststoff GfK - EUR 20.000
3 • Swiftsure 33 - Bj 1962 - 10,07 x 3,05 m - 1,07 m Tiefgang - 190 cm Stehhöhe innen - 5.216 kg Verdrängung - Kunststoff GfK - EUR 20.000 inkl. MwSt.
4 • Bavaria 430L - 1993 - EUR 19.000,-
5 • Shipmate Senior - 1980 - 4,95 x 1,95 m - EUR 4.280,-
6 • Bavaria606 - Bj. 1983 - 6,50 x 2,50 m - Kabine 1 - Kojen 4 - Frischwassertank 20.00 l - mit Harbeck-Trailer Bj. 2010, Stahl feuerverzinkt, TÜV 2023. zul. Gesamtgewicht 1800 kg - EUR 7.900,- VB
7 • Pelle Peterson (SE) - MAXI 77 - Bj. 1973 - 7,70 x 2,50 m - Kabine 1 - Kojen 5 - Frischwassertank 100.00 l - WC Chemie - (Trailer (Marke Harbeck BT 2500) ist vorhanden und kann dazu gekauft werden - Preisvorstellung extra: 1.900 €) - EUR 8.000 VB
8 • Albin (SE) - Vega - GFK - Bj. 1976 - 8,25 x 2,45 m - Kabinen 2 - Kojen 2 - Frischwassertank 100.00 l - WC manuell - (Trailer (Marke Harbeck BT 2500) ist vorhanden und kann dazu gekauft werden - Preisvorstellung extra: 1.900 €) - EUR 8.000 VB
9 • Elan 33 - GFK - Bj. 1996 - 9,93 x 3,30 m - Kabinen 2 - Kojen 6 - Frischwassertank 200.00 l - WC manuell - 100 l Schmutzwasser Fäkalientank - Nasszelle 1 - 65 l Brennstofftank - EUR 26.000 VB

9 Tipps, wenn Du SEGELN lernen möchtest, aber NICHT weißt wie ⛵️ | BootsProfis #23 - YT
Pfusch am Segelboot: Bordelektrik! Skippertraining in Kroatien & Rolle im Leben | BootsProfis #14 - YT ♡ ♥ ♡ ♥ ♡ ♥ ♡
Die ERSTEN Segel-Erfahrungen auf einer 14 Meter Bavaria ⛵️🌎 | BootsProfis #22 - YT ♡ ♥ ♡ ♥ ♡ ♥ ♡
Buying a GO-ANYWHERE sailboat for under 35.000 € ?! Thee perfect boat for Anika | BootsProfis #42 - YT - sy7seas.com - instagram.com/thor.a.t.sea - bootsprofis.tv
Wie sieht ein ECHTER Schaden durch GRUNDBERÜHRUNG aus? So! | BootsProfis #41 - YT
Wie entstehen unsere Reise Videos? Kamera & Vlog Ausrüstung - YouTube Equipment || Sailing 7seas - YT
BootsProfis: So können wir vorgehen, damit Du Dein passendes Segelboot bekommst - YT - 6.900 € + Reisekosten 1 Person - 6:30 Greisinger GMK 210 - Materialfeuchte
tss-marine.de WS - yacht-experts.com WS

Sailors Fails 7 - YT
Rolex Fastnet Race 2021 – 08 August – An Impressive Spectacle - Maxi Yacht Rolex Cup – 11 September – A grand finale - Rolex Fastnet Race – Pushing crews to their limits 13:40 Upside down in 50 seconds, people should have died - YT - rolexfastnetrace.com - Fastnet Race - WP - »Es sah aus wie auf einem Schlachtfeld« - DER SPIEGEL


Segeltörn

Segeltörn WP - Skipper WP - skipperguide.de
segeln360.de - toernfinder.de
jachtsportschwab.de
yachtschule-leipzig.de
enjoysailing.de - sailwithus.de - sunsail.de




Catamaran

Top 10 Catamarans 2021: THE FINAL RESULTS! - Sailing Ruby Rose - YT
Top 5 Multihull Sailing Yachts Over $500K 2021-2022 | Price & Features - Sailing Ruby Rose - YT
Bootskauf Tips PDF

1 • silent-yachts.com - Silent 80 - LIVING ON A 100% SOLAR POWERED YACHT (full tour) YT - Starting Price: €5.81 Mio.
2 • seawindcats.com - Passagemaker Edition - GTFO plan #20: Seawind 1600 Review - We bought a boat! - YT - ca. USD 900 K (K = kilo, Tausend)
3 • cata-lagoon.com - Lagoon 40 walk through - YT - ca. USD 240 K
4 • antarescatamarans.com - Antares 44 GT vs. Antares 44 Hybrid - Antares 44 GS Catamaran Review 2021 | Our Search For The Perfect Catamaran. - Sailing Ruby Rose - YT - ca. USD 800 K
5 • 2021 Multihull of the Year: Explocat 52 Explained [BOAT TOUR] - YT

Gebraucht
6 • Fountaine Pajot Athena 38Fountaine Pajot Athena 38

Erste Selbstbau-Katamarane:
7 • schionningdesign.com - LEADERS IN MULTIHULL DESIGN & KIT DEVELOPMENT - WE ARE A DESIGN, KIT AND MATERIAL SUPPLY COMPANY THAT HAS BEEN SERVING THE MARINE INDUSTRY WITH INNOVATIVE PRODUCTS FOR OVER 25 YEARS. - ca. USD 80 K
8 • seaboats.net - NEW BUILD - 22m Fast Catamaran Kit-Set at Greatly Discounted Price - USD 178 K

In Kürze weitere und eventuell auch interessantere Selbstbau-Katamarane hier, je nach persönlichem Bedarf, Geschmack, Budget etc. :-)

The TRUTH about Buying a CATAMARAN. Don't be LIED TO.. - Sailing La Vagabonde - YT
SCARED FOR MY LIFE! Sailing at 22 knots boat speed down HUGE waves (Sailing La Vagabonde) Ep. 105 YT
#TERRIFYING Footage. What It's Like On-Board a Ship In a North Sea STORM #waves #Storm #ocean YT




Jolle

Laser - sail-laser.de

Gebraucht
Laser Bahia - Neuboot Bj. 2019 - EUR 8.340,- inkl. MwSt.

Jolle Schulung
1 • SBF Binnen See Segeln - Funk SRC UBI LRC
2 • 10 Knoten
3 • Überzug ab/auf - Montage/Demontage - Handwagen (Anhänger - Auto-Dachständer) - ins Wasser, an Klampe fest machen o.a.
4 • Segel Teile - Aufbauen - 3 Kanten Vorliek Achterl. Unterl. - Seile
5 • Schwert Ruder
6 • Windrichtung Fahnen Verklicker Fädchen - Windstärke - Segel reffen - wahrer/scheinbarer/Fahrt- Wind
7 • Wasser Wellenrichtung und Böen erkennen - Sekunden zählen
8 • Besser Emotionale Herangehensweise, fühlen, spüren, Einswerden mit der Natur - verschiedene Herangehensweisen/Sichtweisen und Lehrmethoden möglich - hierbei scheinbare Widersprüche verstehen lernen
9 • Manöver LR langsam/Schritt_für_Schritt/Zeit/Ruhe/Wiederholung - Kleidung/Schuhe/barfuß/Mütze/Haare/Jacke Trinkflasche/Snack Weste Aufschießer/Nahezu-A. Fieren/Dicht_Holen Gegenüber_Segel_Sitzen_Stehen_Hocken/Seitenwechsel scheinb./wahr._Wind_erkennen Ablegen/Anlegen Am_Wind/Halbwind/Raumschots_Segelstellungen erst_Halse_meiden!/Kentern! Wende Kreuzen Q-Wende Boje/Mann_über_Bord Anluven/Abfallen - zusätzlich Halse_(erst Seitenwechsel, dicht_holen, Schotbündel rüberziehen, kurz_Gegenlenken, neue Richtung halten/Baum schieben/halten) Kentern/Durchkentern_Aufrichten - Segeln Leicht Gemacht - Yacht Video - YT
10 • Extra: Erweiterungs-Übungen/Manöver für Yacht Katamaran etc.
Kommandos für die praktische Prüfung - Segeln - PDF

Definitionen
Lee = Großbaum-Seite, auch vor dem Wind (Segel kann Steuerbordseite Stb oder Backbordseite Bb stehen) = dem Wind abgewandte Seite des Schiffes --- Luv = dem Wind zugekehrte Seite des Schiffes
Anluven = Bug näher (höher) an d. Wind, bis Boot völlig im Wind steht --- Abfallen = Bug vom Wind wegdrehen, bis Boot vor dem Wind segelt




To Do

1 • Segeln Prüfung
2 • SRC UBI Prüfung
3 • HSC T Sekretariate + Lehrer Programm-Listen + DTs?
4 • TS WS FY VK Grafiker - AD
5 • Caravan SH

6 • LZ RC Angebote
7 • GLS BK
8 • O IDL eG TS eV - Passp.s - Ford
9 • T Ub.
10 • AT PG SH SS EB etc.

11 • L FD N SP/PH MD CH IT DR/LD VI IM PS CK Ast. Tar. VG/VT etc.




BK

L SH AT SS
• HSC teacher
• IDL eG MG O DL - Liste PDF
• LZ + RC + RB B&B basierend auf BK - Fotos WS AD - ca. 44 Zi - bzw. sofort o. etwas später umwandeln in SHs
• GLS Bank Kredit für BK

• Zeitplan 24/7
• SH - Yacht/Catamaran
• Wohnmobil/Caravan
• Bootsschule SBF (Binnen Segel See SRC UBI LRC etc.) - CSs Motor Segeln TC AT
• Törns Reisen GR BS Shop Passagiere Transporte
• MediaP PG TC SH SS
more coming soon 😇🏝🕊🎁🍰😍👍💖🍵🌊⛵🔥🛸✨


Hallo liebe Sabine,

ich hoffe dir und euch geht es gut. Bei uns ist auch alles Bestens.

Seit unserem letzten Telefonat vor Weihnachten 2020 hat sich vieles für uns geändert. Durch unseren Aufenthalt in Österreich und all die Corona-Maßnahmen waren wir stark verhindert unsere Pläne zur Autarkie in Coswig (Anhalt) umsetzen zu können, und sind es leider immer noch unverändert. Auch sehen wir dem Ganzen nicht mehr positiv entgegen, wann dies alles für uns und unsere zukünftigen Mitarbeiter und Partner ein Ende haben könnte. So konnten wir uns bisher leider nicht mehr wirklich für dein großartiges Angebot des 200.000 € Kredites auf 20 Jahre mit freier Abzahlungsfrist entscheiden. Dafür haben wir aber nun endlich eine für uns wieder voll begeisternde Planänderung beschlossen, die für unsere Ziele nun die förderlichste und überzeugendste ist. Einiges davon haben wir auch schon bereits umgesetzt. Hier nun dazu in kurzen Stichpunkten der neue Plan.

1 • Wir denken zentral nicht mehr in "Autarkie auf dem Land", sondern auf dem Schiff.
2 • Das "Leben auf dem Schiff" haben wir bereits mit ganzer Familie mehrere Tage mit Übernachtung getestet und es mit großer Begeisterung als die perfekte Lösung für all unsere Pläne entschieden.
3 • Dazu haben Verena und ich schon die Sportbootführerscheine SBF Binnen und See absolviert, und SBF Segeln und die Funkscheine SRC, UBI (und LRC) werden gerade von uns zur Prüfung in wenigen Wochen vorbereitet. Es folgen ergänzende private Unterrichtsstunden und Studien um im Umgang mit Yachten sicher zu werden.
4 • Mehrere gebrauchte Yachten zwischen 19.000 € und 26.500 € stehen bereits zum Kauf bereit, die wir nach fachlicher Begutachtung mit unseren Guthaben und Dispos sofort erwerben können. Hier ein Link dazu.
5 • Folgende Angebote möchten wir dann nach den Schulungen, dem Erwerb und den eventuell anschließenden Ausbesserungsarbeiten machen:
a) Persönliche Beratung und Hilfe beim Lernen und dem Erwerb der individuell benötigten Bootsscheine, einschließlich der Schulung aller zur Prüfung nötigen Bootsmanöver und Funkpraxis, gefolgt von individuell vertiefenden Empfehlungen und Schulungen
b) Beratung und Hilfe bei Auswahl und Kauf eines eigenen Bootes incl. Finanzierung und Versicherung
c) Beratung und Hilfe bei der eventuell nötigen Sanierung, Ausbesserungsarbeit und Einrichtung d) Schulung in Autarkie und gesunder Ernährung sowie perfekter Proviant in bester Qualität und Menge über das ganze Jahr hindurch e) Schulung im Umgang mit Krankheit und Schäden aller Art f) Angebot des gemeinsamen Aufbaus einer alternativen liebevollen Lebensweise auf der Grundlage von Respekt, Anteilnahme und Gruppendynamik - siehe hierzu unsere Skizzen zu Flyer und Visitenkarte

Über ein persönliches Gespräch in Leipzig, oder ein Telefonat, wie es dir besser passt, freuen wir uns sehr.

Mit lieben Grüßen,
Feroniba, Verena, und die IDL eG

Donnerstag, den 30.9.2021, Leipzig (13:30-15:15)




Plan

L AT SS
C Linux Shell Bash security Kali Ubuntu C ASM binary Arduino electronics math calculus physics mechanics exabytes SS MG AT PS SP - medical_care science politics/law/justice - childcare HSC HH cooking cleaning art sports PE N P ...

GNU

Thu 2019-1-17 Auckland 10:00-14:00

SP als Grundlage 24/7 wahrscheinlich essentiell nötig - Einigung und Akzeptanz
MG - FI O HH - Kids (Heim-)Schule Nanny
C - Ubuntu Trisquel tmux Vim Linux Blender etc.
• Kein Interesse der Weltbürger an allem
NZ Visum - (Heim-)Schule engl./dt. - Nanny - schwierig international für SP SS Start - besser Berlin - als extreme Disziplin zur Vorbereitung auf von der Weltgesellschaft isonliertes Leben auf engem Raum mit mehreren erstmal fremden Menschen für lange Zeit bzw. lebenslang - AM Rat dazu

Zeitdruck wegen GW 80m Ozean-Anstieg, weltweite Wüstenbildung und Brände, extreme Methan und CO2 Ansammlung, politischen Spannungen, Überbevölkerung etc.
Autarkie für alle Beteiligten ohne Schadstoffe und gänzlich frei von Müll-Absonderung
Professionelle Betreuung auf allen Ebenen: MG, Technik, Medizin, Kunst, Sport, PS, SP etc.
• 300 Exabytes mit dem gesamten Weltwissen zusammenstellen
Arduino SS - Kontakt zu ISS

• SS kaum erschwingliche Kosten oder Leistungen nötig
SS konkrete Kenntnisse erlangen und Planung zu: Sicherheit - Gravitation durch Zirkulation o.a. - Fluggeschwindigkeit durch Sonnenlicht oder Kernkraft - Schutz vor Raum-Partikeln, Brocken, Planeten Gravitation etc. - Raumtemperatur gegen -272 °C - Quantencomputer und synchrone Kommunikation - u.a.
• Schrittweise alle SS-Module bauen und kontrollieren/steuern, bis zum ersten voll funktionsfähigen SS
• Erschaffung neuer SSs aus den schon gebauten
Massenproduktion von SSs für alle Menschen, Tierarten, Pflanzen etc.

2 Wege: Interessenten und Teilnehmer


Sun 2019-1-20 Auckland 21:05-21:45

MN für AM

• GBs Grundlagen sowie alle Weltreligionen und Weisheiten bilden die Grundlage - GB scheidet persönlich für die neuen Entwicklungen aus - FO bestimmt alle Regeln ab hier zusammen mit SF und AM, ebenso mit allen Teilnehmern, nicht aber Interessenten
CB nach SFs Definition liegt allem PE zugrunde und bildet die 4 Beziehungen
• Der SP MG C SS Plan gehört stets als Gesamtheit in Entwicklung fest zum MN dazu


Tue 2019-2-19 Auckland 21:52
• Security




Elements

1 • Learn the C programming language
2 • Install and learn Kali Linux distribution - build from there the new Terasof distribution
3 • Build strong Security for terasof.com and all it's projects
4 • Create a secure Terasof forum like Facebook
5 • Learn Calculus, Physics, Math, everything to build a spaceship including gravity due to circulation, nuclear fusion, solar and antimatter power unit etc.

6 • Plan and build the spaceship parts - body, damping against -272° C space temperature, connecting doors, windows, floors, all technology, interior, furniture, 300 Exabytes covering the entire world knowledge etc.
7 • Train members in Astronaut training - WP
8 • Develop complete autarkism for staying in space, starting at home
9 • Prepare to live on earth like in the private spaceship
10 • Decide with all members who will be the first, second etc. to live in sequence in the built spaceships

11 • Send the spaceship parts into space, attach them, and send the first chosen members to the spaceship
12 • Build the next spaceship etc. - try to duplicate once per month or even faster, to rescue 8 billion people, and additional animals and plants etc. in 3 years or earlier
13 • Make the spaceships duplicate creating everything from nuclear fusion using collected hydrogen atoms from space and rebuild from 300 Exabytes complete world knowledge

MY SS AT PH/POL 4N PS PRG calculus math electronics PG workshops school kindergarten ...




Presentation

1 • Seit Mai 2016 sind wir durch intensive Studien der Weltsituation zu der festen Überzeugung gekommen, dass die Weltkrise durch Global Warming, politische und wirtschaftliche Spannungen, Überbevölkerung u.a. in wenigen Jahren dem Leben der Menschen auf der Erde ein radikales Ende setzen wird (more ...). Unser derzeitiger Plan ist es daher, autarke Spaceships (AT SSs) zu bauen.
2 • Das Projekt teilt sich derzeit in 7 Bereiche: • 1 Mystik MY/Liebe L • 2 Exabytes EB/Klugheit/Logik/Philosophie PH/Management MG • 3 Autarkie AT • 4 Kunst • 5 Technik • 6 Ehe, Kinder und ideale Erziehung/Homeschooling HSC • 7 Spaceship SSmore ...
3 • Dazu haben wir bereits umgesetzt: • Mehrere Orte mit Wohnhäusern und bis zu 30.000 qm Wald, Seen und Ackerland zum gemeinsamen Beginn des Aufbaus der Autarkie AT und des Spaceshipbaus SS (Deutschland: Berlin, Leipzig, Coswig (Anhalt) - Österreich: Bad Bleiberg) • Erste Schritte zur Beherrschung von Programmieren PG (HTML, alle unsere Websites selbst programmiert, C language u.a.) zum Zweck des Spaceshipbaus • Homeschooling HSC für unsere 3 Kinder (6 und 10 Jahre alt) als Teil der nötigen Autarkie AT • Ausarbeitung von notwendigen Disziplinen und Regulierungen zum friedlichen und liebevollen L gemeinsamen Leben und Arbeiten in der Gruppe GRW - Mystik MY/Liebe L (siehe Wikipedia Internationale Raumstation ISS)
4 • Wir laden nun alle interessierten und disziplinierten Menschen, die in Liebe L und Konzentration CE mit uns gemeinsam in höchster Effektivität EF und Gleichberechtigung zum höchsten Wohle HG autarke AT Spaceships SSs bauen wollen, ein, sich uns anzuschließen

7 Steps

1 • Das unzweifelhafte Verständnis dass Global Warming GW und seine lebensbedrohlichen Folgen derzeit ein unumgänglicher Fakt sind und sich in wenigen Jahren entfalten werden
2 • Den Bau und das autarke Leben AT in Spaceships SS, bis dahin vorübergehend auf Schiffen SH, als derzeit einzig mögliche Alternative erkennen
3 • Klugheit, effektivste Planung, Disziplin und Termine führen zum Ziel
4 • Werbung AD und Programme PRG persönlich und weltweit
5 • Liebevollen Umgang L als Grundlage für alle Teilnehmer erarbeiten und somit ausreichendes Vertrauen aufbauen
6 • Teilnahme an der Gruppenarbeit GR W in den 7 Bereichen
7 • Gemeinsamer Bau der Spaceships SSs, vorab Erwerb und Bau der Schiffe SHs, und Einzug




7 Sections

All unsere Aktivitäten sind derzeit in 7 Bereiche oder Gruppen GRs unterteilt, die im Folgenden in essentieller Kürze dargestellt sind:

• 1 Mystik MY/Liebe L

• Hier werden sämtliche Grundelemente aller Mystik MY, Religion, Mythologie, Literatur, Philosophie PH, Luzide Träume LD, Meditation MD, Channeling CH u.a. zusammengetragen, auf Praktikabilität geprüft, und bei gegebener höchster Effektivität EF eingebracht - Ziel ist es, in liebevollem L Umgang miteinander ohne Missstimmungen und Streit das Leben im Spaceship SS, sowie vorab, gemeinsam zu verbringen

• 2 Exabytes EB/Klugheit/Logik/Philosophie PH/Management MG

Tägliche Treffen, um die klügsten Entscheidungen zu erörtern, auszuarbeiten und umzusetzen (Management MG)
Klugheit ist definiert: alles was zu effektivster Produktivität zum höchsten Wohle aller HG führt
• Das gesamte Weltwissen existiert bereits zu ca. 97% in digitaler Form auf Festplatten und beträgt etwa 300 EB (Exabytes) - dies zusammen zu stellen und zum Download für jedermann zur Verfügung zu stellen
• Durch Logik unter Einbeziehung des Weltwissens werden Uneinigkeiten/Streitigkeiten vermieden oder gelöst - alle Informationen, die praktische positive Resultate liefern, werden erwogen, auf Effektivität ausgewertet und zum höchsten Wohl umgesetzt - effektivste Daten aus Wissenschaft SC, Philosophie PH, Mystik MY, Multidimensionalität ML u.a. fließen hier bei Bedarf ein

• 3 Autarkie AT

Den höchsten Lebensstandard nach den letzten Erkenntnissen der Wissenschaft und Technik halten zu können, in vollständiger Eigenproduktion ohne jegliche Abhängigkeiten, ist für das Leben im Spaceship notwendig - vorab als Übergang autarkes Leben auf Katamaranen

... more coming soon :-)

• 4 Kunst

Schönheit ist der Fokus der Kunst - sie steht dem Unschönen als Ideal gegenüber und macht das Leben reicher und inspirierender
• All unsere Aktivitäten sind idealerweise von Kunst erfüllt - ebenso von Ordnung, Sauberkeit, Perfektion etc.
• Wir kreieren regelmäßig Kunstprodukte und sorgen für effektive Präsentationen und Aufführungen

... more coming soon :-)

• 5 Technik

• Die gesamte notwendige Technik für all unsere Projekte sowie für den Bau der Spaceships SSs wird hier an all unseren Lokalitäten systematisch aufgebaut - vorab als Übergang autarkes Leben auf Katamaranen

... more coming soon :-)

• 6 Ehe, Kinder und ideale Erziehung/Homeschooling HSC

... more coming soon :-)

• 7 Spaceship SS

• Die Summe all unserer Projekte - das große Endziel - Schritt für Schritt mit höchster Effektivität EF zum höchsten Wohle HG voran, 24/7

... more coming soon :-)




IDL Priorities HG

1 PG AD
2 HSC Kids HH
3 Umzug RC
4 RC HT
5 AT Demeter
6 RB HSC HT AT Demeter
7 PTT MP FP WS GM
8 TC Material (Holz Metall Stein Glas etc.)
9 MY (MD CH HL GR_W etc.)
10 MG P_MG
11 Weiteres
12 SS




SBF (Sportbootführerschein)

1. Prüfungsfragen - 15 Übungsbögen Binnen + 15 Übungsbögen See
2. 15 Navigationsaufgaben See - Navigations-Besteck
3. 10 Knoten - 2 Seile (dick und dünn), Holzstab, Klampe
4. Boots-Prüfung
5. Alle Feuer
6. Tonnen

SBF-Lernen.debootsschule-berlin.de/knotenSportbootführerschein - die Beste Reihenfolge, Prüfungen für Bootsführerscheine ersparen! YT - segelnag.comseglermanufaktur.deelwis.de - elwis.de Fragenkatalog Binnen - elwis.de Fragenkatalog See
solmon.net
Navigations-Aufgaben Sportbootführerschein See
Farben der Betonnung von Fahrrinnenseiten - YT
Was versteht man unter einem Leitfeuer? - YT - Leuchtfeuer - WS

Fachworte
Steuerbord (rechts in Fahrtr.) - Backbord (links in Fahrtr.) - Luv Lee - achtern (Q 44 Binnen - Heck, hinten) - Bug Heck - schwojen (Q 39 Binnen) - Quickstopp (Q 42) - Bilge (gespr. "Bilsch", tiefster Ort im Schiff über Planken - Q 43 Binnen) - Pier (maskulinum) oder seemännisch eine Pier, Bauwerk in einem Hafen, das als Anlegestelle für Wasserfahrzeuge dient und als Kaizunge zumeist rechtwinklig zum Kai ins Wasser hineinragt(Q 48 Binnen) - Einbaumaschine und starre Welle (Q 51 Binnen) - Impellerpumpe (Q 53 - /Seewasserpumpe Seeventil) - Außenborder (Q 58 Binnen - Außenmotor?) - Bugspriet (Q 83 Binnen) - Fieren der Leinen (einer Leine Lose geben) (Q 119 Binnen)- Drempel (Mauervorsprung in einer Schleuse, der als Anschlag für das geschlossene bergseitige Schleusentor dient) (Q 119 binnen) - ...

Q Binnen 72 Basis + 181 Spezifisch Binnen + 47 Spezifisch See = 300 - Prüfungszeit ca. 70 Min.
Q See (72 Basis wie Binnen) + 213 Spezifisch See + 15 Navigationsaufgaben = weitere 228 (ohne 72 Basis) (= 300 incl. Basis) - Prüfungszeit ca. 50 Min
Zusammen Q Binnen 300 + Q See 228 = 528 (Basis nur 1x gezählt)
• Knoten - Prüfungszeit ca. 7 Min.
• Motorboot - Prüfungszeit ca. 5 Min.
Prüfungszeit Gesamt ca. 135 Min. = 2h 15 Min.

SBF Binnen unter Antriebsmaschine und Segel

Basisfragen
1. Vor Fahrtantritt kein Schiffsführer - verantw. Sch. muss bestimmt werden (- Nicht: gewählt - Inhaber SBF Verantwortung - Inh. SBF Führung)
2. Wann kein Sportboot führen, nicht Kurs u. Geschw. selbst. bestimmen - Blutalkohol >= 0,5
3. Fahrzueug in Fahrt - weder Anker, noch Land festgem., noch auf Grund sitzt (auch wenn es lediglich nur treibt)
4. Kurz. Ton (•) = etwa 1s
5. Lang. Ton (–) = etwa 4-6s
6. Wann Maschinenfahrz. unter Segel - wenn es gleichz. Maschinenkraft fährt
7. Signal für Segel am Tag gleichz. Maschine - schwarz. Kegel, Spitze unten
8. Luv = Wind zugekehrte Seite
9. Lee = Wind abgewandte Seite (wo Wind hinweht - wo Großsegel steht - Lee Luv auf Vorwindkurs bestimmbar ?)
10. Wann Lichter geführt/gezeigt werden - Sonnenuntergang bis -Aufgang + vermind. Sicht
11. Wozu dient Lichterführung - zeigt Fahrtrichtung u. Lage an (nicht: Position, Kurs, Geschwindigkeit)
12. Anstelle Seitenlichter (Fahrz. <20m) - Dreierlaterne an o. nahe Mastspitze (nicht: Zweierlat., gut sichtb. Stelle)
13. Welche Lichter Fahrz. unter Segel, gleichz. Maschinenkraft - f. Maschinenfahrz. vorgeschr. Lichter
14. 2 Motorboote nähern entgegengesetzt, wie ausweichen - Jedes Kurs nach Steuerbord ändern (beide, sonst Ausweich- u. Kurshaltepflicht)
15. 2 Motorboote nähern auf kreuzenden Kursen, Zusammenstoßgefahr, wer muss ausweichen - Wer anderes Boot an Steuerbordseite hat (Eselsbrücken: "Rechts vor Links" bzw. "Ampelprinzip": Wer die "rote Seite" eines anderen Fahrzeugs sieht, muss ausweichen (der Kurshalter sieht entsprechend "grün"))
16. Bedeutung Schallsignal: (• — • — • — • — • —) - Bleib-weg-Signal, Gefahrenbereich sofort verlassen (ggf. Sprechfunk Fahrzeugort erfahren - so schnell wie mögl. von ander. Fahrz. entf., alle Fenster u. nach außen führ. Öffnungen schließen, offenes Feuer, Rauch, Funkverbindung meiden)

17. (Tafelz. ↑\) - Überholverbot
18. (Tafelz. ↓\↑) - Begegnungsverbot an Engstelle (bei Strömung Fahrz. mit Ström. - sonst binnen wer zu Tal fährt, Seebereich wer auf Steuerbordseite des Fahrwassers fährt hat Vorfahrt)
19. (Tafelz. ∼\∼) - Sog u. Wellenschlag vermeiden
20. (Tafelz. <40) = Mindestabstand m, in nachfolg. Strecke von Tafel-Aufstellungsort einhalten (von Tafel, nicht Ufer!)
21. (Tafelz. – ) = Haltegebot vor bewegl. Brücken, Sperrwerken u. 'Schleusen' (vor Tafel halten u. abwarten, bis Durchfahrt freigegeben wird - durch Lichtsignale etc.)
22. (Tafelz. Anker\) = Ankern verboten f. alle Fahrz. (50m ober- unterhalb, Seebereich je 300m)
23. (Tafelz.) = Festmache- + Liegeverbot - (am Ufer)
24. (Tafelz.) = langer Ton - (oben Punkt: Schallsignal geben, unten Strich: welches)
25. (2 Tafelz.) = Wasserski u. Wassermotorräder dürfen auf Wasserflächen gefahren werden (sonst in Fahrwasser verboten)
26. (Tafelz. hellblau Diag. weiß r.o l.u) Ende Gebots- o. Verbotsstrecke
27. (Tafelz. Fahne ob. n. u. rot weiß rot) Verbot der Durchfahrt, Sperrung der Schifffahrt (meist nur Teil)
28. (Bild 2 rote Kreise nebeneinander) Brücke, Sperrwerk und Schleuse geschlossen
29. (Zeichen 2 rote Kreise/Lichtkreise übereinander) Anlage dauerhaft gesperrt
30. (Zeichen 2 grüne Kreise/Lichtkreise nebeneinander) Einfahrt frei, Gegenverkehr gesperrt
31. 10 Gold. Regeln für Wassersportler
32. 10 Gold. Regeln für das Verhalten von Wassersportlern in der Natur
33. Von Schilf- Röhrichtzonen + dicht bewachsene fernhalten - Rast- Brutplätze schutzw. Vögel und Fischlaichplätze

34. Kl. nicht dicht an gr. Fahrzeug in Fahrt - kann durch dessen Bug- o. Heckwelle kentern - durch Sog mit Fahrz. kollidieren
35. Warum möglichst Anlegen gegen Strom + Wind - sicherer manövrieren (lenken)
36. Begegnung mit and. Fahrz. eng. Gewässer - Geschwindigk. herabs. ausr. Passagierabst.
37. Gefahren gr. überholt kl. Fahrzeug - kl. Stau, Sog, Schwell aus Kurs laufen, kollidieren, querschlagen, flach. Gewäss. auf Grund laufen
38. Ankerkette/-leine bei günst. Verhältn. an geschützt. Pl. - Wassertiefe mind. 3x bei Kette, 5x bei Leine (Entscheidend für das Halten des Ankers ist, dass die Zugkraft am Anker möglichst parallel zum Grund angreift)
39. Anker hält wenn: - beim Handauflegen auf die Ankerkette oder -leine kein Rucken zu verspüren ist und sich die Ankerpeilung nicht ändert
40. Günst. Anlaufwinkel beim Anlegen - mögl. spitzer Winkel (- je spitzer der Winkel zur Anlegestelle ist, desto weniger muss beim Anlegen noch Ruder gelegt werden, um das Boot parallel zur Anlegestelle zu manövrieren)
41. Allgem. Schiffsverhalten im Rückwärtsgang bei rechtsdreh. (= vom Heck aus gesehen) Propeller - Heck dreht nach Backbord (Durch die Strömungseigenschaften im Heckbereich wird das Schiff bei einem Antrieb mit Welle und Wendegetriebe in die Richtung versetzt, in die die Schraube dreht. In Rückwärtsfahrt dreht die Schraube entgegengesetzt zur Drehrichtung in Vorwärtsfahrt)
42. Quickstop - Unterbrech. von Zündkontakt bzw. Kraftstoffzufuhr (- der Quickstopp ist ein spiralförmiges Kabel, das an der einen Seite am Handgelenk getragen wird und an der anderen Seite mit dem Zündkontakt des Außenborders verbunden ist. Im Falle des Überbordgehens wird sofort der Motor abgeschaltet)
43. Wenn Treibstoff o. Öl in Bilge gelangt - mit Lappen aufnehmen, umweltgerecht entsorgen (Die Bilge (gesprochen "Bilsch") ist der tiefste Ort im Schiff, unmittelbar über den Schiffsplanken. In ihr sammelt sich Kondens-, Leck- oder Spritzwasser)
44. Rechtsdreh. Propeller - von achtern (Heck, hinten) gesehen in Vorausfahrt Drehung des Propellers im Uhrzeigersinn
45. Linksdreh. Propeller - von achtern (Heck, hinten) gesehen in Vorausfahrt Drehung des Propellers entgegen Uhrzeigersinn
46. Indirekte Ruderwirkung (Radeffekt) des Propellers - seitl. Versetzen des Hecks (- das Heck wird durch das seitliche Umwälzen des Wassers durch den Propeller in die Richtung versetzt, in die der Propeller dreht. Der Radeffekt ist bei Rückwärtsfahrt besonders stark)
47. Kenntnis Propellerrichtung von Bedeutung: - hilft beim Manövrieren (- insbesondere das häufig sehr starke Versetzen des Hecks bei Rückwärtsfahrt kann man sich z.B. beim Anlegen oder Wenden auf engem Raum zunutze machen)
48. Empfehlenswerte Anlegeseite mit rechtsdr. Propeller, warum - Backbordseite - Radeffekt zieht Fahrzeug an die Pier (- ein rechtsdrehender Propeller dreht in Rückwärtsfahrt linksherum und zieht das Heck nach Backbord) (gibt es nicht auch umgekehrt geformte Propeller???)
49. Beim Tanken beachten - Motor abstellen, keine elektr. Schalter betätig., Vorber. gegen Überlaufen von Kraftstoff treffen, kein offenes Feuer
50. Wodurch wird bei Fahrzeug mit Außenbordmotor ohne Ruderanlage Ruderwirkung erzielt - durch Schraubenstrom und Richtung des Propellers (- nicht Anstellwinkel des Propellers, nicht Schraubenwiderstand)
51. Bei Fahrzeug mit Einbaumaschine und starrer Welle setzt bei Aufnahme der Rückwärtsfahrt die Ruderwirkung erst relativ spät ein - Weil sie erst mit Anströmung des Ruderblattes einsetzt (- Bei Vorausfahrt wird das hinter dem Propeller befindliche Ruderblatt bereits durch das Schraubenwasser angeströmt. Bei Rückwärtsfahrt wird das Ruderblatt erst dann angeströmt, wenn das Fahrzeug Fahrt durchs Wasser macht.) (Nicht: Abstand von Propeller u. Ruderblatt - Nicht: durch Radeffekt Unterdruck am Ruder/Propeller) ?!
52. Während Fahrt Maschinenanlage ständig überwachen - Motortemperatur, Öldruck, Ladekontrolle (Vorglühen) - (Nicht: Einspritzpumpe, Impellerpumpe, Ölpumpe, Schraubendrehzahl, Getriebetemperatur, Kühlwasseraustritt, Drehzahlmesser, Keilriemenspannung)
53. Temperatur d. Antriebsmaschine überschreitet zulässigen Grenzwerte - defektes Thermostat, defekte Impellerpumpe (Seewasserpumpe), geschlossenes Seeventil, zu niedriger Kühlwasserstand (- Bild Motor - Die Ursache eines Temperaturanstiegs liegt meist im Kühlkreislauf. Auch ein verdreckter Seewasserfilter kann dazu führen.) (Nicht: zu hohe Batteriespannung, defekte Kupplung, zu viel Motoröl)
54. Ladekontrolllampe erlischt nach Starten nicht - Lichtmaschine bzw. Regler der Lichtmaschine defekt (Nicht: Keilriemen gerissen u. hoher Stromverbrauch, zu hohe Motordrehzahl, Anlasser nach Starten ausgefallen) (Die Ladekontrolllampe geht an, wenn die Lichtmaschine (vergleichbar mit einem Dynamo beim Fahrrad) keinen Strom mehr an die Batterie liefert. Eine weitere mögliche Ursache ist ein gerissener oder nicht ausreichend gespannter Keilriemen.)
55. Ölkontrollleuchte leuchtet nach Starten weiter - Druckschalter bzw. Öldruckpumpe defekt (Nicht: FI-Schalter, zu hohe Motordrehzahl, zu viel Motoröl im Motor)
56. Motor gestartet, nach Einkuppeln der Antriebswelle bleibt Motor stehen - Blockierter Propeller (Nicht: verschmutzter Ölfilter, blockierte Kraftstoffzufuhr, verschmutzter Luftfilter) (Insbesondere beim An- und Ablegen sollte darauf geachtet werden, dass keine Leinen ins Wasser gelangen. Diese wickeln sich aufgrund der Sogwirkung schnell um den Propeller und blockieren ihn. Vor allem bei kleinen Bootsmotoren kann die Blockierung des Propellers zu Schäden am Getriebe führen.)
57. Außenborder mit gefülltem Tank bleibt während Fahrt stehen - Belüftungsschraube geschlossen; verstopfte Kraftstoffleitung (Nicht: Tankdeckel offen, Ansaugdüsen zu groß/klein, Schraube an Welle lose) (Ist die Belüftungsschraube geschlossen, kann keine Luft in den Tank strömen. Dadurch entsteht bei laufendem Kraftstoffverbrauch ein Unterdruck im Tank, der wiederum nach einiger Zeit die weitere Kraftstoffzufuhr verhindert. - Bild Belüftungsschraube)
58. Was tun bevor nach Fahrtende Außenborder hochgekippt oder abgenommen wird - Vergaser leerfahren, damit kein Kraftstoff ausläuft (Nicht: Quickstopp wegen Schlüsselverlust, Kraftstoff auffüllen wegen Tankkorrosion, Kraftstoffhahn offen laDie Ölkontrollleuchte leuchtet nach dem Starten weiter. Was könnte die mögliche Ursache sein?ssen zur besseren Belüftung) (Zum Leerfahren des Vergasers die Kraftstoffzufuhr unterbrechen (entweder den Tankschlauch abziehen oder den Kraftstoffhahn schließen), und den Motor im Leerlauf drehen lassen, bis er von selbst ausgeht.)
59. Welche Einstellung unbedingt vermieden, da bei Bootsmotoren zu besonders hohem Schadstoffausstoß führt - verringerter Luftanteil beim Luft-Kraftstoff-Gemisch; erhöhter Ölanteil beim Mischungsverhältnis bei Zweitaktmotoren (Bei Zweitaktmotoren sollte das vom Motorhersteller angegebene Mischungsverhältnis genau beachtet werden. Zu viel oder zu wenig Öl verringert die Lebenszeit des Motors.)
60. Vorkehrungen für längeres Verlassen des Fahrzeugs - Alle Seeventile schließen und Hauptschalter des Bordnetzes ausschalten
61. Wie enges Gewässer befahren, wenn man sich am Ufer festgemachten Fahrzeugen nähert - Verringerung der Geschwindigkeit, um schädlichen Sog und Wellenschlag zu vermeiden (- Nicht: bebehalten, Rechtsfahrgebot abweichen, aufstoppen u. überprüfen ob Dritter beh.) (-hierzu beobachtet man die vom eigenen Fahrzeug hervorgerufene Bug- und Heckwelle)

62. Wo Gasbehälter einer Flüssiggasanlage lagern - möglichst an Deck, geschützt vor Sonneneinstrahlung, sonst in einem besonders abgeschlossenen Raum für Gasbehälter, der in Bodenhöhe eine Öffnung nach außenbords hat (- Nicht: Vorschiff, unten i. Schiff, abgeschloss. Raum belüftet)(- Flüssiggas ist schwerer als Luft. Ein unbemerktes Ansammeln im Bootsinnern (in der Bilge) ist daher zu vermeiden.)
63. Warum Flüssiggase Propan und Butan an Bord besonders gefährlich - beide Gase schwerer als Luft, bilden mit Luft explosives Gemisch
64. Wenn Flüssiggas in Bootsinneres gelangt - Gaszuführung absperren und für Lüftung sorgen, außerdem keine elektrisch. Schalter betätigen, keinen Funk und keine Mobiltelefone benutzen
65. Vor Inbetriebnahme einer Flüssiggasanlage prüfen: - Anlage muss abgenommen sein, Leitungen und Anschlüsse müssen dicht sein, Haupthahn und andere Absperrventile öffnen
66. Wenn Flüssiggasanlage außer Betrieb gesetzt wird - Haupthahn und Absperrventile schließen (- Dieses muss immer bei Verlassen des Schiffes erfolgen. Es kann aber auch nach jedem Kochen erfolgen. Bei viel Seegang sollten der Haupthahn und das Absperrventil ebenfalls geschlossen werden.)
67. Wie oft muss man aufblasbare Rettungsmittel warten lassen - Entsprechend der Herstellerangabe, mindestens alle 2 Jahre (- Abbildung einer Wartungsplakette für Rettungswesten)
68. Welcher Feuerlöscher für Sportboote zweckmäßig, wie oft muss man ihn überprüfen lassen - ABC-Pulver- und Schaumlöscher, mindestens alle 2 Jahre (- ABC steht für die unterschiedlichen Brandklassen, für die der Feuerlöscher geeignet ist. "A" steht für feste Stoffe, "B" für flüssige Stoffe und "C" für gasförmige Stoffe. Zudem ist eine Löschdecke im Pantry-Bereich sehr zu empfehlen.)
69. Maßnahmen um Brand mit Feuerlöscher wirksam zu bekämpfen - Luftzufuhr verhindern, Feuerlöscher erst am Brandherd einsetzen und das Feuer möglichst von unten bekämpfen (- Flammen zeigen an, wo sich der Brandherd befindet. Zu löschen sind allerdings nicht die Flammen, sondern der Brandherd.)
70. Verhalten nach einem Zusammenstoß - Hilfe leisten, so lange am Unfallort bleiben, bis weiterer Beistand nicht mehr erforderlich; alle erforderlichen Daten austauschen (- Die Wasserschutzpolizei muss, ähnlich wie im Straßenverkehr, nach einem Zusammenstoß nicht zwangsläufig hinzugezogen werden.)
71. Hauptsächlich ausschlaggebende Faktoren für Wettergeschehen (also Wind und Niederschläge) - Luftdruckänderung, Luftfeuchtigkeit und Temperatur (- "Klassische" Wetterstation mit Barometer/Druck, Hygrometer/Feucht. und Thermometer/Temp. - Bild)
72. In welcher Situation Notsignale gegeben werden dürfen - wenn Gefahr für Leib oder Leben von Personen besteht und daher Hilfe benötigt wird.
Ende Basisfragen (9 Bilder)

Spezifische Fragen Binnen
73. Für welche Sportboote Sportbootführerschein (SBF) mit Geltungsbereich Binnenschifffahrtsstraßen vorgeschrieben - Für Sportboote von mehr als 11,03 kW (15 PS) Nutzleistung und weniger als 20 m Länge, auf dem Rhein von mehr als 3,68 kW (5 PS) Nutzleistung, und weniger als 15 m Länge. (- Auf bestimmten Wasserstraßen in Berlin und Brandenburg sowie auf vielen Landesgewässern ist der Sportbootführerschein mit dem Gelungsbereich Binnenschifffahrtsstraßen auch für Sportboote unter Segeln (ab 6 m² Segelfläche) vorgeschrieben.)
74. Auf welchen Gewässern gilt Sportbootführerschein mit Geltungsbereich Binnenschifffahrtsstraßen - auf den Bundeswasserstraßen im Binnenbereich (Nicht: auf Seewasserstraßen, Landgewässern) (- Binnenschifffahrtsstraßen sind die Bundeswasserstraßen, die keine Seeschifffahrtsstraßen sind.)
75. Aus welchen Gründen muss Sportbootführerschein mit Geltungsbereich Binnenschifffahrtsstraßen entzogen werden - bei fehlender Tauglichkeit oder fehlender Zuverlässigkeit (- Fehlende Tauglichkeit ist z.B. eine körperliche oder geistige Beeinträchtigung; fehlende Zuverlässigkeit sind z.B. die Gefährdung des Schiffsverkehrs bzw. der Verstoß gegen Verkehrsvorschriften.)
76. Allgemeine Sorgfaltspflicht - Vermeidung der Gefährdung von Menschenleben, von Beschädigungen an Fahrzeugen, Anlagen oder Ufern, Behinderung der Schifffahrt und Beeinträchtigung der Umwelt
77. Unter welchen Umständen darf von den geltenden Bestimmungen über das Verhalten im Verkehr auf den Binnenschifffahrtsstraßen abgewichen werden? - Bei unmittelbar drohender Gefahr für sich oder andere (- Nicht: Überhol - Begegnung - mittelbar droh. Gef.)
78. Welche Anforderung neben der körperlichen und geistigen Tauglichkeit und fachlichen Eignung muss der Führer eines Sportbootes auf Binnenschifffahrtsstraßen, mit Ausnahme des Rheins, erfüllen, wenn die größte Nutzleistung der Antriebsmaschine 11,03 kW oder weniger (15 PS!) beträgt? - Mindestalter 16 Jahre (- Nicht: 14 J. - Nachw. der Zuverlässigk. - SBF Binnen o. gleichgest. Befäh.)
79. Anforderung neben körperl. u. geist. Tauglichkeit u. fachl. Eignung muss Führer eines Sportbootes auf Rhein erfüllen, wenn Nutzleistung der Antriebsmaschine mehr als 3,68 kW (5PS!) beträgt - Besitz eines Sportbootführerscheins (SBF) mit dem Geltungsbereich Binnenschifffahrtsstraßen für Sportboote mit Antriebsmaschine oder eines gleichgestellten Befähigungszeugnisses
80. Anforderungen an die Person, mit der der Schiffsführer das Ruder eines Sportbootes mit Antriebsmaschine auf Binnenschifffahrtsstraßen besetzen will - muss mind. 16 J. alt u. körperlich, geistig u. fachlich geeignet sein (- Nicht: 14 o. 18 J. - SBF besitzen) (- Der Rudergänger wird vom Schiffsführer bestimmt, wenn dieser nicht selbst diese Aufgabe übernimmt. Verantwortlich bleibt jedoch in allen Belangen stets der Schiffsführer.)
81. Auskünfte über Verkehrsbeschränkungen u. aktuelle Information über Binnenschifffahrtsstraßen - Bei der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung, im Internet unter www.elwis.de und bei der Wasserschutzpolizei (- Nicht: Binnenschifff.u.ordn. - Binn. Teil II - Wasserwirtsch.-amt Wasserschutzpolizei) (- Wasser- und Schifffahrtsämter sind Behörden der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes. Sie sind jeweils einer von sieben regionalen Außenstellen zugeordnet, die der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt in Bonn unterstellt sind. Eine Übersicht findet sich unter www.wsv.de.)
82. Wozu Rudergänger eines Sportbootes zur sicheren Steuerung in der Lage sein muss - Alle Informationen und Weisungen zu empfangen und zu geben, alle Schallzeichen wahrzunehmen und nach allen Seiten genügend freie Sicht zu haben.
83. Welche Schiffslänge berechtigt Sportbootführerschein (SBF) mit Geltungsbereich Binnenschifffahrtsstraße mit Ausnahme des Rheins zum Führen eines Sportbootes auf Binnenschifffahrtsstraßen - bis zu weniger als 20m (ohne Ruder u. Bugspriet)
84. Wo findet man die allgemeinen Verkehrsregeln für die Binnenschifffahrtsstraßen und den Rhein? - Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung, Rheinschifffahrtspolizeiverordnung (- Nicht: Binnenschiffsuntersuchungs-Ordn. - Wassermot.verordn., Wasserskiverordn. - Moselsch., Donausch.) (- Auf einigen Schifffahrtsstraßen gelten statt der Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung von den Anliegerstaaten gemeinsam erlassene internationale Regelungen. Die Vorschriften stimmen allerdings häufig überein.)
85. Wo findet man die allgemeinen Verkehrsregeln für die Mosel und die Donau? - Moselschifffahrtspolizeiverordnung, Donauschifffahrtspolizeiverordnung (- Nicht: Wassermot., Wasserski. - Donau., Binnensch. - Moselsch., Binnensch.) (- Auf einigen Schifffahrtsstraßen gelten statt der Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung von den Anliegerstaaten gemeinsam erlassene internationale Regelungen. Die Vorschriften stimmen allerdings häufig überein.)
86. Wo findet man Regeln für den Verkehr von Wassermotorrädern und für das Wasserskilaufen? - Wassermotorräderverordnung, Wasserskiverordnung (- Nicht: andere wie oben) (- Wassermotorräder sind Fahrzeuge wie z.B. Wasserbob, Jetbike oder Jetski. Es gelten bestimmte räumliche und zeitliche Beschränkungen für den Verkehr von Wassermotorrädern und für das Wasserskilaufen.)

87. Maßnahmen zu treffen, wenn das Fahrzeug innerhalb des Fahrwassers bzw. der Fahrrinne Grundberührung hat - Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung o. Wasserschutzpolizei mit genauer Angabe der Hindernisstelle benachrichtigen (- Nicht: Fahrz. verbl. am Ort bis Ploliz. - Pol. Schiffsdaten - Baggeruntern.) (- Durch die genaue Angabe der Hindernisstelle wird ermöglicht, dass das Hindernis kenntlich gemacht bzw. beseitigt werden kann und damit keine Gefahr mehr für die Schifffahrt darstellt.)
88. Fahrwasser - Der Teil der Wasserstraße, der den örtlichen Umständen nach vom durchgehenden Schiffsverkehr benutzt wird - (- Nicht: 2,50m+ - durch Ufer begrenzt - durchg. Schiffsv. best. Breiten u. Tiefen vorgehalten/angestrebt)
89. Fahrrinne - der Teil der Wasserstraße, in dem für den durchgehenden Schiffsverkehr bestimmte Breiten und Tiefen vorgehalten bzw. angestrebt werden - (- Nicht: 88m Breite 2,50m+ Tiefe - 150m 3m - durchg. Schiffsv. benutzt)
90. Wie wird die Schifffahrt vom Erreichen bestimmter Wasserstände und Hochwassermarken informiert - Durch Nautischen Informationsfunk, Information im Rundfunk, im Fernsehen und im Internet
91. Wo kann der Sportbootfahrer vor Ort das Erreichen bestimmter Wasserstände und Hochwassermarken feststellen? - An den Pegeln und ausgewiesenen Hochwassermarken (- Nicht: Aushänge Wassersch.pol.stat. - Aush. Hafenämter u. Schleusen - Pegeln u. Einsenkungsmarken d. Fahrzeuge)
92. Welche Auswirkungen kann das Erreichen der Hochwassermarke I für die Sportschifffahrt haben? - Geschwindigkeitsbeschränkung und Fahrverbot für Fahrzeuge ohne Sprechfunk (- Nicht: Einst. d. Schifffahrt -Verbot Schiff. bei Nacht u. uns. Wetter - Überholverb. u. Fahrverb. f. Fahrz. o. Sprechfunk) (Für die jeweiligen Streckenabschnitte auf bestimmten Binnenschifffahrtsstraßen sind Wasserstände festgelegt, die ein Erreichen der Hochwassermarke I bedeuten. Der aktuelle Wasserstand ist an einem Schifffahrtspegel (Pegellatte oder Pegeluhr) abzulesen.)
93. Welche Auswirkungen hat das Erreichen der Hochwassermarke II für die Sportschifffahrt? - Einstellung der Schifffahrt.
94. In welcher Richtung werden bei Flüssen die Uferseiten als rechtes bzw. linkes Ufer bezeichnet - Quelle zu Mündung - (- Nicht: Talfahrt liegt rechte S. l. - Bergf. liegt rechte S. r. - Münd. zur Q.) (Warum Bild l. Ufer grüne Spitztonnen o. Schwimmstangen, r. Ufer rote Stumpftonnen o. Schwimmstangen?)
95. Bedeutung "zu Berg" oder "Bergfahrt" auf Flüssen - Die Fahrt in Richtung Quelle (- Nicht: Richt. Münd. - über Grund - mit Strömung) (- Q wie Q 94?)
96. Bedeuteung "zu Berg" oder "Bergfahrt" auf Kanälen - Die Fahrt, die in Teil II der Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung als Fahrt "zu Berg" oder "Bergfahrt" festgelegt ist (- Nicht: Teil I - gegen Strömung - Richtung Quelle)
97. Welche Zeichen begrenzen Fahrrinne zum rechten Ufer - Rote Stumpftonnen oder Schwimmstangen (Warum Bild l. Ufer grüne Spitztonnen o. Schwimmstangen, r. Ufer rote Stumpftonnen o. Schwimmstangen? - auch Q94-95)
98. Welche Zeichen begrenzen Fahrrinne zum linken Ufer? - Grüne Spitztonnen oder Schwimmstangen
99. Welche Fahrrinnenseite hat ein Bergfahrer an seiner Steuerbordseite und wie ist diese gekennzeichnet? - Die linke Fahrrinnenseite, gekennzeichnet durch grüne Spitztonnen oder Schwimmstangen.
100. Was bedeutet eine rot-grün gestreifte Tonne oder Schwimmstange und was ist zu beachten? - Fahrrinnenspaltung. Vorbeifahrt an beiden Seiten möglich.
101. (- )
102.
103.

104. Was bedeuten auf einem stillliegenden Fahrzeug 2 weiße Lichter übereinander? - Ankerlieger, dessen Anker die Schifffahrt gefährden kann (- Nicht: 2 Anker - stillieg. Schubverband - Fahrz. über 135m)
105.
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107. (Tafelz.)
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110.
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114. (Tafelz. ◊ gelb an Brücken) - empfohl. Durchfahrt m. Gegenverkehr (- die empfohlene Durchfahrtsöffnung ist von der Gegenseite genauso bezeichnet)
115. (Tafelz. ◊ weiß|grün ◊ grün|weiß an Brücken) - empfohl. Durchfahrt nur zw. den beiden Tafeln
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159. langer Ton - Achtung -
160. 4 kurze Töne - Fahrzeug manövrierunfähig
161. 5 kurze Töne - Überholen nicht möglich
162. (– •) - Wenden über Steuerbord
163. (– • •) - Wenden über Backbord
164. (– – •) - Überholen an der Steuerbordseite des Vorausfahrenden
165. (– – • •) - Überholen an der Backbordseite des Vorausfahrenden
166. (– – – •) - Hafen oder Nebenwasserstraße; Ein- oder Ausfahrt mit Kursänderung nach Steuerbord
167. (– – – • •) - Hafen oder Nebenwasserstraße; Ein- oder Ausfahrt mit Kursänderung nach Backbord
168. Was ist Folge sehr kurzer Töne - Folge von mindestens 6 Tönen, von je etwa einer viertel Sekunde Dauer und mit je einer viertel Sekunde Pause
169. Was bedeutet eine Folge sehr kurzer Töne? - Gefahr eines Zusammenstoßes

170. Welche Schallsignale bzw. Zeichen sind zu geben, wenn das Boot manövrierunfähig geworden ist? - 4 kurze Töne. Bei Tag eine rote Flagge, bei Nacht ein rotes Licht im unteren Halbkreis schwenken (- Nicht: Gruppe kurz. lang. Töne, Nacht rot. Blinklicht - 5 k. T., Nacht Licht i. ob. Halbkr. schwenken - 1 lang 4 kurz, Nacht rot. Licht stzen)
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198. (Tafelz.)
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205. Welche Sichtbeeinträchtigungen führen zu unsichtigem Wetter?
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253. Radarfahrt Bedeutung - Eine Fahrt bei unsichtigem Wetter mit Radar (- Eine Radarfahrt ist auf Bundeswasserstraßen nur erlaubt, wenn der Schiffsführer ein entsprechendes Befähigungszeugnis besitzt und es sich um eine für die Binnenschifffahrt zugelassene Radaranlage handelt. Zudem muss sich eine weitere Person, die mit der Verwendung von Radar hinreichend vertraut ist, ständig am Radargerät aufhalten. Anderenfalls ist unverzüglich ein Liegeplatz aufzusuchen.)
Ende Binnen Spezifische Fragen

Spezifische Fragen Segeln
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300. - Ein Segelboot segelt bei starkem Wind nur unter Großsegel auf Amwindkurs. Plötzlich bricht das Vorstag. Womit kann das gebrochene Vorstag schnell provisorisch ersetzt werden? - Durch die Fock oder ein Fall (- Wenn eine Fock gesetzt ist, ersetzt diese das Vorstag, da sie über den Bugbeschlag und das Fall, an dem sie befestigt ist, eine parallele Verbindung herstellt. Sollte keine Fock gesetzt sein, kann mit einem Fall, das am Bugbeschlag befestigt wird, ebenfalls eine solche Verbindung hergestellt werden. Beide Varianten haben allerdings nicht die gleiche Bruchlast wie ein Vorstag. Es empfiehlt sich, lediglich auf Vorwind- bis Raumschotkurs und nur für kurze Zeit weiterzusegeln.)
Ende Spezifische Fragen Segeln

SBF See unter Antriebsmaschine und Segel

Basisfragen 1.-72. siehe oben, sind identisch mit Basisfragen Binnen
73. Wo gelten Kollisionsverhütungsregeln (KVR) - auf d. Hohen See u. m. diesen zusammenhängenden v. Seeschiffen befahrenen Gewässern - (- Nicht: deutsch., küst. deutsch., Randmeere) (Die Kollisionsverhütungsregeln (KVR) sind das grundlegende Gesetz zur Regelung der Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs. Die KVR dienen der Vermeidung von Schiffszusammenstößen und gelten weltweit für alle Schiffe, auch für Sportboote.)
74. Was gilt, wenn eine Bestimmung der Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung (SeeSchStrO) mit den Kollisionsverhütungsregeln (KVR) im Widerspruch steht? - Die Vorschrift der Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung (SeeSchStrO).
75. Welche Sportboote v. Fahrerlaubnispflicht auf Seeschifffahrsstraßen ausgenommen - Sportboote ohne Antriebsmaschine oder solche mit einer größten nicht überschreitbaren Nutzleistung von 11,03 Kilowatt (15 PS) oder weniger.
76. Für Befolgung d. Verkehrsvorschriften verantwortl. - Fahrz.-führer o. Stellvertreter (- Nicht: F. u. S., o. jeder sonst Verantw., u. j. s. V.) (- Es sollte, wenn vorhanden, unbedingt eine geeignete Person zum Stellvertreter ernannt werden; schon für den Fall, dass der Fahrzeugführer ausfällt, z.B. durch Krankheit oder Überbordgehen.)
77. Seemännische Sorgfaltspflicht - Verpflichtung z. Beachtung d. Vorsichtsmaßregeln über d. Verkehrsvorschr. hinaus, die Seemannsbrauch o. bes. Umstände des Falles erfordern (- Mit "seemännischer Sorgfaltsplicht" ist gemeint, dass neben den rechtlich fixierten Regelungen auch jene ungeschriebenen Verhaltensweisen und Sorgfaltspflichten zu wahren sind, die international als "gute Seemannschaft" anerkannt sind. Unter "Seemannschaft" versteht man das Wissen und die Fertigkeiten, die benötigt werden, um ein Schiff in der Praxis beherrschen zu können.)
78. Sicherheitsmaßnahmen hat der Fahrzeugführer im Rahmen seiner seemännischen Sorgfaltspflicht vor Fahrtantritt zum Schutze und für die Sicherheit der Personen an Bord zu treffen? - Der Fahrzeugführer hat die Besatzungsmitglieder und Gäste über die Sicherheitsvorkehrungen an Bord zu unterrichten, in die Handhabung der Rettungs- und Feuerlöschmittel einzuweisen und auf geeignete Maßnahmen gegen das Überbordfallen hinzuweisen. (-Nicht: nur Gäste!, nur veantw. Bes.!, muss anweisen!)(- Hier ist eine sog. "Sicherheitseinweisung" vorzunehmen, die alle Gefahrenquellen (z.B. auch die Gasanlage oder die Seewassertoilette) sowie Maßnahmen in Gefahren- und Notsituationen umfassen sollte und sich sowohl an die Crew als auch an Gäste richtet.)
79. Manöver des letzten Augenblicks - Ausweichmanöver des Kurshalters (- Nicht: o. d. Ausweichplichtigen, u. d. A., d. A.) (- Es ist so zu manövrieren, wie es zur Vermeidung einer Kollision am dienlichsten ist. Dabei ist auch damit zu rechnen, dass der Ausweichpflichtige ebenfalls noch ein Ausweichmanöver durchführt.)
80. Wann ist das "Manöver des letzten Augenblicks" durchzuführen - Es muss durchgeführt werden, wenn ein Zusammenstoß durch Manöver des Ausweichpflichtigen allein nicht mehr vermieden werden kann. (- Nicht: von jedem, kurz vor Kollision, wenn Kurshalter ..., wenn durch K. allein ...) (- Es ist so zu manövrieren, wie es zur Vermeidung einer Kollision am dienlichsten ist. Dabei ist auch damit zu rechnen, dass der Ausweichpflichtige ebenfalls noch ein Ausweichmanöver durchführt.)
81. Wann gilt ein Fahrzeug als überholendes Fahrzeug? - Wenn es sich einem anderen Fahrzeug aus einer Richtung von mehr als 22,5° achterlicher als querab (Bereich des Hecklichtes) nähert. (- Nicht: befindet, 112,5 (Ber. d. Seitenlichter) nähert, querab kommend vorbeifährt) (- Es ist so zu manövrieren, wie es zur Vermeidung einer Kollision am dienlichsten ist. Dabei ist auch damit zu rechnen, dass der Ausweichpflichtige ebenfalls noch ein Ausweichmanöver durchführt.)
82. Wann ist ein Fahrzeug manövrierunfähig? - Wenn es wegen der außergew. Umstände behindert ist und deshalb nicht so wie vorgeschrieben manövrieren und daher einem anderen Fahrzeug nicht ausweichen kann. (- Nicht: Tiefgang, Art seines Einsatzes, Netze Leinen ... - Bild: 2 schwarze Bälle übereinander hoch angebracht)
83. Wann ist ein Fahrzeug manövrierbehindert? - Wenn es wegen der Art seines Einsatzes behindert ist und deshalb nicht so wie vorgeschrieben manövrieren und daher einem anderen Fahrzeug nicht ausweichen kann. (- Nicht: außergew. Umstände, Netze Leinen, Tiefgang) (- Z.B. Tonnenleger oder Bagger im Einsatz. Ein Sportboot gilt grundsätzlich nicht als manövrierbehindert, da es nicht in dieser Weise eingesetzt wird. Bild)
84. Welche besonderen Maßnahmen sind bei verminderter Sicht zu treffen? - Es muss mit sicherer, den verminderten Sichtverhältnissen angepasster Geschwindigkeit gefahren werden, es müssen Schallsignale gegeben werden, es müssen Positionslichter eingeschaltet werden und es muss gehörig Ausguck gegangen werden. (- Nicht: verm. Geschw. u. AIS, muss Radarreflektor, Radargerät) (Zusätzlich sollte ein Radarreflektor gesetzt werden, am Fahrwasserrand oder ggf. außerhalb des Fahrwassers gefahren werden und – falls möglich – der nächste Hafen oder eine Ankerbucht angelaufen werden. Ist ein Funkgerät, ein Radar oder ein AIS an Bord, sollte es eingeschaltet sein. Bild)
85. Welche Vorschriften regeln die Ausrüstung, Anordnung und Anbringung der Positionslaternen, Sichtzeichen und Schallsignalanlagen auf Fahrzeugen? - Die Kollisionsverhütungsregeln (KVR), die Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung (SeeSchStrO) und die Schifffahrtsordnung Emsmündung (EmsSchO) - (- Nicht: Schiffssicherheitsverordnung, Verordn. z. Sicherung d. Seefahrt, Sportbootführerscheinverordn.)
86. Welche Positionslaternen und Schallsignalanlagen dürfen auf Sportbooten unter deutscher Flagge verwendet werden? - Solche, deren Baumuster vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) zur Verwendung zugelassen sind oder eine als gleichwertig anerkannte Zulassung eines EU-Staates besitzen. - (Vom BSH zugelassene Positionslaternen und Schallsignalanlagen sind mit einer Baumusternummer versehen.)
87. Was sind "Verkehrstrennungsgebiete"? - Es sind bekannt gemachte Schifffahrtswege, die durch Trennlinien oder Trennzonen in Einbahnwege geteilt sind. (- Nicht: Seeschiffsstr., Fahrwasser, Bundeswasserstr. - Bild)
88. Wie sind Verkehrstrennungsgebiete zu befahren? Sie dürfen jeweils nur in der allgemeinen Verkehrsrichtung rechts der Trennlinie oder Trennzone befahren werden. (- Nicht: l., nur v. Anfang b. Ende r., einer Fahrtr.) (- Dabei hat man sich zudem möglichst weit von der Trennzone oder -linie fernzuhalten (also möglichst weit rechts zu fahren). Sportboote dürfen auch außerhalb des Verkehrstrennungsgebietes (VTG) in der sogenannten Küstenverkehrszone (zwischen Festland und VTG) fahren. Bild)
89. Was bedeutet "in Sicht befindlich"? - Wenn jedes Fahrzeug vom anderen optisch wahrgenommen werden kann. (- Nicht: Fahrzeuführer, b. unsichtigem Wetter, beide F.) (- Gegebenenfalls unter Zuhilfenahme "optischer" Hilfsmitteln (Fernglas). Ein Fahrzeug, das lediglich mittels Radar oder AIS wahrgenommen wird, gilt nicht als "in Sicht befindlich".)
90. Was bedeutet sichere Geschwindigkeit? - Die Geschwindigkeit muss der Verkehrslage, den Sicht- und Witterungsverhältnissen angepasst sein und es muss jederzeit aufgestoppt werden können. - (- Nicht: Sog u. Wellenschl., Treibstoff, Verkehr darf nicht behindert) (- Das Fahrzeug muss in einer Entfernung zu anderen Fahrzeugen aufgestoppt werden können, die eine Kollision mit Sicherheit vermeidet.)

91. Welches Fahrzeug führt diese Lichter? (1 Topplicht vorn) - Maschinenfahrzeug in Fahrt von weniger als 50 m Länge.
92. ... muss diese Lichter (2 Toppl. vorn u. hinten) - Maschinenfahrzeug in Fahrt von 50 und mehr Meter Länge. (- Nicht: Sog u. Wellenschl., Treibstoff, Verkehr darf nicht behindert) (- Ein Fahrzeug von 50 und mehr Meter Länge muss ein zweites Topplicht führen (weiter achtern und höher als das erste). Ein Fahrzeug von weniger als 50 m Länge darf ein zweites Topplicht führen.)
93. ... führt - Manövrierbehinderter Schleppverband in Fahrt von 200 m Länge oder weniger. (- Nicht: Fahrzeug 50m, mehr als 200m, ohne Fahrt durchs Wasser) (- Die Längenangabe bezieht sich auf den Schleppanhang (vom Heck des Schleppers bis zum Heck des letzten geschleppten Fahrzeugs). Auf offener See kann zudem die Schlepptrosse allein mehrere hundert Meter betragen.)
94. ... Lichter - Manövrierbehinderter Schleppverband in Fahrt von mehr als 200 m Länge.
95. Welche Lichter führen geschleppte Fahrzeuge? - Seitenlichter rot und grün und ein weißes Hecklicht. (- Nicht: w. Runduml., 2 r. Runduml. überein., rot. Runduml. über w. R.) (Es "fehlt" das Topplicht. Nach SeeSchStrO gelten Sportboote, die einander schleppen, nicht als schleppende bzw. geschleppte Fahrzeuge und brauchen daher nicht die entsprechenden Lichter zu führen.)
96. Was bedeutet es, wenn jedes Fahrzeug eines Schleppverbandes einen schwarzen Rhombus führt? - Schleppverband von mehr als 200 m Länge. (- Nicht: mehr a. 50m, wenig. 50m, mehr a. 100m) (- Die Längenangabe bezieht sich auf den Schleppanhang (vom Heck des Schleppers bis zum Heck des letzten geschleppten Fahrzeugs). Auf offener See kann zudem die Schlepptrosse allein mehrere hundert Meter betragen.)
97. ... (Lichter vorn oben 2 rot überein.) - Ein manövrierunfähiges Fahrzeug in Fahrt - (- Nicht: tiefgangb., Grundsitzer, man.beh.) (- Bei manövrierunfähigen Fahrzeugen wird bei der Lichterführung unterschieden zwischen "in Fahrt" (= treibend) und "mit Fahrt durchs Wasser" (= fahrend). Ein Fahrzeug von weniger als 12 m Länge braucht diese Lichter nicht zu führen, muss aber auf andere Weise auf eine mögliche Kollisionsgefahr aufmerksam machen.)
98. (Lichter vorn oben 2 rot überein. + r g + Heck w) - Ein manövrierunfähiges Fahrzeug mit Fahrt durch das Wasser.
99. Welches Fahrzeug führt diese Signalkörper? (Bild 2 schw. Kugeln oben vorn) - Ein manövrierunfähiges Fahrzeug (- Nicht: in Fahrt, Grundsitzer, fischend) (- Bei manövrierunfähigen Fahrzeugen wird bei der Lichterführung unterschieden zwischen "in Fahrt" (= treibend) und "mit Fahrt durchs Wasser" (= fahrend). Ein Fahrzeug von weniger als 12 m Länge braucht diese Lichter nicht zu führen, muss aber auf andere Weise auf eine mögliche Kollisionsgefahr aufmerksam machen.)
100. Welche Lichter führen manövrierunfähige Fahrzeuge von 12 und mehr Meter Länge in Fahrt, ohne Fahrt durch das Wasser? - Zwei rote Rundumlichter senkrecht übereinander.
101. Welche Lichter führen manövrierunfähige Fahrzeuge von 12 und mehr Meter Länge in Fahrt mit Fahrt durch das Wasser? - Zwei rote Rundumlichter senkrecht übereinander und zusätzlich die Seitenlichter und das Hecklicht.
102. Fz. Lichter (3 Bälle r w r senkr.) - Ein manövrierbehindert. Fz. in Fahrt (- Nicht: man.unfäh., Grundsitzer wenig. 50m L., fischend.) (- Bei manövrierbehinderten Fahrzeugen wird bei der Lichterführung unterschieden zwischen "in Fahrt" (= treibend) und "mit Fahrt durchs Wasser" (= fahrend).)
103. Fz. muss Lichter (3 Bälle r w r senkr. + Seitenl. + Heck + 2 Runduml. v. h.) - Ein manövrierbehindertes Fahrzeug mit Fahrt durch das Wasser von 50 und mehr Meter Länge.
104. führt diese Signalkörper (Ball Rhombus Ball übereinander) - Ein manövrierbehindertes Fahrzeug.
105. Fz. Lichter (2 r Bälle senkr. + w. Ball vorn) - Ein Grundsitzer von weniger als 50 m Länge - (- Ein Grundsitzer ist quasi ein "manövrierunfähiger Ankerlieger": zwei schwarze Bälle für Manövrierunfähigkeit und zusätzlich ein schwarzer Ankerball.)
106. führt diese Signalkörper (3 Bälle übereinander) - Ein Grundsitzer (- Ein Grundsitzer ist quasi ein "manövrierunfähiger Ankerlieger": zwei schwarze Bälle für Manövrierunfähigkeit und zusätzlich ein schwarzer Ankerball.)
107. Fz. Lichter (2 r Bälle übereinander + 2 w. Runduml. v h) - Ein Grundsitzer von 50 und mehr Meter Länge (- Ein Grundsitzer ist quasi ein "manövrierunfähiger Ankerlieger": zwei rote Rundumlichter für Manövrierunfähigkeit , ein bzw. zwei weiße Rundumlichter als "Ankerlicht" (bei weniger oder mehr als 50 m Länge).)
108. Fz. Lichter (3 r Bälle senkr. h. + 2 hoh. Rundum h. + v. + Seitenl. + h.) - Ein tiefgangbehindertes Fz. von 50 und mehr Meter Länge in Fahrt
109. führt diese Signalkörper (Zylinder h.) - Ein tiefgangbehindertes Fahrzeug in Fahrt (- Nicht: manövr.beh., man.unf., Grundsitzer wenig. 50m)
110. Lichter (2 Bälle senkr. v. w g + Rundum h. + Seitenl.) - Ein fischender Trawler (Fischereifahrzeug) mit Fahrt durch das Wasser von 50 und mehr Meter Länge (- Nicht: in Fahrt, manövr.beh. i. Fahrt, Behördenf.) (- Ein Trawler arbeitet mit Schleppnetzen. Die Rundumlichter grün über weiß ersetzen ein Topplicht. Ein Fahrzeug von 50 und mehr Meter Länge muss ein weiteres Topplicht führen, achtern und höher als die Rundumlichter. Bei Fischereifahrzeugen wird unterschieden zwischen in Fahrt mit Fahrt durchs Wasser (durch Setzen der Positionslichter und des Topplichtes) und in Fahrt ohne Fahrt durchs Wasser oder vor Anker (durch das Weglassen von Positionslichtern und Topplicht).)
111. Lichter (r über w senkr.) - Ein fischendes Fahrzeug in Fahrt oder vor Anker, das nicht trawlt, z. B. Treibnetzfischer (- Nicht: Lotsenf., manövr.beh., Trawler 50 u. mehr Meter) (- Ein nicht trawlender Fischer arbeitet z.B. mit Treibnetzen. Die Rundumlichter rot über weiß ersetzen ein Topplicht. Bei Fischereifahrzeugen wird unterschieden zwischen in Fahrt mit Fahrt durchs Wasser (durch Setzen der Positionslichter) und in Fahrt ohne Fahrt durchs Wasser oder vor Anker (durch das Weglassen der Positionslichter).)
112. Signalkörper (Stundenglas = 2 Kegel) - Ein fischendes Fahrzeug in Fahrt oder vor Anker
113. Welche Fahrzeuge führen nur Seitenlichter rot und grün und ein weißes Hecklicht? - Segelfahrzeuge, Ruderboote und geschleppte Fahrzeuge (- Nicht: Grundsitzer, Masch.f., fisch.) (- Also Fahrzeuge, die nicht mit Antriebsmaschine fahren. Fahrzeuge, die mit eigenem Antrieb fahren, müssen zusätzlich das Topplicht anschalten.)
114. Lichter (2, v + h niedriger + Deckbeleuchtung) - Was für ein Licht muss ein Ankerlieger von weniger als 50 m Länge führen? - Ein weißes Rundumlicht an gut sichtbarer Stelle ("Ankerlicht")
115. Fz. muss diese Lichter führen (2, v + h niedriger + Deckbeleuchtung) - Ein vor Anker liegendes Fahrzeug von 100 und mehr Meter Länge - (- Ankerlieger von 50 und mehr Meter Länge führen zwei "Ankerlichter", das hintere niedriger als das vordere. Bei 100 und mehr Meter Länge muss zusätzlich die Decksbeleuchtung eingeschaltet werden. Damit sollen die Konturen des Fahrzeugs erkennbar werden.)

116. Sie hören bei verminderter Sicht mindestens alle zwei Minuten einen langen Ton mit der Pfeife (). Welches Fahrzeug gibt dieses Signal? - Ein Maschinenfahrzeug, das Fahrt durchs Wasser macht
117. Sie hören bei verminderter Sicht mindestens alle zwei Minuten zwei aufeinander folgende lange Töne mit der Pfeife (— —). Welches Fahrzeug gibt dieses Signal? - Ein Maschinenfahrzeug in Fahrt, das seine Maschine gestoppt hat und keine Fahrt durchs Wasser macht.
118. Welche Fahrzeuge geben bei verminderter Sicht mindestens alle zwei Minuten drei aufeinander folgende Töne mit der Pfeife, und zwar lang, kurz, kurz (— • •)? - Ein manövrierunfähiges Fahrzeug in Fahrt, ein manövrierbehindertes Fahrzeug in Fahrt oder vor Anker, ein tiefgangbehindertes Fahrzeug in Fahrt, ein Segelfahrzeug in Fahrt, ein schleppendes oder schiebendes Fahrzeug in Fahrt, ein fischendes Fahrzeug in Fahrt oder vor Anker (- Nicht: maschin., nicht geschleppt., letzt. bemannt. Schleppv.)
119. Welches Fahrzeug gibt bei verminderter Sicht - im Anschluss an das Signal: lang, kurz, kurz (— • •) - vier aufeinander folgende Töne mit der Pfeife, und zwar: lang, kurz, kurz, kurz (— • • •)? - Ein geschlepptes Fahrzeug oder das letzte bemannte Fahrzeug eines Schleppverbandes in Fahrt (- Nicht: manövr., Maschin., gefährl. Ladung) (Im Zusammenspiel beider Schallsignale wird der Umfang des Schleppverbandes deutlich.)
120. Was für ein Schallsignal muss ein Segelfahrzeug in Fahrt von 12 und mehr Meter Länge bei verminderter Sicht geben? - Mindestens alle zwei Minuten drei aufeinander folgende Töne mit der Pfeife, und zwar lang, kurz, kurz (— • •)
121. Welches Schallsignal muss ein Fahrzeug in Fahrt von weniger als 12 m Länge bei verminderter Sicht geben, wenn es die sonst vorgeschriebenen Schallsignale nicht geben kann? - Mindestens alle zwei Minuten ein kräftiges Schallsignal, das mit den vorgeschriebenen nicht verwechselt werden kann (- Fahrzeuge von weniger als 12 Meter Länge müssen nicht mit einer Schallsignalanlage ausgerüstet sein. Es genügt ein anderes, zur Abgabe eines kräftigen Schallsignales geeignetes Gerät.)
122. Welches Fahrzeug gibt bei verminderter Sicht mindestens jede Minute etwa 5 Sekunden lang rasches Läuten der Glocke? - Ein Fahrzeug vor Anker von weniger als 100 m Länge.
123. Welches Fahrzeug gibt bei verminderter Sicht mindestens jede Minute etwa 5 Sekunden lang rasches Läuten der Glocke und unmittelbar danach ungefähr 5 Sekunden lang rasch den Gong schlagen? - Ein Fahrzeug vor Anker von 100 und mehr Meter Länge
124. Welches zusätzliche Schallsignal darf jeder Ankerlieger bei verminderter Sicht geben, um einem sich nähernden Fahrzeug seinen Standort anzuzeigen? - Mit der Pfeife kurz, lang, kurz (• — •)

125. Woran kann man feststellen, ob die Möglichkeit der Gefahr eines Zusammenstoßes besteht? - Wenn sich der Abstand zum anderen Fahrzeug verringert und sich die Peilung nicht oder nicht merklich ändert (- Nicht: Kompass, Kurs ändert, Kurs nicht merklich)
126. Zwei in Sicht befindliche Segelfahrzeuge nähern sich im freien Seeraum oder außerhalb des Fahrwassers so, dass die Möglichkeit der Gefahr eines Zusammenstoßes besteht. Welches Fahrzeug muss dem anderen ausweichen, wenn sie den Wind von derselben Seite haben? - Das luvwärtige Fahrzeug dem leewärtigen Fahrzeug (- Luv ist da, wo der Wind herkommt, Lee da, wo der Wind hingeht. Das luvwärtige Fahrzeug (A) nimmt dem leewärtigen (B) den Wind, ist also manövrierfähiger und muss deshalb ausweichen.)
127. Wie müssen sich zwei in Sicht befindliche Maschinenfahrzeuge verhalten, die sich einander auf entgegengesetzten oder fast entgegengesetzten Kursen nähern, um die Möglichkeit der Gefahr eines Zusammenstoßes zu vermeiden? - Jedes Fahrzeug muss seinen Kurs nach Steuerbord ändern
128. Wie hat sich ein Maschinenfahrzeug im freien Seeraum oder außerhalb des Fahrwassers gegenüber einem in Sicht befindlichen Segelfahrzeug zu verhalten, wenn die Möglichkeit der Gefahr eines Zusammenstoßes besteht? - Das Maschinenfahrzeug muss ausweichen (- Aufgrund der unterschiedlichen Manövrierfähigkeit gilt folgende "Rangfolge": manövrierunfähige bzw. -behinderte Fahrzeuge sowie fischende Fahrzeuge vor Segelfahrzeugen vor Maschinenfahrzeugen.)
129. - Das Maschinenfahrzeug muss ausweichen
130. - Masch.f. muss ausweichen
131. - Masch.f. muss ausweichen
132. - Segelf. muss ausweichen
133. Verhalten zu Fahrz. (Zylinder) - Die sichere Durchfahrt des Fahrzeugs darf nicht behindert werden (- Es handelt sich um ein tiefgangbehindertes Fahrzeug.)
134. Verhalten zu Fahrz. (3 rot Lichter + 2 w Rundlichter v h + Seitenlichter) - Die sichere Durchfahrt des Fahrzeugs darf nicht behindert werden (- Es handelt sich um ein tiefgangbehindertes Fahrzeug.)
135. Wie verhält sich der Kurshaltepflichtige vor Einleitung des Manövers des letzten Augenblicks gegenüber einem ausweichpflichtigen Fahrzeug? - Kurs und Geschwindigkeit zunächst beibehalten und dem Ausweichpflichtigen besondere Aufmerksamkeit widmen - (- Es gilt zunächst festzustellen, ob der Ausweichpflichtige seiner Ausweichpflicht nachkommt.)
136. Wie muss sich ein Ausweichpflichtiger gegenüber einem Kurshalter verhalten?- Das Ausweichmanöver muss frühzeitig, durchgreifend und klar erkennbar durchgeführt werden (- Es ist eine deutliche Kursänderung vorzunehmen. Der Ausweichpflichtige umfährt den Kurshaltepflichtigen grundsätzlich am Heck.)
137. Wie hat sich ein (zu!) überholendes Fahrzeug zu verhalten? - Es hat dem zu überholenden Fahrzeug auszuweichen (- Das (zu!) überholende Fahrzeug (rechts) darf die sichere Durchfahrt des Kurshalters (links) während des gesamten Überholvorganges nicht behindern oder gefährden.)
138. Wie hat man sich zu verhalten, wenn man bei verminderter Sicht anscheinend vorlicher als querab das Schallsignal eines anderen Fahrzeugs hört? - Es ist ebenfalls ein Schallsignal abzugeben und die Fahrt soweit zu verlangsamen, dass die Steuerfähigkeit noch erhalten bleibt. Erforderlichenfalls ist ganz aufzustoppen. In jedem Fall ist vorsichtig zu manövrieren, bis die Gefahr eines Zusammenstoßes vorüber ist (Nicht: Sicht, 5 k. Töne, ausweichen) (Solange sich zwei Fahrzeuge nicht einander in Sicht haben, können sie auch nicht einander ausweichen. In diesem Fall gelten die Ausweichregeln nicht.)
139. Wie verhält man sich als Kurshalter, wenn man feststellt, dass ein anderes Fahrzeug seiner Ausweichpflicht nicht nachkommt und die Gefahr einer unmittelbaren Kollision bevorsteht? - Man gibt mindestens fünf kurze Töne mit der Pfeife ab und führt das "Manöver des letzten Augenblicks" durch. Dabei ist so zu manövrieren, wie es zur Vermeidung eines Zusammenstoßes am dienlichsten ist (Grundsätzlich sollte man seinen Kurs nicht in Richtung des Ausweichpflichtigen ändern, sondern besser in dessen Fahrtrichtung. Es ist ratsam, dieses durch ein Schallsignal anzuzeigen ( () = Stb., (• •) = Bb.).)
140. Welche Bedeutung hat folgendes Schallsignal: (mindestens • • • • •)? - Ein ausweichpflichtiges Fahrzeug wird auf seine Ausweichpflicht aufmerksam gemacht (Eselsbrücke: ? wie rasches, hektisches Hupen im Straßenverkehr!)
141. Schallsignal: (• — •) - Ein Ankerlieger macht ein sich näherndes Fahrzeug auf eine gefährliche Annäherung aufmerksam (Es handelt sich um ein Schallsignal, das bei verminderter Sicht zusätzlich als Antwort auf ein sich näherndes Schiff gegeben werden kann.)
142. Was ist bei der Benutzung eines Verkehrstrennungsgebietes zu beachten? - Auf dem entsprechenden Einbahnweg in der allgemeinen Verkehrsrichtung fahren, soweit wie möglich von der Trennzone/Trennlinie klar halten, in der Regel an den Enden des Einbahnweges ein- oder auslaufen, seitliches Ein- oder Auslaufen in möglichst kleinem Winkel zur allgemeinen Verkehrsrichtung. (- Nicht: Segelf. Masch., links, Vorfahrt)
143. Was ist hinsichtlich des Querens eines Verkehrstrennungsgebietes zu beachten? - Das Queren ist möglichst zu vermeiden. Falls gequert werden muss, hat dies möglichst mit der Kielrichtung im rechten Winkel zur allgemeinen Verkehrsrichtung zu erfolgen. Die Kielrichtung des querenden Fahrzeugs muss auch dann einen rechten Winkel zur allgemeinen Verkehrsrichtung bilden, wenn das Fahrzeug durch Wind oder Strom versetzt wird. (- Nicht: rechtweis. Kurs, unter 20m, Kielrichtung spitz. Wink.) (Das heißt, dass der rechtweisende Kurs (rwK) in einem 90-Grad-Winkel zur Verkehrsrichtung des Verkehrstrennungsgebietes erfolgen muss. Bei Wind- oder Stromeinfluss wird der Kurs über Grund (KüG) zwar nicht im 90-Grad-Winkel zur Verkehrsrichtung passiert, dafür ist aber die Kiellinie immer eindeutig im rechtwinklig zur Verkehrsrichtung des VTG.)
144. In welcher Vorschrift findet man die Regeln zum Befahren von Verkehrstrennungsgebieten? - In den Kollisionsverhütungsregeln.
145. Wie hat sich ein Maschinenfahrzeug bei Kollisionsgefahr in einem Einbahnweg eines Verkehrstrennungsgebietes gegenüber einem Maschinenfahrzeug zu verhalten, das den Einbahnweg von Steuerbord kommend quert? - Es muss dem anderen Fahrzeug ausweichen. !
146. Wie hat sich ein Segelfahrzeug beim Queren eines Verkehrstrennungsgebietes gegenüber einem Maschinenfahrzeug zu verhalten, das auf einem Einbahnweg in der allgemeinen Verkehrsrichtung fährt? - Es darf die sichere Durchfahrt des Maschinenfahrzeugs nicht behindern.
147. Wie haben sich Fahrzeuge von weniger als 20 m Länge oder Segelfahrzeuge in Verkehrstrennungsgebieten zu verhalten? - Sie dürfen die sichere Durchfahrt eines dem Einbahnweg folgenden Maschinenfahrzeugs nicht behindern.
148. *** Ab hier (erst sogar 144.) nur Delius Clasing Test 1 *** - An 2 schw. Rhomben passieren ...
149.
150. Ein manövrierbehindertes Fahrzeug ohne Fahrt durchs Wasser, das baggert oder Unterwasserarbeiten ausführt und dabei die Schifffahrt behindert. Es ist an der Seite zu passieren, an der zwei grüne Rundumlichter senkrecht übereinander angeordnet sind.
151. Fahrzeug mit gefährlichen Gütern, Abstand halten, Rauchen und offenes Feuer verboten
152. Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung und Schifffahrtsordnung Emsmündung
153. WSD
154. öffentl. Dienst
155.
156. Was sind Fahrwasser im Sinne der Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung (SeeSchStrO) und der Schifffahrtsordnung Emsmündung (EmsSchO)? - Es sind Wasserflächen, die durchgehend durch Fahrwasserseitenbezeichnung begrenzt oder gekennzeichnet sind, binnenwärts der Flussmündungen auch nicht gekennzeichnete Wasserflächen, die für die durchgehende Schifffahrt bestimmt sind.
157. Welches ist - außer in Wattgebieten - die Steuerbordseite eines Fahrwassers? - Es ist die Seite, die ein von See kommendes Schiff an seiner Steuerbordseite hat.
158. Welche verkehrsrechtliche Verpflichtung hat ein Fahrzeugführer nach § 3 der Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung (SeeSchStrO), dessen Fahrzeug mit einer UKW-Funkanlage ausgerüstet ist? - Er ist verpflichtet, die von der Verkehrszentrale gegebenen Verkehrsinformationen und -unterstützungen abzuhören und zu berücksichtigen.
159. Welches Licht muss ein Fahrzeug unter Segel von weniger als 12 m Länge oder ein Fahrzeug unter Ruder auf der Seeschifffahrtsstraße führen, wenn es die nach den Kollisionsverhütungsregeln (KVR) vorgeschriebenen Lichter nicht führen kann? - Ein weißes Rundumlicht.
160. Wann darf ein Maschinenfahrzeug von weniger als 7 m Länge auf Seeschifffahrtsstraßen nicht fahren, wenn es die nach den Kollisionsverhütungsregeln (KVR) vorgeschriebenen Lichter nicht führen kann? - Es darf in der Zeit, in der die Lichterführung vorgeschrieben ist, nicht fahren, es sei denn, dass ein Notstand vorliegt.
*** Ende Test 1
161. Welches Schallsignal ist beim Einlaufen in Fahrwasser und Häfen zu geben, wenn die Verkehrslage es erfordert? - Ein langer Ton (–) (- Nicht: kurz, lang kurz, kurz lang) (Dieses Schallsignal wird gegeben, wenn ein Fahrzeug ein anderes Fahrzeug gefährdet oder wenn es selbst durch das andere Fahrzeug gefährdet wird.)
162. Welche Bedeutung hat folgendes Schallsignal: (— • • • • — • • • •) - Allgemeines "Gefahr- und Warnsignal" (- Nicht: Brücke/Schleuse, Sperrung, Sofort anhalten)
163. Wie lautet das "allgemeine Gefahr- und Warnsignal"? - Zwei Gruppen von je einem langen und vier kurzen Tönen (- Nicht: 2 Gr. je 1k. 4 l., 2 Gr. 4 k., 2 Gr. 3 l.) (Dieses Schallsignal wird gegeben, wenn ein Fahrzeug ein anderes Fahrzeug gefährdet oder wenn es selbst durch das andere Fahrzeug gefährdet wird.)
164. Wann ist das "allgemeine Gefahr- und Warnsignal" zu geben? - Wenn ein Fahrzeug ein anderes Fahrzeug gefährdet oder durch dieses selbst gefährdet wird (- Nicht: nicht ausweichen, überholen, Hilfeleistung auffordert)
165. Wie haben sich Fahrzeuge zu verhalten, die in ein Fahrwasser einlaufen, ein Fahrwasser queren, im Fahrwasser drehen oder ihre Anker- und Liegeplätze verlassen? - Sie haben die Vorfahrt der dem Fahrwasserverlauf folgenden Fahrzeuge zu beachten (- Nicht: Vorfahrt, kurz. Ton Achtungssignal, nicht behindern) (Fahrzeuge, die dem Fahrwasser (im Sinne der SeeSchStrO) folgen, haben "Vorfahrt" gegenüber Fahrzeugen, die das Fahrwasser queren, in dieses einlaufen oder einen Ankerplatz verlassen.)
166. Wie haben Segelfahrzeuge im Fahrwasser, die nicht deutlich der Richtung eines Fahrwassers folgen, untereinander auszuweichen? - Sie haben untereinander nach den Regeln der KVR auszuweichen, wenn sie dadurch vorfahrtberechtigte Fahrzeuge nicht gefährden oder behindern (- Nicht: Schifff.O., Sch.O. Emsmündung, Binnensch.f.-O.) (Wenn zwei Fahrzeuge dem Fahrwasserverlauf nicht folgen, weichen diese untereinader nach KVR aus. Unter Segelfahrzeugen kann dieses vorkommen, wenn sie aufgrund der Windrichtung nicht dem Fahrwasserverlauf folgen können. Dies ist grundsätzlich erlaubt, wenn andere dem Fahrwasserverlauf folgende Fahrzeuge dadurch nicht gefährdet oder behindert werden.)
167. Welche Ausweichregeln gelten außerhalb des Fahrwassers? - Regeln der KVR (- Nicht: Segelschifff.str.O., Sch.O. Emsmündung, Binnensch.f.-O.) (Da in der SeeSchStrO nur abweichende Regeln zur KVR für das Begegnen im Fahrwasser geregelt sind, gelten außerhalb des Fahrwassers die allgemeinen Fahr- und Ausweichregeln der KVR.)
168. Wo ist das Überholen verboten? - An Engstellen, unübersichtlichen Krümmungen, in Schleusenbereichen, innerhalb durch Überholverbotszeichen gekennzeichneter Strecken, in der Nähe nicht frei fahrender Fähren in Fahrt (- Nicht: Verkehrstrennungsgebieten, außerhalb d. Fahrwassers, Nationalparks u. Naturschutzgeb.)
169. Wo darf Wasserski gelaufen, Wassermotorrad gefahren oder mit einem Segelsurfbrett gefahren werden? - Außerhalb des Fahrwassers, wenn es nicht von der Wasser- und Schifffahrtsdirektion durch Bekanntmachung verboten ist. Im Fahrwasser auf Abschnitten, die durch die Wasser- und Schifffahrtsdirektion bekanntgemacht oder durch blaue Tafeln mit dem weißen Symbol eines Wasserskiläufers, eines Wassermotorrades oder eines Segelsurfers bezeichnet sind. (- Nicht: hoh. See, Schifffahrtsstr., Im Fahrw. wenn nicht verboten)
170. Wie haben sich Führer von Zugbooten der Wasserskiläufer bzw. Wassermotorradfahrer und Segelsurfer bei der Annäherung an andere Fahrzeuge zu verhalten? - Sie haben auszuweichen (- Nicht: Kurs u. Geschw. beibeh., Vorfahrt, Aufstoppen u. Sog Wellenschl. meiden)
171. Wo ist das Ankern verboten? - Im Fahrwasser, an Engstellen und in unübersichtlichen Krümmungen; im Umkreis von 300 m von schwimmenden Geräten, Wracks und sonstigen Schifffahrtshindernissen, Kabeltonnen und sonstigen Stellen für militärische und zivile Zwecke; vor Hafeneinfahrten, Schleusen, Anlegestellen und Sielen sowie in den Zufahrten des Nord-Ostsee-Kanals; innerhalb von Fähr- und Brückenstrecken; 300 m vor und hinter Ankerverbotszeichen (- Nicht: Schifff.dir. bekanntgemacht, Seeschifff.str., Vogelschutz- u. Natursch. u. Nationalparks) (- Auf Seeschifffahrtsstraßen (z.B außerhalb des Fahrwassers) und innerhalb von Nationalparks ist das Ankern nicht grundsätzlich verboten.)
172. Was ist zu unternehmen, um die Schifffahrt zu warnen, wenn das eigene Fahrzeug gesunken ist und ein Schifffahrtshindernis darstellt? - Man informiert die Schifffahrtspolizeibehörde und gibt nach Möglichkeit die Position an
173. Bei welchem Signal dürfen Sportfahrzeuge in die Schleusen des Nord-Ostsee-Kanals einfahren? - Wenn ein weißes unterbrochenes Licht gezeigt wird.
174. Wo findet man Regeln für das Durchfahren des Nord-Ostsee-Kanals (NOK)? - Ergänzende Vorschriften für den NOK in der Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung sowie in den Bekanntmachungen der WSD Nord.
175. Was bedeuten im Nord-Ostsee-Kanal an einem Weichensignalmast drei unterbrochene rote Lichter übereinander und was ist zu beachten? - Ausfahren für alle Fahrzeuge verboten; Aufhebung des Signals abwarten.

176. Welche Bedeutung hat folgendes Tafelzeichen? - Welche Bedeutung hat folgendes Tafelzeichen? (12) - Die Geschwindigkeit durch das Wasser in km/h, auf dem Nord-Ostsee-Kanal (NOK) über Grund in km/h, die nicht überschritten werden darf.
177. Welche Bedeutung haben folgende Sichtzeichen? (rot. Zylinder, 3 Bälle w r w übereinander) - Schutzbedürft. Anlage
178. Welche Bedeutung hat folgendes Schallsignal und was ist zu beachten: (• • • •)? - Brücke, Sperrwerk, Schleuse kann vorübergehend nicht geöffnet werden; Fahrt unterbrechen, Freigabe abwarten
179. Sichtzeichen (gelb. X) - Geschwindigkeit von 8 km/h Fahrt durch das Wasser, die innerhalb eines Bereiches von 500 m von der jeweiligen Uferlinie wegen Badebetriebs nicht überschritten werden darf
180. Schwimm. Tonne (weiß m. gelb. Kreuz) - Gesperrt für alle Maschinenfahrzeuge und Wassermotorräder wegen Badebetriebs
181. Welche Höchstgeschwindigkeit darf vor Stellen mit erkennbarem Badebetrieb – außerhalb des Fahrwassers – in einem Abstand von 500 m und weniger vom Ufer nicht überschritten werden? - 4,3 Knoten
182. Schiffahrtszeichen (gelbe Tonnen) - Kennzeichnung von besonderen Gebieten und Stellen
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205. Welche Sichtbeeinträchtigungen führen zu unsichtigem Wetter? - Nebel, Schneefall, starker Regen.
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210. Was versteht man unter einem Leitfeuer? - Sektorenfeuer, das ein Fahrwasser bezeichnet.
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216. Wo findet man die Grenzen der Naturschutzgebiete auf See? - In Seekarten und Sportschifffahrtskarten des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie
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222. Was versteht man unter einem Funkelfeuer? - 50 bis 60 aufeinanderfolgende Lichterscheinungen pro Minute
223. Was versteht man unter einem Gleichtaktfeuer? - Lichterscheinung und Verdunkelung von gleicher Länge
224. Was versteht man unter der Wiederkehr eines Leuchtfeuers? - Zeitraum vom Einsetzen der Taktkennung bis zum Einsetzen der nächsten gleichen Taktkennung
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247. Was versteht man unter einem Koppelort? - Schiffsort, der unter Berücksichtigung der gesteuerten Kurse und zurückgelegten Distanzen und aller vorhersehbaren Einflüsse rechnerisch und zeichnerisch ermittelt wird.
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256. Wie lang sollte eine Schleppleine bei starkem Seegang sein?
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262. In welchen Maßeinheiten werden in deutschen Seekarten die Tiefen angegeben? - In Meter und Dezimeter
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267. Für welche Windstärken wird eine Starkwindwarnung herausgegeben? - Windstärke 6 und 7 der Beaufortskala.
268. Für welche Windstärken wird eine Sturmwarnung herausgegeben? - Windstärke 8 und mehr der Beaufortskala
269. as ist in amtlichen Wetterberichten unter "frischem Wind" zu verstehen? - Windstärke 5 der Beaufortskala
270. Was ist in amtlichen Wetterberichten unter "schwerem Sturm", "orkanartigem Sturm" und "Orkan" zu verstehen? - Windstärken 10, 11 und 12 der Beaufortskala.
271. Wie hat man seine Fahrweise im Fahrwasser bei verminderter Sicht aufgrund seemännischer Sorgfaltspflicht einzurichten, wenn das Fahrzeug nicht über die technische Ausrüstung, insbesondere zur Ortung anderer Fahrzeuge, verfügt? - Das Fahrwasser verlassen und wenn möglich, Flachwassergebiet aufsuchen und ankern. Wenn dies nicht möglich ist, im Fahrwasser äußerst rechts halten
272. Wozu dient primär das Automatische Identifikationssystem (AIS)? - Der Kollisionsverhütung (AIS ist ein auf UKW-Funk basierendes Datenübertragungssystem. Aus den übermittelten Daten anderer Verkehrsteilnehmer, insbesondere zu Kurs und Geschwindigkeit, kann unter Bezugnahme auf die eigenen Daten auf eine mögliche Kollisionsgefahr geschlossen werden.)
273. Welche Informationen können über das Automatische Identifikationssystem (AIS) ausgetauscht werden? - Schiffsdaten (statisch und dynamisch), reisebezogene Daten
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280. Was bedeutet das Flaggensignal "NC" auf einem Fahrzeug? - Fahrzeug in Seenot
281. Was bedeutet anhaltendes Ertönen eines Nebelsignalgerätes von einem Fahrzeug? - Fahrzeug in Seenot (Bild 2 Flaggen dunkelbl. w kariert, dunkelbl. w r w dunkelbl. gestr.) (- Nicht: Bleib-weg-S., Achtungss., gefährl. Güter)
282. Was bedeutet das folgende durch Licht oder Schallsignal gegebene Morsesignal (• • • — — — • • •) - Seenotsignal (- Nicht: Bleib-weg-S., Nebels., Überhols.) (Es handelt sich um den Morsecode "SOS".)
283. Was bedeutet eine Leuchtrakete mit einem roten Stern? - Seenotfall (- Nicht: Schießüb., Auff. z. Kursänd., Auff. z. Aufstoppen)
284. Was bedeutet folgendes Flaggensignal? (kariert hellbl. w, gestr. hellbl. w r w hellbl.) - Fahrzeug in Seenot (- Nicht: gef. Güter, öff. Dienst, verlässt Liegeplatz)
285. Was bedeutet auf einem Schiff eines der folgenden Signale? (Ball u. Flagge) - Fahrzeug in Seenot (- Nicht: gef. Güter, Anker mehr als 100 m, manövrierbeh.)

286. Navigationsaufgabe 1
287. N2-N14
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300. Navigationsaufgabe 15
Ende Q See

Navigationsaufgaben

Alle Feuer:
F Iso Fl LFl Oc Q IQ VQ Mo (Fixed Isophase Flash Lang_Flash Occulting Quick Interrupted_Quick Very_Quick Morse) (F Festfeuer 9 10 (Übungsbogen) - Iso Gleichtaktf. 1 3 4 13 - Fl Blitzf. 2 - LFl Blinkf. 14 - Oc Unterbrochenes F. 5 7 8 11 - Q Funkellichtf. 15 - IQ Unterbrochenes Funkellichtf. - VQ Schnelles Funkellichtf. 6 - Mo Morsezeichen mit Zusatz Horn 10)
Alle Feuer SBF-See PDF - WP
Tonnen sbfcoach.de - Tonnen Symbole bootspruefung.de
Navigationsaufgaben sbfcoach.de - Alle 15 Aufgaben mit Videos
Breiten-/Längengrad ( N-S O-W) kompass.de - Nullmeridian, verläuft durch Sternwarte in Greenwich (Südengland) - Von dort wird die Erde in 180 Längengrade in östliche Richtung, versehen mit dem Kürzel „E“ für East und in 180 Längengrade in westliche Richtung, versehen mit dem Kürzel „W“ für West, geteilt - Ihr Umfang bleibt im Gegensatz zu ihrem Abstand immer gleich - Der Abstand nimmt zu den Polen hin, wo die Meridiane zusammenlaufen, ab

Fachbegriffe:
1 Breitenminute = 1 sm (Seemeile) = 1,852 km ≈ 2 km - Auf Karte N S Skala lesen immer entsprechend Kartenzeichnung, O W Skala nicht - da Abstand zu Polen hin abnimmt, s.o.! (Nur am Äquator korrekt)
- rwK -

Formeln:
MgK (Magnetkompasskurs - Kompass)         v = s/t · 60 (um h in Min. umzuwandeln) ––– Geschwindigkeit = Strecke/Zeit
+ Abl (Ablenkung)
mwK (missweisender Kurs)
+ Mw (Missweisung)
rwK (rechtweisender Kurs - Karte) ––– v. oben n. unten + (addieren), v. unten n. oben - (subtrahieren)

Navigationsaufgaben:
Navigationsaufgaben elwis.de -
Korrekturen delius-klasing.de Übungskarten SBF See

Aufgabe 1 - YT
Situation - Ein Sportboot befindet sich am 05.05.2012 in der Deutschen Bucht auf der Reise nach Cuxhaven. Die Fahrt über Grund beträgt 8 kn. Um 10:00 Uhr wird die Leuchttonne "TG 19/Weser 2" passiert. Von dieser Tonne wird der Kurs auf die Ansteuerungstonne der alten Weser "ST" abgesetzt. 1. Wie lautet der rwK (rechtweisende Kurs)?

Aufgabe 3 - Ein Sportboot befindet sich am 23.05.2011 in der Deutschen Bucht auf der Fahrt aus der Jade nach Langeoog. Um 13:30 Uhr wird die Tonne "1b/Jade 1" nahebei passiert. Die Fahrt über Grund wird mit 6 kn angenommen.
1. Geogr. Position entnehmen: Tonne 1b/Jade 1 finden, umkreisen
2. Kurs auf Tonne Accumer Ee einzeichnen: Tonne finden u. einkreisen - mit Lineal/Bleistift beide Tonnen verbinden
3.

Knoten

Segelknoten Erklärfilm für SBF See / SBF Binnen von Maurice - YT
9 Knoten in 10 Minuten für die SBF See & Binnen - YT
Seemannsknoten für SBF See & Binnen erklärt von Fine | Segelschule Hering - YT

1. Achtknoten - am Ende eines Seiles um es halten zu können, es nicht aus d. Hand rutscht, nicht "ausrauscht/durchrauscht" - sonst rutscht z.B. Anker weg :-(( -
YT
2. Kreuzknoten - 2 Schlaufen ineinander, um 2 gleichstarke Seile zu verbinden - Vorsicht: immer beide Enden je nach unten o. oben!
3. Palstek - YT
4 a. Schotstek einfach - (um 2 untersch. Seile miteinander zu verbinden) • Das erste dickere Seil A als Auge (Schlaufe) zusammenlegen, festhalten • das zweite dünnere Seil unten durchziehen • damit nun einmal um das Auge (Schlaufe) wickeln und unter das selbe dünnere Seil durchstecken • festziehen • Vorsicht, Windungen nicht über das Auge (Schlaufe) rutschen lassen, immer beide Seiten der Schlaufe umwickeln und festziehen!
4 b. Schotstek doppelt - • wie Schotstek einfach • letzten Schritt wiederholen: nochmal um das Auge (Schlaufe) wickeln und wieder unter das selbe dünnere Seil stecken, genau neben das davor gewickelte • festziehen • Vorsicht, Windungen nicht über das Auge (Schlaufe) rutschen lassen, immer beide Seiten der Schlaufe umwickeln und festziehen!
5 a. Web(e)lein(en)stek (gesteckt) -
5 b. Web(e)lein(en)stek auf Slip -
6. Stopperstek -
7. Eineinhalb Rundtörn mit zwei halben Schlägen -
8. Kopfschlag - Belegen einer Klampe - "Das Belegen einer Klampe dient dazu, den Anleger des Bootes an einer Klampe am Steg zu befestigen."

Motorboot

1. Vorbereitungen vor dem Ablegen - YT - WOLKE-Schema WP - Wasser Öl Luft Kraftstoff Elektrik
2. Ablegen - YT
...

Segelboot

Links
Wie läuft die praktische Prüfung SBF Binnen unter Segel ab? - YT
Segelpraxis-Pruefung Binnen - YT
Tutorial Sailing - YT
Laser Grundkurs - atomek.de
Technical terms of sailing - Kaepten Sailnator - YT

Videos - Segeln
Segeln Leicht Gemacht - Yacht Video YT - (Versch. Segler und Boote) ... 3:15 Segeln ist keine Kunst - wenn Wind von hinten/achtern kommt Segel querstellen, Wind größte Angriffsfläche bieten (Schmetterling) - einziger Kurs Segel sowohl Steuerbord alsauch Backbord - Wind seitlich, beide Segel auf selber Seite 3:55 je nach einfallendem Wind Segel dicht holen - flattert Segel ist es zu offen, Wind kann es nicht treffen - Stellung der Segel an unterschiedl. eintreff. Wind anpassen - 4:25 Wind spitz von vorne Segel ganz dicht - 4;45 direkt gegen den Wind kann man nicht segeln, Segel killen, Boot bleibt stehen - Effekt nutzt Segler um zu bremsen - 5:15 Einzelne Ausrüstungs-Gegenstände - kl. Fock u. Großsegel - Kanten-vergleich: Großsegel Achterliek klappt um, daher mit Segellatten ausgesteift, Latten in Lattentaschen gesteckt, Achterliek kann nicht mehr umklappen - Zusammenlegen ohne starke Knicke, können handlich verpackt gut transportiert werden 7:00 Anschlagen der Segel - Fock ... ... 11:50 Boot segelklar, kann geslippt werden (schlüpfen, gleiten = Wasserfahrzeuge mit Hilfe eines Bootstrailers oder Slipwagens zu Wasser lassen o. aus dem Wasser holen) - Ruderblatt noch einmal heraus nehmen, Schwert aufholen 12:25 Wer sich nicht traut in Enge eines Hafens abzulegen muss erst zu freier Boje o. freiem Pfahl paddeln, wo Boot gegen den Wind liegenbleibt - wenn Ring an Boje oder Pfahl 1 1/2 Rundtörn mit 2 halben Schlägen - Erst Großsegel setzen, Schot ganz lose, damit Großsegel sich wie Flagge nach dem Wind ausrichten kann 13:15 geht auch mit einer Hand am Pfahl absetzen, Schwung geben, so hat man schon Fahrt und Ruderwirkung 13:30 Schwieriger: Vorleine lösen, Boot keine Fahrt, deshalb die Fock an Steuerbord gegen Wind halten, an Steuerbord Back? halten: Boot wird drehen, Pinne auf Rückwärtsstag? gelegt, und wenn Boot soweit gedreht dass Wind von Seite kommt kann Fock übergenommen und Ruder mittschiffs gelegt werden 14:00 Boot kann ohne Fahrt nicht steuern, keine Ruderwirkung 14:50 Nochmal: Fock back an Steuerbord - Pinne auf Rückwärtsgang, Boot dreht - wenn sich Großsegel füllt Pinne mittschiffs, Fahrt aufnehmen - Fock: "Über die Fock<

Wichtige Begriffe und Abkürzungen:
ATIS - Automatisches Senderidentifizierungssystem (UBI 39.)
ATIS-Code - zur Identifizierung einer Schiffsfunkstelle (automat. gesendet nach Loslassen d. Sprechtaste, UBI 42., der Schiffsfunkst. zu der die Funkstelle gehört, UBI 43.) (UBI 40.)
AIS - Automatic identification system - Automatisches Schiffsidentifizierungs- und Überwachungssystem, das statische und dynamische Schiffsdaten auf UKW überträgt (19.) (UBI 45.) - Automatic Identification Syste („NAVigational TEXt Messages“ – früher auch als „NAVigational Warnings by TEleX“ bezeichnet) m
BNetzA - Bundesnetzagentur
BSH - Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (6.)
call-sign - Rufzeichen
CE-Zeichen - französisch: Conformité Européenne, Europäische Konformität
COSPAS-SARSAT, Inmarsat - satellitengestützte Alarmierungssysteme im Weltweiten Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS) (15.)
DSC-Notalarm - Digital Selective Calling, Digitaler Selektivruf (im Binnenschifffahrtsfunk nicht zulässig, UBI 102.)
EPIRB - Emergency Position-Indicating Radio Bacon - Satelliten-Seenotfunkbake (durch Wasserdruck ausgelöst, Installation im äußeren Decksbereich) - COSPAS-SARSAT?
ETA - Estimated time of arrival - Voraussichtliche Ankunftszeit (20.)
GMDSS - Global Maritime Distress and Safety System, Mobiler Seefunkdienst und Weltweites Seenot- und Sicherheitsfunksystem
GPS - Global Positioning System, Globales Positionsbestimmungssystem (offiziell: NAVSTAR GPS)
ITU - Internationale Fernmeldeunion, legt die grundlegenden Regelungen für die internationale Telekommunikation fest (4.)
LT - Local Time - Ortszeit, bezogen auf den Standort des Schiffes (22.)
MAYDAY - Notzeichen im Sprechfunk, (distress signal - franz. m'aidez = helfen Sie mir)
Medico-Gespräch - funkärztliches Beratungsgespräch (23.)
MIB = Melde- und Informationssystem in der Binnenschifffahrt (UBI 8.)
MID - Maritime Identification Digits - für BRDeutschland: 211 und 218 - zeigt Nationalität der Seefunkstelle (62., 67.)
MMSI - Maritime Mobile Service Identity, Rufnummer im Seefunkdienst, enthalten in d. Zuteilungsurkunde (Ship Station Licence) - Seefunkstellen-Rufnummer: Neun Ziffern, wobei die ersten drei Ziffern die Seefunkkennzahl (MID) enthalten - Küstenfunkstellen-Rufnummer: Neun Ziffern, die ersten beiden Ziffern Nullen, die nächsten drei Ziffern enthalten die Seefunkkennzahl (MID) (61., 63., 64. 65. 66.)
MRCC - Maritime Rescue Co-ordination Centre, Seenotleitung (siehe RCC)
MSI - Maritime safety information - Nachrichten für die Sicherheit der (See)schifffahrt (16., 117., 122.)
NAVAREA -
NAVTEX - („NAVigational TEXt Messages“ – früher auch als „NAVigational Warnings by TEleX“ bezeichnet)
NX - Nautische Warnnachricht (18.)
OSC - On-Scene Co-ordinator
PAN PAN - Dringlichkeitszeichen, (urgency signal)
RAINWAT - Regional Arrangement Concerning the Radiotelephone Service on Inland Waterways - Regionale Vereinbarung über den Binnenschifffahrtsfunk (UBI 3)
Revierzentrale - Zentrale Landfunkstelle des Verkehrskreises Nautische Information (UBI 5)
RCC - Rescue Co-ordination Centre, Koordinierung der im Seenotfall zur Verfügung stehenden Kräfte und Abwicklung des Notverkehrs (126.) (siehe MRCC)
RR - Radio Regulations (s. VO Funk) - Vollzugsordnung für den Funkdienst (5.)
SAR -
SART - Search and rescue transponder, Transponder für Suche und Rettun, Radartransponder
Schiffsfunkstelle - Funkstelle des Binnenschifffahrtsfunks an Bord einen Binnenschiffes (UBI 25.) (s. Seefunkstelle)
Sea-Area - Festgelegtes Seegebiet (12., 174.)
Seefunkstelle - (kurz: SeeFuSt), Funkstelle des Mobilen Seefunkdienstes an Bord eines nicht dauernd verankerten Wasserfahrzeugs, ausgenommen Rettungsgerätfunkstellen (wobei in der Bundesrepublik Deutschland Funkstellen auf verankerten Feuerschiffen als Seefunkstellen behandelt werden) (s. Schiffsfunkstelle)
Sprechfunk - analog (DSC digital)
SILENCE FINI - Beendigung des Notverkehrs (MAYDAY)
UBI - UKW-Sprechfunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk (keine Teilnahme an GMDSS - UBI 12)
UTC - Universal Time Co-ordinated - Koordinierte Weltzeit - Zeitangaben im Seefunkdienst richten sich danach (+1h = MEZ, Mitteleurop. Zeit, auch Deutschl., Sommerzeit = +2h) (21.)
Verkehrskreise (UBI) - Schiff-Schiff, Nautische Information, Schiff-Hafenbehörde, Funkverkehr an Bord (UBI 56.) - (Naut. Inf. u. Schiff-Hafenb. nicht auf allen Bundeswasserstr. angeboten - UBI 58.) - (dem Verk.Kr. Naut. Inf. nicht zugeordnet: Neuss Hafen, UBI 66. - zugeordnet: Iffezheim Schleuse, UBI 67.) (Schiff-Hafen: Düsseldorf Marina, UBI 70. - Funkstelle Sch.-H.: Duisburg Hafen, UBI 72.) - (Zu benutzende Kennung: Schiffsname + Rufzeichen, außer Funkverk. a. Bord, UBI 78.)
, UBI 67.)
VO Funk - engl. Radio Regulations [RR] - Vollzugsordnung für den Funkdienst (5.)
WX - weather report - Wetterbericht (17.)

/span> auf Backbordseite" 15:35 Wind trifft beide Boote schräg von hinten (mit raumem Wind) - Vogelperspektive Halse?: Segel Steuerbord ganz dicht, Boote fallen dann ab aus der Windrichtung heraus - Segel aufgefiert, wechseln Seite, dann von neuer Seite wieder dicht genommen 16:40 auf freiem Wasser Segler immer in Bewegung - fieren Segel, holen dicht, setzen sich so dass Boote möglichst aufrecht gesegelt werden - vor dem Wind gibt es keine Querkräfte, Schwert nicht nötig, kann aufgeholt werden - am Wind (Wind schräg von vorn) braucht man Schwert unbedingt, sonst Abtreiben (Beispiel) 17:30 am Wind Schwert hoch, treibt nach Lee ab 17:55 Kieler Woche Segeln - Wind direkt von Seite 90° = segelt mit halbem Wind - so spitz wie mögl. von vorne = segelt hoch am Wind, aufrechtes Boot schneller als gekrängtes B. 18:50 2 Möglichk. allzu starke Krängung vermeiden: entweder immer sehr im Wind dass Segel anfangen zu killen, oder in jeder Böe Großsegel öffnen damit Boot sich wieder aufrichtet 19:20 durch Ausreiten auch viel erreichbar (Segler beugen sich aus dem Boot) - Vorschoter im Trapez 19:45 Segel muss immer schön glatt sein ohne einzufallen, darf aber gleichzeitig nicht zu dicht genommen werden - öffnen bis es Falten gibt, dann wieder dicht nehmen bis Falten verschwunden - 20:00 Überholmanöver, hinteres Boot Segel leicht offen, vorderes viel zu dicht - je offener Segel ohne zu killen = besser für Fahrt des Bootes - 20:40 Boot Backbord Bug hoch am Wind, kreuzendes Boot Steuerbord - 20:50 Kurse-Kreis-Zeichnung - Kurse 1. im Wind 45°+45°=90° nicht besegelbar - 2. am Wind - 3. halber Wind - 4. raumschots - 5. vor dem Wind 21:40 gegen den Wind: Kreuzen durch Wenden mit dem Bug durch den Wind - Wende abgeschlossen durch dichtholen der Segel auf neuen Kurs - 22:50 Wende Einleitung durch Anluven - Crew zur Mitte, Segel killen, dann Segel auf Steuerbordseite ganz dicht genommen 23:20 Meister-Wenden 23:35 Trapezjolle Wende - 23:50 Tafel Zeichnung H: Heck Halse, Halse = mit dem Heck durch den Wind gehen 24:10 Segel wechseln Seite mit Wind von achtern, Baum schlägt rüber, kann bei mehr Wind zu Schwierigkeiten führen - erst Großsegel ganz dicht nehmen, anschließend Ruder legen (ganz ranziehen), Segel auf neuer Seite ganz/voll auffieren - 25:10 etwas Stützruder um Boot auf Kurs zu halten - 25:20 Spinnaker 25:45 bei Starkwind (meist 6–7 Bft., also 39–61 km/h, Sturm ab 8 Bft.) kann es gefährlich werden 26:00 Boot vor dem Wind wenn Fock vor Großsegel keinen Wind mehr bekommt - Rudergänger kann nun nach Lee setzen und Großsegel ganz dicht holen - 26:30 erscheint Halse zu gefährlich, durch Q-Wende ersetzen: mit Bug durch Wind, kreuzt dann eigenes Kielwasser, sodass Kursänderung um weit über 180° 27:00 währen Anluven Segel unbedingt dicht halten damit Boot Fahrt behält - Wenden, während Abfallen Segel wieder auffieren - Kielwasser ähnelt Buchstabe Q - 28:00 Anlegen erfordert viel Übung - 28:50 zusätzl. Bremsen durch Baum hinausdrücken 28:55 Anlegen "Klar bei Vorleine" - 29:30 Palstek (Auge d. sich nicht zusammenzieht) - 30:00 Vor d. Wind (achterlich) Anlegen: im Luv des Legeplatzes aufschießen, Großsegel bergen, notdürftig auftuchen und mit Zeising am Baum fixieren, dazu am besten Kreuzknoten - 30:45 um bremsen zu können Achterleine klar machen, Fock bergen, Boot treibt an seinen Liegeplatz 31:50 Achterleine erst um Klampe legen u. restl. Fahrt aus Boot nehmen, dann Klampe belegen mit Kopfschlag - Fender ausbringen um Außenwand nicht zu schädigen (mit Wegelein(en)steg fest machen) - 32:10 Nur wer diese Grundfertigkeiten beherrscht wird an Segelei viel Spaß haben ♥ Bsp.1 2 Segler dicht am Wind anluven o. abfallen - Bsp.2 fieren o. dichtholen d. Segels 33:00 Beidrehen (Ruhe haben, reparieren) = Fock back, gleichzeitig stark anluven, Großsegel voll aufgefiert 33:20 Kentern (Jolle), geht nicht unter - möglichst nicht durchkentern (Boot steckt Mast nach unten), vorher auf Schwert gehen und durchk. dadurch verhindern - Bsp. Aufrichten 34:30 Wasser fließt durch 2 Lenzöffnungen ab - zusätzl. saugen Lenzklappen Wasser aus Boot 35:05 Motorboot Schlepp m. Leine m. Schotstek verbunden, o. doppelt. Sch. - 36:00 Segler muss Mann über Bord Manöver beherrschen - Übung mit Boje - sofort auf halben bis raumen Wind, dann "Klar zur Q-Wende" - auf Rückweg Abstand so einschätzen dass Boot nach (Nahezu-)Aufschießer () direkt an Boje steht 37:10 Kinder kleinste Boote "Optimisten" - "Europe", neue olympische Klasse für Frauen - für Frauen und Männer Medallien in 470er Klasse = Boote 4,70 m lang 37:45 (von Jollen zu) Kielboote(n) und Yachten können durch Ballastkiel nicht kentern - (Bark? Alexander v. Humboldt) - Yachten unter Spinnaker in Karibik - Kreuzer-Katamaran im Mittelmeer 38:45 Segler-Flaggen 39:00 Schräglage (Krängen) wirkt sich nachteilig auf Geschwindigkeit aus - ... Boot will Kreis fahren wenn nicht gegengesteuert wird - ... Holepunkt ... Kräfte gleichmäßig verteilen auf Unterliek Achterliek ... - Baumniederholer 43:00 wichtigste Ausweichregeln ...
... Ende 47:09

Manöver (Schifffahrt) WP - Wende Halse Backbrassen Aufschießer/Nahezu-Aufschießer
Die wichtigsten Manöver unter Segel segeln360.de - 1. Wende 2. Halse 3. Q-Wende - 4. Beilegen und Beidrehen (in dieser Stellung Ruder halten und Großschot ganz auffieren)
Wie viele Solosegler kommen durch? Vendée Globe 2020 - 08.11.2020, 10:00 Uhr - WP - Weltmeister Armel Le Cléac’h WP - (2016–2017) 19. Januar 2017 Rekordzeit von 74 Tagen, 3 Stunden, 35 Minuten und 46 Sekunden

Bücher
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Seemannschaft Handbuch für den Yachtsport - delius-klasing.de 1. Kapitel - Die Yacht - Grundlagen und Ausrüstung
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2. Kapitel - Praxis des Segelns
Theoretische Grundlagen
Wahrer und scheinbarer Wind

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Fachwörter
Im Wind (gegen den Wind) - am Wind (Am-Wind-Kurs, beim Wind - kleinster noch segelbarer Winkel wird "hoch am Wind", "hart am Wind" oder "gegenan" genannt) - halber Wind (Halbwindkurs - Verklicker ca. rechtwinkl., scheinbare Wind alsoungefähr 90° - Segel werden im Vergleich zum Am-Wind-Kurs etwas geöffnet = „die Schoten gefiert“) - raumschots (achterlicher als querab/Backstagsbrise - durch offenere Segelstellung und einen etwas bauchigeren Segeltrimm optimiert) - vor dem Wind (Vorwindkurs - scheinbare Wind von achtern - ...) - WP
Wende WP - mit dem Bug durch den Wind - 1. "Klar zur Wende/zum Wenden" (schon Am-Wind-Kurs sein)- Vorschoter löst Fockshot aus Klemme bzw. nimmt von Winsch, antwortet "Ist Klar" - 2. Steuermann luvt an (Pinne zum Segel), bleibt auf Luvseite sitzen - 3. beim Wegdrücken d. Pinne "Ree" (= Wende beginnt) - 4. "Fock back", Antwort "Fock back" - 5. "Fock über" (auf neue Leeseite ziehen) - 6. durch neuen Einfallswinkel d. Windes geht Großsegel langsam auf neue Seite über - Steuermann nimmt neuen Platz auf neuer Luvseite ein, steuert neuen Kurs - Großsegel einstellen und Vorschoter Fock (etwa parallel zu Großsegel)
Halse - mit dem Heck durch den Wind

254 Kimmkieler - Kielschwert - 2 Seitenkiele - (2 Seitenschwerter) - 255 Kielboot - Tiefgang - Abdrift - trocken fallen - 256 Kielschwertyacht - Ballastkiel - Schwert - Formstabilität (vorw. Jollen) - Krängung (Neigung von Wasserfahrzeugen zur Seite) - 259 Gewichtsstabilität (vorw. Kielyachten) - Rumpfform - 262 Trapezeinrichtung - Trimmklappen - 266 Ruder + Pinnensteuerung - Pinne Pinnenausleger - Traveller WP - Ausreiten mithilfe d. Trapezes - 267 Tauwerk aufgeschossen - klar liegen - 268 Fallen augeschoss. - fieren (kontrolliertes Lose-Geben oder Nachlassen einer Leine oder einer Kette - Gegenteil: Anholen/Dicht holen) - Schoten - 269 Ecken d. Segels - Kopf Hals Schothorn - 270 Kanten d. S. - Vorliek Unterl. Achterl. WP - 271 Segellatten - Formgebung Aussteifung d. S. - 272 killen - 274 wahrer Wind - 275 Stander (dreieckige o. quadratisch geformte Flaggen zur Kennzeichnung von Funktionen, Befehlsstellen oder Amtspersonen u.a. WP) Verklicker - scheinb. Wind - 276 Vorwindkurs - 278 Kurs hoch am Wind - 279 gerefft unger. (Segel aufrollen/einrollen, Segelfläche bei zunehmendem Wind verkleinern) - Raumschotkurs - Amwindkurs - 280 Bö - Amwind - Trimm - Koreoliskraft () - Raumen (mehr von achern) - 281 die Kreuz (kreuzen - Ziel aufgrund der Windrichtung nicht auf direktem Kurs erreichbar, sondern man muss Amwindkurse segeln, um möglichst viel Höhe zum Ziel zu gewinnen - Mitluven beim Einfallen einer Bö hat Vorteil, dass dabei Segelstellung beibehalten werden kann) - Spinnaker - fieren (Segel locker lassen?) - Krängung, krängen - mitluven - Abfallen - 282 Vorwindkurs - kentern - Jolle - Halse - 283 Abdrift - 284 Luvgierigkeit - Leegier. - Segeldruckpunkt - Lateraldruckpunkt - 285 Halbwindkurs - zu dicht geholtes Großsegel - richtig getrimmt - 287 Holepunkt (Umlenkpunkt, WP) -Liek gereckt - 288 leichter Wind - bauchig - Schoten (gehören zu wichtigsten Leinen an Bord, um Segel zu bedienen, j. trägt Namen des befest. Segels Großschot Fockshot ..., Segel werden dichtgeholt oder gefiert, also stramm gespannt oder eher locker gelassen) dicht geholt - flach getrimmt (Trimm = Ausrichtung d. Segels = Anstellwinkel zum Wind) - getrimmt - 290 Unterliekstrecker - 291 ... - 297 Patenthalse (ungewollte Halse, z.B. durch versehentl. Herumschlagen des Baumes auf Vorwindkurs) - Riggschäden (Takelage eines Segelschiffs = stehendes Gut und Teile des laufenden Guts, feststehende Masten und das Tauwerk, das die Masten hält etc. - WP) - Baum - Bullenstanders (Leine, die vom Ende des Baumes nach vorn geführt wird) - 298 Luvwant (Drahttauwerk oder feste Stange - Wanten halten und versteifen den Mast querschiffs – im Gegensatz zu einem Stag, das den Mast längsschiffs hält - bei Luvwant Bruch "am Wind": wenden und Segel damit entlasten! - segeln-lernen.de - WP) - Wende - Aufschießer - Halse - Q-Wende - Wanten - 300 Reffleine - Vor- Achterleine - Großfall - Fock - Fall

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Lernen - Videos
Segeltheorie | Bootskunde | Jollen und Kielboote 1-10
2 nicht kentern = umkippen - Formstabilität (breiter Rumpf) - Gewichtsstabilität durch tiefliegenden schweren Ballast - 4 Formstabil Jollen (offene, flachgehende Boote mit Schwert = absenkbare Platte die Versetzung durch Wind verringert), Jollenkreuzer größer mit Kajüte - beide können kentern, nicht für See geeignet - 5 Gewichtstabilität Kielyacht, Kiel sorgt für immer wieder Aufrichten, auch wenn durch schweren Sturm durchgekentert - bei Kielschwertern Ballast unterm Rumpf - 6 Hubkieler = Kiel kann für Trailer-Transport hoch geholt werden - Kimmkieler = stehen auf 2 kurzen seitlichen Kielen in Seitengewässern aufrecht - 7 Jollen leicht, unsinkbar - Kielbote kentersicher, nicht unsinkbar - 10 (weiter interessant nicht für Prüfung: Baumaterial, Mehrrumpfboote, Bugformen, Heckformen, Weitere Fachausdrücke, Verdränger und Gleiter)
Q 254. Kimmkieler = Yacht mit 2 Seitenkielen
255. Kimmkieler Vorteil gegenüber anderen Kielbooten - kann problemlos aufrecht trocken fallen
256. Kielschwertyacht - flachgehendem Ballastkiel + aufholbarem Schwert
| Rigg 1-5
Takelage = fast alles was man braucht um Segel zu setzen + bedienen: Mast, Spieren, Leinen, Drahtseile Schoten (englisch: Rigg) - Takelung = beschreibt Aufbau der Takelage: wie viele Masten hat Schiff, wie angeordnet, wie viele Vorsegel, hat Schiff Raa, Gaffel, Hochsegel etc. - (Weiter: Takelungsarten, Mast und Spieren, Stehendes Gut, Laufendes Gut)
| Segel 1-8
1 Mehr als 70% aller Segel heute aus Dacron (Polyester) - Regatta leichte Laminatsegel mit Mylar-Folie oder aus Kevlar (UV-empfindlich) - Segel nicht ein Stück, sondern Bahnen die Wölbung/Bauch formen, Nähte ungefähr rechtwinklig zum Achter-Liek - 3: Ecken: oben 'Kopf', vorne unten 'Hals', hinten unten 'Schothorn' - bei der Fock setzen am Schothorn die Fock-Schoten - 4: Ränder des Segels = Lieken, Vorliek (bei Großsegel auch Mastliek genannt, durch Liektau verstärkt), Achterliek, Unterliek (bei Großsegel auch Baumliek, durch Liektau verstärkt) - 5 (Weitere Teile des Segels: Cunningham-Kausch, Kopfbrett, Lattentasche, Mastrutscher, Reffbändsel, Reffgatchen, Reffkausch, Stoßlappen) - 6 Segel nicht längere Zeit killen = im Wind flattern, sonst Segeltuch Schaden, Nähte können aufreißen - auch kl. Schäden schnell reparieren! Sonst durch entsprech. Wind gr. und teure Schäden möglich - 8 (Weiter: Segelformen (Rahsegel, Schratsegel: Lateiners., Luggers., Spriets., Gaffels., Hochs.), Haupt- und Beisegel (Genua 1-..., Spinnaker ..., Sturmfock, Trys.), Reffen um bei starkem Wind Segel zu verkleinern ...)
Q 269-273
269. Ecken des Segels - Kopf, Hals, Schothorn
270. Kanten des Segels - Vorliek, Unterliek, Achterliek (bei allen Segeln)
271. Segellatten - dienen der Formgebung und Aussteifung des Segels (Segellatten sind insbesondere notwendig bei Segeln mit rund geschnittenem (konvexem) Achterliek. Die Latten stecken in sogenannten "Lattentaschen", in die sie von achtern eingeschoben und befestigt werden.)
272. Weshalb dürfen Segel nicht über läng. Zeitraum killen (Schlagen bzw. Flattern d. Segels) - schädigt Tuch u. lässt Nähte aufgehen
273. Warum kl. Schäden an Segeln sofort reparieren - Winddruck macht schnell gr. Schäden daraus
| Steuerung 1-12
1 Steuern mit Ruder - drehen mit Pinne und Pinnenausleger - 7 Backbordruder dreht Backbord, Steurb.r. d. S. - 8 Größere Yachten wäre Pinne zu groß, Behinderung, daher Radsteuerung sinnvoller - (Technik: Kettenritzel, Kette, Steuersäule, Umlenkrolle, Steuerseile, Ruderquadrant, Ruderschaf, Ruderkoker, Ruderbrett) - 12 Notpinne falls Rad defekt, wird aufgesteckt - Jollen per Paddel
Q 265-266
265. Maßnahme bei Ruderbruch auf Jolle - Notruder o. Paddel, Fahrwasser verlassen, manövrierunf. zu erkennen geben
266. Wodurch Pnnensteuerung auch bei Krängung des Bootes sicher erreichen und bedienen - durch Pnnenausleger
| Begriffe | Luv und Lee 1-5
1 Luv Richtung aus der Wind kommt (w.zugewandt), Lee in die der Wind geht (w.abgekehrt) - 4 Gesetzgebung: Lee an Stelle wo Großsegel steht ??? - wichtig wenn beide Segelboote Wind von achtern haben
Q 8-9 - Luv Lee
| Richtungen 1-6
Müssen von allen gleich angegeben werden - nicht rechts links, aber Steuerbord grün Backbord rot - 5: Richtung rechtwinklig zur Schiffslängsachse = querab oder dwars - also Backb. querab oder St. q. - alles weiter vorne als q. = voraus - alles weiter hinter = achteraus - "recht" = genau, oder richtig, also recht voraus und recht achteraus --- 6: dazwischen: Bb voraus, Stb voraus, Bb achteraus, Stb achteraus
| Kurse zum Wind 1-5
1 Kein Boot kann gegen den Wind segeln, Segel "killen", Boot macht keine Fahrt oder treibt achteraus - nutzt man um durch "Aufschießer" Boot zum Stehen zu bringen - 2: moderne Boote statt Ra-Segler effektiv gegen Wind ansegeln, Boot segelt dann "am Wind" - 3 Pfeil zeigt woher Segler den Wind spürt, z.B. Wind gespürt rechtwinklig zur Bootsachse = halber Wind - 4 Wind schräg von achtern = raumschots segeln - auf dem Kurs kann auch Spinnaker gesetzt werden - 5 Wind fast genau von achtern = vor dem Wind segeln - kann man auch Spinnaker setzen
Q 8-9 - Luv Lee
| Geschwindigkeit 1-10
1 Kreuzen - Größte Höhe (Winkel?): 38 – 45° - 4 besser ein wenig abfallen = Winkel zum Wind vergr. - "segelt voll und bei" - 5 Einfallswinkel d. scheinb. Windes am Windanzeiger ablesen - deutlich < 90° = segeln am Wind - 6 scheinb. Wind ungefähr rechtwinklig = segelt m. halb. Wind, erreicht höchst. Geschw. - 7 Winkel gr. = Raumschotskurs, langsamer als bei halb. W. - 8 segeln vor d. W./genau von achtern noch weniger Fahrt = noch langsamer - 9 Geschwindigkeitskurve in kn - 10 Anluven = mehr an den Wind gehen - Abfallen = weiter vom Wind wegdrehen
Segeltheorie | Scheinbarer Wind | Grundlagen 1-6
1 An Land o. auf stilllieg. Schiff Windrichtung bestimmbar (wahr. W.) - anders auf fahr. Sch., 3 Fahrtwind nimmt mit wachs. Geschw. zu u. wirkt entgegen d. Fahrtrichtung - 4 w. W. + Fahtwind = scheinb. W., den man an Bord fühlt - Parallelogramm w.W. F.w. = Stärke u. Richtung d. scheinb. W.
| Scheinbarer Wind | Verschiedene Kurse 1-3
1 sW abhängig vom Kurs zum wW - sW am Wind besonders stark, Traumzahlen - Verklicker und Windmessanlagen zeigen sW an, nicht wW - 2 bei halb. Wind ist sW schwächer als wW - 3 vor dem Wind kommen wW u. sW aus d. selben Richtung, sW = Differenz aus wW u. FW (Fahrtwind) - wenn vor dem Wind Großsegel u. Vorsegel auf versch. Seiten = Schmetterling - den wW kann man an Flaggen u. Rauchfahnen an Land erkennen
Q 274-279
276. wW + sW aus gl. Richtung - auf Vorwindkurs
278. sW auf Kurs hoch am Wind stärker als wW --- wW + FW addieren sich in Richtung u. Stärke
279. Auf einem Amwindkurs wurde gerefft (Fläche der Segel verkleinert). Ein entgegenkommendes Boot gleichen Typs segelt ungerefft. Wie lässt sich das erklären? - Der scheinbare Wind ist auf Amwindkursen stärker, auf Raumschot- und Vorwindkursen schwächer als der wahre Wind (Bild)

 

| Scheinbarer Wind | Raumen und Schralen 1-7
1 Boot segelt am Wind > plötzlich schralt Wind (dreht dass er mehr von vorne kommt als bisher) > 2 Segler muss abfallen um nicht alle Fahrt zu verlieren - 3 muss nicht an Drehung des wahren Windes liegen, kann auch an verbessertem Segeltrimm liegen - 4 Gegenteil v. Schralen ist Raumen = Wind dreht so dass er mehr von achtern kommt > 5 Segler 2 Alternativen: anluven um Höhe zu gewinnen - o. ein wenig Segel fieren und sich über mehr Geschwindigkeit auf bisherigen Kurs freuen
Q 280-281
280. Warum raumt (Wind dreht n. achtern) beim Einfallen einer auf Amwindkurs der scheinbare Wind sW - Da der Fahrtwind zunächst gleich bleibt, der wahre Wind jedoch zunimmt, kommt der daraus resultierende scheinbare Wind raumer (d.h. mehr von achtern - man kann mehr anluven - Bild)
281. Beim Einfallen einer auf Amwindkurs raumt der scheinbare Wind. Welchen Nutzen kann auf der Kreuz daraus gezogen werden? - Mitluven, um weitere Höhe zu gewinnen.
Segeltheorie | Kräfte | Widerstand 1-3
Wind von achtern schiebt Schiff kräftig vorwärts wenn ausr. gr. Segel quer zum Wind aufgespannt - 2 heute noch nutzt jedes Segelboot dass vor dem Wind o. Raumschot segelt den Antrieb durch Widerstand, dabei werden Großsegel u. Vorsegel soweit wie möglich quer zum Wind gestellt - 3 ideal f. Antrieb durch Luftwiderstand wäre halbkugelf. Segel, deshalb nähert sich Form eines Spinnakers möglichst weit der Halbkugel an, die anderen Segel werden bauchig getrimmt
| Kräfte | Auftrieb
... Dynamischer_ Auftrieb WP
...
Segeltheorie | Luv- und Leegierig | Drehmoment 1-8
1 Drehmoment 2 Bsp. Schotwinch, Kraft beim Drehen vervielfachen - 5 Drehmoment = Hebelarm x Kraft - Bsp. geschl. Ball
| Luv- und Leegierig | Luv- und Leegierigkeit 1-9
Auch ein ausgeglichen segelndes Boot läuft nicht immer geradeaus wenn Ruder mittschiffs liegt - abhäng. von Segelführung o. Platzierung d. Mannschaft kann es luv- (wenn von selbst anluvt) o. leegierig (v. s. abfällt) werden - 3 in beiden Fällen muss Geradeauskurs durch Ruderlegen erzwungen werden, auf Kosten der Geschwindigkeit da j. Ruderlegen auch Bremswirkung hat - gut getrimmtes Boot sollte auf Amwindkurs leicht luvgierig sein - 4 Segeldruckpunkt an dem alle einwirkenden Kräfte auf Segel liegen, nicht geometr. Segelflächenmittelpunkt, ändert Ort durch Segeltrimm, Anstellwinkel, Windstärke - Lateraldruckpunkt unten am Schiff wo alle Lateralkräfte ansetzen - 5 Segeld. setzt durch Luftwiderstand ansetzende Kraft an die nach Lee drückt - Gegenspieler am Lateralp. ansetzenden Gegenkräfte wirken nach Luv - 6 Kräfte bilden Drehmomente, Krängung, ... lee- o. luvgierig
Q 293-294
293. Warum sollte gut getrimmtes Segelboot leicht luvgierig sein - Weil es im Notfall von selbst in den Wind schießt
294. Welchen Einfluss hat zunehmende Krängung auf den Trimm des Bootes? - Luvgierigkeit nimmt zu
| Luv- und Leegierig | Gegenmaßnahmen 1-10
1 Gegen Luvgierigkeit: 2 Segeldruckpunkt nach vorn verlagern, Vorsegel weiter ausreffen (vergrößern) - oder Großsegel flacher trimmen oder reffen - 3 Traveller nach Lee - Fockschotholepunkte weiter nach innen versetzen - 4 auch Mast in Mastspur weiter nach vorn setzen, o. Vorsegel weiter n. vorn, natürlich nicht während der Fahrt! - 5 Lateraldruckpunkt: 6 auch verschiebbar, wenn nach achtern verschieben: Schwert u. Ruder aufholen, Mannschaft weiter nach achtern -
7 Gegen Leegierigkeit: 8 Gegenteil tun, Vorsegel reffen o. kleineres setzen, Großsegel bauchiger trimmen o. ausreffen, 9 Traveller nach Luv verschieben, 10 Fockschotholepunkte weiter nach außen - 9 Mast u. Vorsegel weiter nach achtern versetzen - 10 Lateraldruckpunkt weiter vor indem man Schwert u. Ruderblatt fiert, Mannschaft weiter nach vorn setzen
Q 291-292
291. Um auf Amwindkursen eine Jolle auf Kurs zu halten, muss die Pinne stets stark von der Seite der Segel weggezogen werden. Wie kann der Trimmfehler behoben werden? - Großsegel flacher trimmen; Gewichtsverlagerung nach achtern.
292. Um auf Amwindkursen eine Jolle auf Kurs zu halten, muss die Pinne stets stark zur Seite der Segel hingedrückt werden. Wie kann der Trimmfehler behoben werden? - Großsegel bauchiger trimmen, Gewichtsverlagerung nach vorn.
| Luv- und Leegierig | Übung 1
Gegenm. Luvg.: Vorsegel vergr. - Großsegel fl. trimmen o. reffen - Traveller Lee - Focksch. nach innen
Gegenm. Leeg.: Vorsegel verkl. - Großsegel bauch. trimmen o. ausreffen - Traveller Luv - Focksch. nach außen
Segeltheorie | Stabilität | Grundlagen 1-7
Stabilität = wenn gekrängtes Boot sich wieder in normale Position waagerecht aufrichtet - von Zusammenspiel der krängenden u. aufrichtenden Kräfte abhängig - Gewichtskraft zieht nach unten - sitzt hoch bei Jollen - tief bei Kielyachten - 5 Form- o. Auftriebsschwerpunkt (hydrostat. Auftrieb, entsteht durch eintauchen v. Körper in Flüssigkeit) - hat nichts mit dyn. Kräften zu tun - 6 Formschwerp. liegt immer unter d. Wasserspiegel im Mittelpunkt d. einget. Bootsteils - Jollen (labiles Gleichgewicht) über, Kielboote (stab. Gleichgew.) unter Wasseroberfläche
| Stabilität | Formstabilität 1-11
1 Jolle Formstab. - Gew.schwerp. senkr. ü. Formschwerp., Jolle im Gleichgew. - 2 bei leichter Krängung wandert Formschwerp. nach lee aus, Gew.schwerp. befindet sich luv davon - beide Kräfte aufrichtende Drehmomente - verlagern immer näher zusammen - 4 ohne Hilfe kentert Jolle - 5 Formst. hängt von Bootsbreite ab in der Wasserlinie - Knick-Spante höhere Formst. als Rund-Sp. - Boote mit hoh. Anfangsstabil. nennt man steif, m. ger. rank - 8 Jollen hohe Anfangsst., geringe Endst., lassen sich nach kentern schwer aufrichten - 9 Maßnahmen der Crew, um möglichst aufrecht zu segeln - Ausreiten (Hinauslehnen nach Luv) - Gewichtsverlagerung wirksam wenn Vorschoter nötig. Gewicht mitbringt o. Wirkung durch Trapez-Einsatz verstärkt - wenn Kenterpunkt erreicht kann auch Mannschaft nicht mehr ausgleichen - 11 Crew kann auf Segel fallen und kräng. Kraft auch noch verstärken
Q 258-263
258. "Formstabilität" - Fähigkeit eines Schiffes, durch seine Rumpfform der Krängung entgegenzuwirken
261. Welche Boote vorwiegend "formstabil" - Jollen
262. Wodurch kann bei formstabilen Booten bei viel Wind Stabilität erhöht werden - Ausreiten bzw. durch Benutzung der Trapezeinrichtung
263. Wie verändert sich das aufrichtende Kraftmoment einer Jolle bei ständiger Krängung - Es nimmt anfangs zu bis zum Erreichen eines kritischen Winkels, von da an immer schneller ab bis zur Kenterung.




SRC & UBI
(Short Range Certificate - Zeugnis für kurze Reichweite/UKW)
(UKW-Sprechfunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk)

To Do zu den SRC UBI Prüfungen
1Alphabet LR alpha bravo ... :-)
2Abkürzungen + Infos dazu LR - hier + FBY S.24-25
3 • Alle Q SRC + UBI LR, kritische • rot oder
4 • Alle Videos (Delius Klasing) ansehen + Zusammenfassung hier R
5 • A) Sprechfunk-Texte von Tafeln LR SRC UBI - B) Standardanrufe (FBY S. 54-57) - dann C) Übungsaufgaben SRC f. d. Prüfung: Not/Distress Dringlichkeit/Urgency Sicherheit/Safety Routine (FBY S. 82-88) - D) Übungsaufgaben UBI f. d. Prüfung: (FBY S. 97 + 102-103)
6 • Zusätzliche Kommandos und Ausdrücke LR - I repeat, I spell, I correct, 2.5 two point five, over, out, end of message, mayday etc. französ. Aussprache, following observed etc. FBY S.16 u.a.
7Funkgerät Menu etc. LR - alle wichtigen Funktionen erklären können, alle Einstellungen beherrschen bzw. erforderliche Daten eingeben können (MENU, UTC, Ort, MMSI, ATIS-Code, Vol, SQL, CH, mehrere CH m. Stern, Group, Distress Alert, Urgency, Security, Routine etc.)
8 • Bücher R: 1. "FBY" (Funkverkehr an Bord von Yachten), 2. "Funkdienst f. d. Klein- u. Sportschifffahrt 2021", 3. "Handbuch f. Binnenschifffahrt - Regional" (Allgemein nicht nötig), 4. "Admiralty List of Radio Signals"
927 Texte LR (hier, u. FBY S. 176-179) - HR (Videos, Delius Klasing) - Übersetzen dt.-engl., engl.-dt.
10 • Alle wichtigen engl. Vokabeln LR - dt. zu engl., engl. zu dt. - + Redewendungen (hier, + FBY S. 16-23)
11Funkkanäle LR
12 • Prüfung am Gerät: Kärtchen mit Situation, lösen -> üben!
13 • Praxis-Situation auflösen -> üben! (s. 5. C) u. D))
14 • Prüfungs-Abläufe LR u. vorbereiten: (FBY 136-137)
15SRC & UBI Kurs - All on Sea R u. LR

IDs
• Seefunfstelle Schifffunkstelle Küstenfunkstelle Landf. ...

Praxis SRC
1 • Gerät ein und einstellen - DSC - CH 16 - 25 W - Vol - SQL
2 • Senden Distress Alert, DSC (Notalarm) - (Menu) Distress, Art d. Notfalls, bestätigen, Distress-Button rot
3 • Distress Message - WR = Aufschreiben! - CH16 25W SQL VOL - 3x Mayday (Worum gehts, Was) - KEIN Empfänger (an wen) - 3x Sunshine (wer bin ich), callsign, MMSI --- (nochmal) 1x (wer bin ich) - "In Position ..." (I repeat), Fallbeschreibung, was brauch ich, require immediate assistance - Over
4 • Log abfragen (Speicherabfrage), event. WR (aufschreiben)
5 • WR - Distress Alert (Notfall) Bestätigen (kann helfen!, nach 5 Min o. Einschätzung ohne KüFuSt Bestät., kein Notverkehr mit anderen im Gange: ACK acknowledge nicht!) nur per Sprechfunk - Mayday - Not-Schiffs-Name + Callsign, nicht/oder MMSI (wenn Name nicht bekannt/gehört/gesendet) --- This is (wer bin ich) Schiffss-Name + Callsign (Rufzeichen) (nicht MMSI weil nicht DSC gesendet) - Reiceived Mayday
6 • Weiterleiten (Forward) Received Distress Alert (empfangenen Notmeldung) - 3x Mayday Relay - 3x All Stations - This is (wer bin ich) 3x Schiffsname Callsign (ohne MMSI) --- A) sehe was: I observe ... position ... require immediate assistance - Over --- B) Received following distress message on VHF channel 70 (ir) and 16 (ir) at ... UTC (ir) --- (Message des Havaristen: ablesen) - end of received distress message - over (da nach ca. 5 Min noch kein ACK v. KüFuSt, wiederholt sich Alarm!) - etc.

Rough Weather Sailing - Edit of the BT Global Challenge 2000-01 - YT


1 • Alphabet

   

ABCDE FGHIJ KLMNO PQRST UVWXY Z 0123456789

TXAHZ KRGIE OWFJL CSNYB PUDMQ V
ECWMK GBPSO VTJZI LQANF DXRHU Y
IJGEQ XZBKY PWAMS FHDLR NCTVO U

GPAIL VRTQX NSKMB CWZUE YHFOJ D
FRYKE WUDPA HTSGI NXLZO BVMJC Q
LTYJE PBWXM DSGNH ZVRIC AKFUQ O

alpha delta -
bravo foxtrot golf. hotel tango uni-form whiskey -
charlie ju-liett mike. oscar papa ro-meo victor -
echo kilo novem-ber sier-ra (mountain range, saw, Spanish) xray -
in-dia lima (Peru capital) quebec (Canada province French, Q City) yankee (American, Dutch Janke, perhaps diminutive of Jan ‘John’, perhaps Cherokee word eankke, which means coward ...) zoulou (largest ethnic group and nation in South Africa) = a-z = 26
1 syllable: golf mike --- 3 syllables: in-di.a ju-li.et(t) no.vem-ber ro-me.o si.er-ra u.ni-form - Aussprache-Rhythmus wie 2 syllables

Phonetic Alphabet Quiz - abg.ninja - Deranged Alphabet Generator - dcode.fr - NATO phonetic alphabet - WP


Welches Funkzeugnis brauche ich? - SRC LRC UBI - src.de
SRC - Prüfung, Tipps & Ablauf der Funkprüfung, Funkschein, SegelnAG - YT
Welche Funkgeräte werden an der UBI/SRC/LRC-Prüfung verwendet? - bootspruefung.de - M423, M323, M505 und M503/DS100 - icomeurope.com - Icom (Europe) GmbH – The German Website for the Global Icom Company - WP
src-lrc-ubi.de
Prüfung 3 Teile: 1 Theorieprüfung (180 Q, 12 Bögen à 24 Q, 30 Min. Prüfungszeit, 19/24 Q = bestanden) - 2 Englische Sprachprüfung (1 Diktat, 2 schriftliche Übersetzungen aus vorgesehenen 27 Seefunktexten zufällig ausgewählt, engl./dt., weiterer Text dt./enjgl., je 15 Min. Zeit - bestanden wenn Inhalt korrekt wiedergegeben wurde, muss nicht Wortlaut wie vorgegeben sein) - 3 Praktische Prüfung am Gerät (Gerätekunde und Beherrschen der Betriebsverfahren wie in Protokoll beschrieben - 2 Bewerber werden in der Regel an miteinander verbundene Geräte gesetzt, Aufgaben abwechselnd gestellt - 4/8 Aufgaben müssen mit ausreichend bestanden sein - von den 13 sonstigen Fertigkeiten noch höchstens 3 Aufgaben, mind. 2/3 müssen mit ausr. bestanden werden - je Bewerber max. 15 Min. Prüfungszeit) - gesamtes Prüfungsmaterial in diesem Online-Kurs enthalten - Online-App mit Simulation der Geräte zum Lernen möglich (z.B. detlefhahn.de u.a.) - Bücher Delius Klasing u.a. (Ende 1 Einleitung)
Beschränkt Gültige Funk­betriebs­zeug­nis (für SRC) besagt, dass es sich auf die Teilnahme am Seefunkdienst mit UKW beschränkt - bootspruefung.de
Fragenkatalog-SRC-2018.pdf - elwis.de

2 • Abkürzungen

Wichtige Begriffe und Abkürzungen:
AC - alternating current - Wechselstrom
ATIS - Automatic Transmitter Identification System - Automatisches Senderidentifizierungssystem (sic) der Binnenschifffahrt (UBI 39.)
ATIS-Code - zur Identifizierung einer Schiffsfunkstelle (automat. gesendet nach Loslassen d. Sprechtaste, UBI 42., der Schiffsfunkst. zu der die Funkstelle gehört, UBI 43.) (UBI 40.)
AIS - Automatic identification system - Automatisches Schiffsidentifizierungs- und Überwachungssystem, das statische und dynamische Schiffsdaten auf UKW überträgt (19.) (UBI 45.) - Automatic Identification System („NAVigational TEXt Messages“ – früher auch als „NAVigational Warnings by TEleX“ bezeichnet)
BNetzA - Bundesnetzagentur (f. Elektr., Gas, Telekommun., Post und Eisenbahn)
BSH - Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (6.)
call-sign - Rufzeichen
CE-Zeichen - französisch: Conformité Européenne, Europäische Konformität
COSPAS-SARSAT, Inmarsat - russisch: "Cosmicheskaya Sistema Poiska Avariynyh Sudov" + "Search And Rescue Satellite Aided Tracking" - satellitengestützte Alarmierungssysteme im Weltweiten Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS) (zur Ortung v. Schiffen u. Flugzeugen) (15.)
DC - direct current - Gleichstrom
DSC-Notalarm - Digital Selective Calling, Digitaler Selektivruf (im Binnenschifffahrtsfunk nicht zulässig, UBI 102.)
EPIRB - Emergency Position-Indicating Radio Bacon - Satelliten-Seenotfunkbake (durch Wasserdruck ausgelöst (o. manuell), Installation im äußeren Decksbereich) - COSPAS-SARSAT?
ETA - Estimated time of arrival - Voraussichtliche Ankunftszeit (20.)
GMDSS - Global Maritime Distress and Safety System, Mobiler Seefunkdienst und Weltweites Seenot- und Sicherheitsfunksystem
GPS - Global Positioning System, Globales Positionsbestimmungssystem (offiziell: NAVSTAR GPS)
H24 - ununterbrochene Dienstzeit
HF - high frequency - Kurzwelle (s. VHF very - UKW Ultra-) - 3-30 MHz
IMO - International Maritime Organisation - Internationale Seeschifffahrts-Organisation
Inmarsat - International Maritime Satellite Organization
ITU - oder UIT) International Telecommunication Union - Internationale Fernmeldeunion, legt die grundlegenden Regelungen für die internationale Telekommunikation fest (4.)
LT - Local Time - Orts-/Lokal-zeit, bezogen auf den Standort des Schiffes (22.)
LUT - Local User Terminal - Erdfunkstelle Cospas-Sarsat
MAYDAY - Notzeichen im Sprechfunk, (distress signal - franz. m'aidez = helfen Sie mir)
Medico-Gespräch - funkärztliches Beratungsgespräch (23.)
MF - Medium Frequency - Mittelwelle - 300-1650 kHz
MF/II - Grenzwelle - 1650-4000 kHz
MIB = Melde- und Informationssystem i. d. Binnenschifffahrt (UBI 8.)
MID - Maritime Identification Digits - für BRDeutschland: 211 und 218 - zeigt Nationalität der Seefunkstelle (62., 67.)
MMSI - Maritime Mobile Service Identity, Rufnummer im Seefunkdienst, enthalten in d. Zuteilungsurkunde (Ship Station Licence) - Seefunkstellen-Rufnummer: Neun Ziffern, wobei die ersten drei Ziffern die Seefunkkennzahl (MID) enthalten - Küstenfunkstellen-Rufnummer: Neun Ziffern, die ersten beiden Ziffern Nullen (00), die nächsten drei Ziffern (345) enthalten die Seefunkkennzahl (MID) (61., 63., 64. 65. 66.)
MRCC - Maritime Rescue Co-ordination Centre, Seenot-leitung/-zentrale (siehe RCC)
MSI - Maritime safety information - Nachrichten für/über die Sicherheit der (See)schifffahrt (16., 117., 122.)
M/V - motor vessel - M/S - motor ship - Ship Prefixes for Naval and Merchant Vessels - marineinsight.com
NAVAREA - Navigational Area - festgelegte Vorhersage- und Warngebiete der Weltmeere
NAVTEX - („NAVigational TEXt messages“ – früher auch als „NAVigational warnings by TEleX“ bezeichnet) - internationaler Dienst zur Verbreitung nautischer und meteorologischer Warnnachrichten
NX - Nautische Warnnachricht (18.)
OSC - On-Scene Co-ordinator - in der Seenotrettung das Schiff, das die Einsatzleitung vor Ort bei einem Seenotfall innehat
PAN PAN - urgency signal - Dringlichkeitszeichen
RAINWAT - Regional Arrangement Concerning the Radiotelephone Service on Inland Waterways - Regionale Vereinbarung ü. den Binnenschifffahrtsfunk (UBI 3)
Revierzentrale - Zentrale Landfunkstelle des Verkehrskreises Nautische Information (UBI 5)
RCC - Rescue Co-ordination Centre, Koordinierung der im Seenotfall zur Verfügung stehenden Kräfte und Abwicklung des Notverkehrs (126.) (siehe MRCC)
RR - Radio Regulations (s. VO Funk) - Vollzugsordnung für den Funkdienst (5.)
R/T - Raydio Telephony - Sprechfunk
SAR - Search And Rescue - Suche und Rettung
SART - Search and rescue (radar) transponder, Transponder für Suche und Rettung, Radartransponder
Schiffsfunkstelle - Funkstelle des Binnenschifffahrtsfunks an Bord einen Binnenschiffes (UBI 25.) (s. Seefunkstelle)
Sea-Area - Festgelegtes Seegebiet (12., 174.)
Seefunkstelle - (kurz: SeeFuSt), Funkstelle des Mobilen Seefunkdienstes an Bord eines nicht dauernd verankerten Wasserfahrzeugs, ausgenommen Rettungsgerätfunkstellen (wobei in der Bundesrepublik Deutschland Funkstellen auf verankerten Feuerschiffen als Seefunkstellen behandelt werden) (s. Schiffsfunkstelle)
SILENCE FINI - Beendigung des Notverkehrs (distress, MAYDAY)
SOLAS - International Convention for the Safety of Life at Sea - Internationales Abkommen zum Schutz menschl. Lebens auf See
Sprechfunk - analog (DSC digital)
UBI - UKW-Sprechfunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk (keine Teilnahme an GMDSS - UBI 12)
UTC - Universal Time Coordinated - Koordinierte Weltzeit - Zeitangaben im Seefunkdienst richten sich danach (+1h = MEZ, Mitteleurop. Zeit, auch Deutschl., Sommerzeit = +2h) (21.)
Verkehrskreise (UBI) - Schiff-Schiff, Nautische Information, Schiff-Hafenbehörde, Funkverkehr an Bord (UBI 56.) - (Naut. Inf. u. Schiff-Hafenb. nicht auf allen Bundeswasserstr. angeboten - UBI 58.) - (dem Verk.Kr. Naut. Inf. nicht zugeordnet: Neuss Hafen, UBI 66. - zugeordnet: Iffezheim Schleuse, UBI 67.) (Schiff-Hafen: Düsseldorf Marina, UBI 70. - Funkstelle Sch.-H.: Duisburg Hafen, UBI 72.) - (Zu benutzende Kennung: Schiffsname + Rufzeichen, außer Funkverk. a. Bord, UBI 78.)
, UBI 67.)
VHF - Very High Frequency - UKW (Ultra-Kurzwelle) - 30-300 MHz
VO Funk - engl. Radio Regulations [RR] - Vollzugsordnung für den Funkdienst (5.)
WX - weather report - Wetterbericht (17.)

Honduras Pirate Attack YT


*     *     *     *     *


5 • Texte von Tafeln

SPRECHFUNK (MP3) - heidbrink-sprechfunk.de (Seite 82, Funkverkehr an Bord von Yachten, Heidbrink - Kapitel 23. Übungsaufgaben für die Prüfung im Seefunk)
Englische Seefunktexte anhören (Diktat-Texte 1-27) - rolfdreyer.de - Englische Seefunktexte anhören - nautik-funk-berlin.de



1 Mayday - 2 Received Mayday - 3 Mayday Relay - 4 Silence Mayday - 5 Silence Fini - 6 Cancel Distress Alert --- 7 Pan Pan - 8 Cancel Urgency Message --- 9 Secutite - 10 Cancel Safety Message --- 11 Routine

Verkehrskreise im Binnenschifffahrtsfunk - UBI:
1 Schiff - Schiff - 2 Nautische Information - 3 Schiff-Hafenbehörde - 4 Funkverkehr an Bord

11 • Funkkanäle

Funkkanäle
UKW-Funkanlage 57 Kanäle (= Frequenzen oder Frequenzpaare), 1-28 u. 60-88, Freq. liegen zw. 156,025 u. 162,025 MHz (innerhalb UKW-Bereichs zw. 30 u. 300 MHz)
Allen Kanälen bestimmte Aufgaben zugeordnet - wichtigste Kanäle:
16 - Internat. Anruf- u. Notkanal - HÖRWACHE halten!
70 - DSC - Funkverkehr verboten!
06 - Int. Schiff-Schiff-Verkehr u. auch SAR-Verkehr m. Luftfahrzeugen
10 - SAR-Verkehr m. Luftfahrzeugen
13 - Brücke zu Brücke (GMDSS zw. See-Funkst. z. Sicherung d. Schifffahrt)
15, 17 - Funkverkehr an Bord (max. 1 W)
75, 76 - Funkverk. f. navigatorische Zwecke (i. Revierfunkdienst m. 1 W Sendeleistung)
69, 72 - Schiff-Schiff-Verkehr für Sportboote u. Yachten
Küstenfunkst. benutzen gr. Anzahl versch. Arbeitskanäle - alle Duplex auf 2 Kanälen wie Tel. Gegensprechen
Alle Schiff-Schiff-Kanäle Simplex Wechselspr. auf nur einem Kanal
Sportboote Semiduplex-Anlagen
Selektivruf (DSC)


7 • Funkgerät

Funkgerät iCOM VHF MARINE IC-M323:
Funk SRC / UBI - Tutorial : Einstellungen des Funkgeräts - YT -
DSC Controler: Notalarm - YT -
DSC Controler: Dringlichkeitsanruf »all stations« - auch Safety/Securité - YT -
DDSC Controler: Einzelanruf - YT -
DSC-Controller Speicherabfrage - SRC / UBI Tutorial - YT
Funkgerät iCOM VHF MARINE IC-M323 Funk SRC / UBI - Tutorial : Einstellungen des Funkgeräts YT
Seefunk: Das neue Icom M330 löst MC-323 ab - sail24.com -

9 • 27 Texte

1 • In vicinity of light and whistle buoy Humber 5 (I spell ... new word 5) capsized life raft observed. (stop) Survivors were not sighted. (stop) Ships in area are requested to keep sharp lookout. (stop - end of message)
➔ In der Nähe der Leucht-Heultonne Humber 5 wurde ein gekentertes Rettungsfloß beobachtet. Überlebende wurden nicht gesichtet. Schiffe in dem Gebiet werden gebeten, scharf Ausschau zu halten.
2 • Seydisfjord (I spell ...)/(callsign)DFBY in position 61(d)-10(m n)N 003-45E, after explosion fire in engine room, two persons are seriously injured, we have to abandon the vessel, require immediate help. (stop - e.o.m.)
➔ • Seydisfjord/DFBY auf Position 61-10N 003-45E, nach einer Explosion Feuer im Motorraum, zwei Personen schwer verletzt, wir müssen das Schiff verlassen, benötigen sofortige Hilfe.
3 • M/V(motor vessel) Freyburg (I.s.)/(call sign)DCAW reports person over board, last seen in position 53(5_tree_degrees)-53(minutes)N(north) 008-56E(east) at 0730 UTC (I repeat: 53...). All ships in vicinity are requested to keep sharp lookout and report to Maritime Rescue Co-ordination Centre Bremen(I spell:).(stop - end of message)
➔ • M/S Freyburg/DCAW berichtet Person über Bord, um 0730 UTC zuletzt gesichtet auf Position 53-53N 008-56E. Alle Schiffe in der Nähe werden gebeten, scharf Ausschau zu halten und die Seenotleitung Bremen zu informieren. (s - eom)
4 • Vikingbank (I s)/(cs)DESI in position 54-07N 008-46E (I r ...), rudder broken, drifting in rough sea towards the banks, require immediate assistance. (stop)
➔ • Vikingbank/DESI auf Position 54-07N 008-46E, Ruder gebrochen, treiben in rauer See auf die Sände (Ufer) zu, benötigen sofortige Hilfe.
5 • Person over board in position 54-12N 012-03E (I r ...) at 2110 UTC (I r ...). (stop) Ships in vicinity are requested to keep sharp lookout and to report to Maritime Rescue Co-ordination Centre Bremen (I s ...). (stop - eom)
➔ • Mensch über Bord auf Position 54-12N 012-03E um 2110 UTC. Schiffe in der Nähe werden gebeten, scharf Ausschau zu halten und der Seenotleitung Bremen zu berichten.
6 • M/V Kybfels (I s ...)/(cs)DEJM in position 48-28N 005-14W (I r ...), heavy list to port side. (stop) Ships in vicinity please indicate position, course and speed for possible assistance. (stop - eom)
➔ • M/S Kybfels/DEJM auf Position 48-28N 005-14W, habe starke Schlagseite (Seitenlage unerwünscht und potentiell gefährlich, Krängung) nach Backbord, Schiffe in der Nähe bitte Position, Kurs und Geschwindigkeit für mögliche Hilfeleistung angeben.
7 • Red rockets observed in position 55-16N 016-23E (I r ...), true bearing of 45 degrees, all ships in this area please keep sharp lookout and report to MRCC Gothenburg (I s ...). (stop - eom)
➔ • Rote Raketen beobachtet auf Position 55-16N 016-23E, rechtweisende Peilung 45 Grad, alle Schiffe in diesem Gebiet bitte scharf Ausschau halten und an MRCC (Seenotleitung) Göteborg berichten.
8 • Gale warning for Skagerrak (I s ...) and Kattegat (I s ...), west force 8 to 9 (niner), decreasing to force 7, rough sea, showers, moderate to poor visibility. (stop - eom)
➔ • Sturmwarnung für Skagerrak und Kattegat, West 8 bis 9, abnehmend 7, raue See, Schauer, mäßige bis schlechte Sicht.
9 • M/V Gutenfels (I s ...)/(cs)DEEV in position 16-28S 174-51E, flooding, ship is in critical condition, ships in area are requested to approach to this position for assistance. (stop - eom)
➔ • M/S Gutenfels/DEEV auf Position 16-28S 174-51E, Wassereinbruch, Schiff befindet sich in kritischem Zustand, Schiffe in dem Gebiet werden gebeten, diese Position anzusteuern, um Hilfe zu leisten.
10 • Following received at 0732 UTC (I r) on VHF channel 16 (1 6): »MAYDAY Fjaellfjord(I s)/(cs)LGBX in position 54-14N 007-52E, explosion in engine room, 6 persons are injured, require helicopter and medical assistance«. (stop - eom)
➔ • Um 0732 UTC Folgendes auf UKW-Kanal 16 empfangen: „MAYDAY Fjaellfjord/ LGBX auf Position 54-14N 007-52E, Explosionen im Maschinenraum, 6 Personen verletzt, benötigen Hubschrauber und medizinische Hilfe“.
11 • M/V Undine/DCBY in position 54-32N 012-56E, fire in superstructures, vessels in area are requested to assist in fire fighting.
➔ • M/S Undine/DCBY auf Position 54-32N 012-56E, Feuer in den Aufbauten, Schiffe in dem Gebiet werden gebeten, Hilfe bei der Brandabwehr zu leisten.
12 • M/V Hanseatic/DABR in position 51-10N 003-45E, due to defective steering gear vessel is not under command, require tug assistance.
➔ • M/S Hanseatic/DABR auf Position 51-10N 003-45E, Schiff ist wegen defekter Ruderanlage manövrierunfähig, benötige Schlepperhilfe.
13 • Yacht Spiekeroog/DB8434 in position 12 nm south of Cape Spartivento, a crew member has fallen off the mast and is seriously injured, require urgent medical assistance, true course 275 degrees, speed 13 knots.
➔ • Yacht Spiekeroog/DB8434 auf Position 12 sm südlich Kap Spartivento ist ein Besatzungsmitglied vom Mast gefallen und schwer verletzt, benötigen dringend ärztliche Hilfe, rechtweisender Kurs 275 Grad, Geschwindigkeit 13 Knoten.
14 • S/Y Hadriane/DD2663 in position 54-38N 011-13E, in collision with fishing vessel Meyenburg/DCYJ, yacht is sinking after flooding, require immediate assistance.
➔ • Segelyacht Hadriane/DD2663 auf Position 54-38N 011-13E, Kollision mit Fischereifahrzeug Meyenburg/DCYJ, Yacht sinkt nach Wassereinbruch, benötigen sofortige Hilfe.
15 • Sailing boat Rubin/OZMO, length 12 m, red hull and white sails, two persons on board, left Klintholm on July 16th at 0600 local time, bound for Visby and has not yet arrived there, shipping is requested to keep sharp lookout and to report to Lyngby Radio.
➔ • Segelboot Rubin/OZMO, 12 m Länge, roter Rumpf und weiße Segel, zwei Personen an Bord, verließ Klintholm am 16. Juli um 0600 Ortszeit mit Bestimmungshafen Visby, ist bisher dort nicht eingetroffen, die Schifffahrt wird gebeten, scharf Ausschau zu halten und an Lyngby Radio zu berichten.
16 • Tazacorte/DCAX in position 53-54N 008-47E, vessel on fire, fire not under control, require immediate assistance.
➔ • Tazacorte/DCAX auf Position 53-54N 008-47E, Schiff brennt, Feuer nicht unter Kontrolle, benötige sofortige Hilfe.
17 • M/V Tete Oldendorff/DKOV in position 55-12N 005-08E, a crew member, 56 years old, is unconscious, suspect of heart attack, require urgently medical assistance by helicopter.
➔ • M/S Tete Oldendorff/DKOV auf Position 55-12N 005-08E, ein Besatzungsmitglied, 56 Jahre alt, ist bewusstlos. Verdacht auf Herzinfarkt, benötige dringend medizinische Hilfe per Hubschrauber.
18 • M/V Atlantica/DEAQ in position 55-23N 006-18E, due to engine trouble ship is not under command and drifting in very rough sea and high swell, require immediate tug assistance.
➔ • M/S Atlantica/DEAQ auf Position 55-23N 006-18E, Schiff treibt wegen Maschinenausfall manövrierunfähig in sehr schwerer See und hoher Dünung, benötige dringend Schlepperhilfe.
19 • Sailing yacht Relaxe/SWLU, description: length 40 feet, white hull and white superstructure, brown sails underway from Martinique to the Azores overdue since January 16th, ships on this route are requested to keep sharp lookout and to report to US Coast Guard.
➔ • Segelyacht Relaxe/SWLU, Beschreibung: Länge 40 Fuß, weißer Rumpf und weiße Aufbauten, braune Segel, unterwegs von Martinique zu den Azoren, seit dem 16. Januar überfällig. Schiffe, die sich auf dieser Route befinden, werden gebeten, scharf Ausschau zu halten und der US-Küstenwache zu berichten.
20 • Sailing yacht Acatenanco/DB2932 in position 61-17N 004-28E, broken mast, damaged rudder, vessel is not under command, drifting in rough sea, require tug assistance.
➔ • Segelyacht Acatenanco/ DB2932, auf Position 61-17N 004-28E, gebrochener Mast, Ruderschaden, Schiff treibt manövrierunfähig in schwerer See, benötigen Schlepperhilfe.
21 • Forecast area Dogger Bank strong westerly winds increasing to gale force 8 to 9, veering later, drizzle at times, moderate to poor visibility.
➔ • Im Vorhersagegebiet Dogger Bank starke westliche Winde zunehmend auf Sturmstärke 8 bis 9, später rechtdrehend, zeitweise Sprühregen, mäßige bis schlechte Sicht.
22 • In position 43-00N 009-19W observed several drifting 40-feet-containers, red painted, one container marked with TEXASCON, ships in this area are requested to navigate carefully.
➔ • Auf der Position 43-00N 009-19W sind mehrere rot gestrichene 40-Fuß-Container gesichtet worden, ein Container mit der Aufschrift TEXASCON, Schiffe in diesem Gebiet werden gebeten, vorsichtig zu navigieren.
23 • M/V Xanthippe in position 51-28N 002-40E has lost anchor. Shipping in this area is requested neither to anchor nor to use fishing gear.
➔ • M/S Xanthippe hat auf Position 51-28N 002-40E Anker verloren. Schiffe in dem Gebiet werden gebeten, dort weder zu ankern noch Fischereigeschirr zu nutzen.
24 • Fairway between Den Helder and Den Oever light and whistle buoy MG 18 is reported unlit. Shipping in this area is requested to navigate with caution.
➔ • Fahrwasser zwischen Den Helder und Den Oever, die Leucht-Heultonne MG 18 ist als verlöscht gemeldet. Die Schifffahrt in diesem Gebiet wird gebeten, vorsichtig zu navigieren.
25 • Weather forecast for the area north of Portugal: rain or showers, at times southwest force 6 rapidly increasing to west force 8, veering to northwest force 5 later.
➔ • Wettervorhersage für das Gebiet nördlich von Portugal: Regen oder Schauer, zeitweise Südwest 6, rasch zunehmend auf West 8, später rechtdrehend auf Nordwest Stärke 5.
26 • Underwater cable operations in progress until February 16th by M/V Leon Thevesin. Shipping is requested to keep a berth of more than 2 nm of position 33-55N 008-04W.
➔ • Unterwasser-Kabelarbeiten werden bis zum 16. Februar durch M/S Leon Thevesin fortgeführt. Die Schifffahrt wird gebeten, mehr als 2 sm Abstand von der Position 33-55N 008-04W zu halten.
27 • Navigational warning. Western Baltic (Sea): Traffic separation scheme south of Gedser (I spell). Replacement of buoyage of deep water lane and traffic separation scheme will be carried out from 28 May to 03 June (I r) according to German notices to mariners 41/(slash)01. (stop - eom)
➔ • Nautische Warnung. Westliche Ostsee. Verkehrstrennungsgebiet südlich Gedser. Austausch der Betonnung des Tieffahrwasserweges und des Verkehrstrennungsgebietes wird laut Nachrichten für Seefahrer 41/(Schrägstrich)01 vom 28. Mai bis 03. Juni durchgeführt werden.
Vokabeln Deutsch Englisch - seefunkschule-nrw.de
callsign - I repeat - I spell - stop -

10 • Vokabeln

Vocabulary - 27 Texte u.a.
abandon - verlassen
anchor - Anker, ankern
approach - ansteuern
assistance - Hilfe(leistung)
at times - zeitweise
Baltic - Ostsee
banks (, towards the) - auf die Sände zu
berth (, keep a) - Abstand halten
bound for Visby - mit Bestimmungshafen Visby
buoyage - Betonnung
bow/prow/nose ("beaau")- Bug - 10
call-sign, call sign ... / - Rufzeichen ...
capsized - gekentert
crew member - Besatzungsmitglied
deck - Deck
deep water lane - Tieffahrwasserweg
drizzle - Sprühregen
eastly/eastwards northerly/northwards southerly/southwards westerly/westwards - östlich ...
engine room - Motorraum
engine trouble - Maschinenausfall
fairway - Fahrwasser
fire fighting - Brandabwehr
fishing gear - Fischereigeschirr - 20
fishing vessel - Fischereifahrzeug
flooding - Wassereinbruch
forecast area - Vorhersagegebiet
gale (warning) - Sturm(warnung)
heart attack - Herzinfarkt
heavy list/heeling/heel - starke Schlagseite (Krängung)
heeling/heel/list - Krängung
high swell - hohe Dünung
hull - Rumpf
indicate - angeben
in vicinity of - in der Nähe von - 30
"I read back from ..." - ich wiederhole von ...
"I repeat ..." - "ich wiederhole ...""
"I spell ..." - "ich buchstabiere ...""
life raft, lifeboat, rescue boat, accident boat, sea boat - Rettungsfloß, Rettungsboot, Rettungsinsel
light and whistle buoy - Leucht-Heultonne
local time - Ortszeit
lookout (, keep sharp) - Ausschau halten (, scharfe)
mariner(/s) - Seefahrer(/Mehrzahl)
marked with - mit der Aufschrift
medical assistence - medizinische Hilfe - 40
"Mistake: I correct ..." - "Fehler: ich korrigiere"
moderate to poor visibility - mäßige bis schlechte Sicht
MRCC - Seenotleitung (Maritime Rescue Control Center)
M/V (motor vessel) - M/S (motor ship, Motor-Schiff?)
navigate - navigieren
navigational warning - nautische Warnung
"new word ..." - "neues Wort ...""
nm, NM oder M - nautical mile, Seemeile sm = 10 kbl (Kabellängen, cable, cable length, length of cable = 1/10 nm)
North Sea - Nordsee
notices to mariners - Nachrichten für Seefahrer
not under command - manövrierunfähig - 50
person over board/boat - Mensch über Bord
port (side)/starboard - Backbord/Steuerbord
replacement - Austausch
rough sea - raue See
rudder (broken) - Ruder (gebrochen, defekt)
"say again" - "wiederholen (bitte)"
seriously injured - schwer verletzt
shower - Schauer
starboard/port side - Steuerbord/Backbord
steering gear - (steuern) Ruderanlage - 60
stern - Heck
superstructures - Aufbauten
suspect of - Verdacht auf
S/Y - sailing yacht, Segelyacht
traffic separation scheme - Verkehrstrennungsgebiet
true bearing/course - rechtweisende(r) Peilung/Kurs
tug assistance - Schlepphilfe
underway from - unterwegs von
urgently - dringend
veering - rechtsdrehend
vessel - Schiff, Fahrzeug - 70
vicinity - Nähe, Umgebung
western Baltic (Sea) - westliche Ostsee - 72

Vocabulary - FBY S. 20-23
abeam - querab
adrift - treibend
afloat - schwimmend
approach - ansteuern
ashore - auf Land
astern - achteraus
backing - Rückdrehen des Windes
bell buoy - Glockentonne
berth - Freiraum um ein Schiff, Liegeplatz
bound for - Bestimmungshafen
breeze - Brise
broken down - ausgefallen
buoyage - Betonnung
capsizing - Kentern
condition - Zustand
course made good (over ground) - Kurs über Grund
cross the fairway - Fahrwasser kreuzen
deep water lane - Tiefwasserweg
destination - Ziel
diameter - Durchmesser
disabled and adrift - manövrierunfähig treibend
distress - zur Art des Notfalls
distress alert - Notalarm
ditch - auf See niedergehen
draft - Tiefgang
drifting - treibend
drizzle - Sprühregen
EPIRB emission - Signal einer EPIRB (Notfunkbarke)
established - ausgebracht
ETD - vorauss. Abfahrtz.
fair - heiter
gentle - leicht
grounding - auf Grund
growler - kleiner Eisberg
hold - Laderaum
icebreaker - Eisbrecher
inoperative - nicht funktionierend
keep (well) clear - ausreichend Abstand halten
leak - Leck
leaking gas - Gasleck
lee leeward/windward downwind/upwind - Lee/Luv
lifeboat (raft) - Rettungsboot (-floß)
line joining - Verbindungslinie
located - geortet, auf Position gesichtet
log - Baumstamm
loss - Verlust
moderate - mittlere, mäßig
navigate - manövrieren, segeln, fahren
obstruction - Hindernis
overtake - überholen
piracy - Piratenüberfall
pressure - Luftdruck
racon buoy - Radarantwortbake
rescue helicopter - Rettungshubschrauber
safety call - Sicherheitsmeldung
several - verschiedene, mehrere, einige
smoke - Rauch
spilling oil - Ölleck
stand clear - Abstand von einem Schiff halten
struck - rammen
submerge - untergetaucht
suspect - vermute
tidal prediction - Gezeitenvorausberechnung
tow - schleppen
underwater obstructions - Unterwasserhindernisse
undesignated - keine Angaben
unlit - erloschen
unreported - keine Meldung
urgency call - Dringlichkeitsgespräch
urgent broadcast - dringende Meldung
visibility - Sicht
water line - Wasserlinie
wide berth - großer Abstand
windward/leeward lee upwind/downwind - Luv/Lee
wreck - Wrack

*     *     *     *     *


4 • SRC Videos

SRC Kurs

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Lernen mit Videokursen von Delius Klasing
Theoretische Grundlagen: 1 Einleitung (s.o.) - 2 Rechtliche Grundlagen - 3 UKW-Technik - 4 GMDSS --- Praktische Grundlagen: 5 Kommunikation & Sprache - 6 Praxistraining

Theoretische Grundlagen:
2 Rechtliche Grundlagen - Videos
• Einleitung 1-9 - internat. Übereinkommen u. Regelungen - ...
• Frequenzzuteilung | Zuteilungsurkunde 1-7 -
• Frequenzzuteilung | Identifikationsmerkmal 1-2 -
• Frequenzzuteilung | Rufzeichen 1-3 -
• Frequenzzuteilung | MMSI 1-4 -
• Frequenzzuteilung | ATIS-Nummer 1-9 -
• Funkzeugnisse 1-5 - 4 SRC LRC UBI
• Ausrüstung 1-6 - ... - CE-Zeichen und Konformitätserklärung
• Pflichten der Schiffsführung | Einleitung 1-3
• Pflichten der Schiffsführung | Fernmeldegeheimnis 1-3
• Pflichten der Schiffsführung | Fernmeldegeheimnis 1-3
• Pflichten der Schiffsführung | Beeinträchtigungen verhindern 1-6
• Pflichten der Schiffsführung | Logbuch 1
• Pflichten der Schiffsführung | Hörbereitschaft 1-5
• Dienstbehelfe | Einleitung 1
• Dienstbehelfe | Funkdienst... 1-2
• Dienstbehelfe | VTS-Guide 1-2
• Dienstbehelfe | Handbuch Suche und Rettung 1-4
• Dienstbehelfe | Internationale Publikationen 1-2

3 UKW-Technik - Videos
• Einleitung 1-3
• Funksignale 1-5
• Funkkanäle 1-14
• Simplex/ Duplex 1-15
• Reichweite & Sendeleistung 1-8
• Antenne 1-9<

4a • UBI Videos

br> • Batterie 1-9

4 GMDSS
• Entwicklung 1-6
• Seegebiete 1-7
• Systemkomponenten | DSC 1-15
• Systemkomponenten | EPIRB 1-7
• Systemkomponenten | NAVTEX 1-7
• Systemkomponenten | SART 1-4
• Systemkomponenten | AIS 1-3

Pratische Grundlagen:
5 Kommunikation & Sprache
• Einleitung 1-6
• Buchstabieralphabet 1-6
• Buchstabieralphabet interaktiv 1
• Verfahrenswörter 1-9
• Formulierungen 1-8
• Funkdisziplin 1-13
• Verfahrensregeln 1-10

6 Praxistraining
• Praxisprüfung 1-10
1 - Praxisprüfung 2 Teile: Gerätekunde u. Beherrschen der Betriebsverfahren, Erläuter. i. folgenden Kapiteln - Protokoll d. prakt. Prüfung SRC: PDF - 27 Diktat-Texte: PDF
3 2 Bewerber an verbundene Anlagen zusammengesetzt - 4 Aufgaben abwechselnd, 4 von 8 müssen beim 2. Mal mit ausreichend bestanden sein - 5 Von sonstigen 13 Fertigkeiten nur noch höchst. 3 Aufgaben, davon müssen mind. 2 mit ausr. bestanden sein - Ges. je Bewerber max. 15 Min - 8 nachtr. zu Not-, Dringlichkeits- u. Sicherheitsverkehr sind derzeit internat. verwendete Verfahrenm, Beschlüsse World Radio Conference Ende 2007 WRC 07 u. i. Radio Regulations aufgenommen - 9 kl. Änderungen 2012 - 10 letztes Kapitel sprachl. Fähigkeiten, Aufnahme engl. Meldungen
• Betriebsverfahren | Was ist Not? 1-5
1 Def.: wenn unmittelb. u. schwere Gefahr f. Schiff o. Person, sofortige Hilfe nötig - Schiffsführer entscheidet darüber, wenn nicht entscheidungsfähig Stellvertr. - 3 Beispiele - 5 Gesprächsverfahren im GMDSS PDF - Q 136. • Betriebsverfahren | Notalarm 1-13
1 1. DSC Notalarm aussenden, an alle mit DSC ausgestattet i. Reichweite, schrift. - Position, MMSI, ggf. Art des Notfalls - 2. Distress acknowl. abwarten, in der Regel von KüFuSt. RCC ... - 3. Notanruf mit Meldung: Signalwort (Mayday etc.) 3x, This is ... (Schiffsname 3x, Rufzeichen, MMSI) --- Dann wieder: Signalwort 1x, Absender Schiffsname, Rufzeichen, MMSI - Position Breite/Länge o. Richtung/Abstand - Meldung Art des Notfalls, Art der benöt. Hilfe, Weitere Angaben - Abschluss: Over --- Sprachbeispiel alles - 7 MMSI nur wenn DSC Empfänger
• Betriebsverfahren | Notweiterleitung 1-4
Wenn DSC empfangen u. nicht innerh. 5 Min bestätigt, o. Not-Schiff nicht funken kann, mögl. an KüFuSt. weiterleiten - 2 Text enthält ... - Bsp.: Mayday Relay 3x, keine MMSI wenn nicht Aussendung per DSC erfolgte
• Betriebsverfahren | Notalarm bestätigen 1-5
1 2 Gründe zu bestät.: 1. man kann helfen - 2. Nota. wird nicht v. KüFuSt bestät. u. kein a. Gespräch - 5 Min. auf KüFuSt warten - dann Best. aussenden - immer ohne vorher DSC - Unterschied: ob Schiffsname oder nur MMSI des gesch. Schiffes - 3 Bsp.: ... - 4 nicht eigene MMSI da kein DSC vorher
• Betriebsverfahren | Funkstille 1-5
1 All Stations - SILENCE MAYDAY - (keine Kennung u. Absender) - "Over" o. "Bitte kommen" nur um Antwort zu bekommen, "Out" o. "Ende" wenn mit Anliegen fertig, keine Rückantwort erwartet - sonst kein Abschlusswort - Q 145. 146.
• Betriebsverfahren | Notalarm beenden 1-8
• Betriebsverfahren | Fehlalarm 1-10
• Betriebsverfahren | Dringlichkeitsverkehr 1-5
• Betriebsverfahren | Dringlichkeitsverkehr beenden 1-5
• Betriebsverfahren | Sicherheitsverkehr 1-7
• Gerätekunde | DSC-Funkanlage 1-2
1 moderne Anlagen sind Kombi aus herkömml. Funkgerät + Telefon - DSC-Controller zur Hörbereitschaft, alarmiert akust. o. optisch - ...
• Gerätekunde | Prüfungsanlage 1-3
• Gerätekunde | Funkgerät 1-8
1 Alle Geräte teilen folgende Funktionen (Bsp. IC-M503): - 2 POWER - 3 VOL - 4 SQL (squelch, Rauschsperre), Empfangsempfindlichkeitsstärke, im Uhrzeigersinn drehen (rein) reduziert Empf., (raus) schwache Signale + Rauschen/Knacken, Kombinat. mit VOL lernen - 5 H/LO Sendeleistung, max. 25 Watt = bis zu 60 sm (Seemeilen) - HI/LO schaltet auf 1 Watt um, für Schleuse, Brücke, Hafen, o. nahes Schiff - Nahbereich 4-8 sm - Küstenfunkstellen 25 Watt - 6 Kanalwahlregler für CH (Channel), zusätzl. Taste f. CH 16 - 7 DUAL = 2 Kanal Überwachung - Dual-Watch ein/aus - Ch 16 + zusätzl. Ch gleichzeitig - 8 CALL (Sprechtaste), am Mic o. Handhörer, Anlage schaltet um v. Empfang auf Senden - man kann so sprechen, hört Partner aber nicht solange Taste gedrückt bleibt
• Gerätekunde | DSC-Controller 1-9
1 (Bsp. DSC Controller DS-100) Alle Geräte teilen folgende Funktionen: - 2 DISTRESS (Notalarmierungs- o. SOS-Taste) üblicherw. hinter e. Schutzklappe um verseh. Aussend. zu vermeiden - zeigt optisch und akust. dass Notalarmier. eingeleitet - wird nach 3-5 Sek. ausgesendet je nach Gerät, um Fehlalarmier. zu vermeiden - 3 CALL (Menütaste) ...
• Diktat-Training | Einleitung 1-7
• Diktat-Training | Diktate 1-27 (Buttons)

3 • SRC Fragen

Prüfungsfragen SRC:
I. GMDSS (Global Maritime Distress and Safety System - Mobiler Seefunkdienst und Weltweites Seenot- und Sicherheitsfunksystem) - 1-23
1. Mob. Seefunkdienst = mob. Funkd.: zw. Küst.f.st. u. Seef.st., bzw. Seef.st. untereinander
2. •••• Funktion des GMDSS (Global Maritime Distress and Safety System) - Mobiler Seefunkdienst und Weltweites Seenot- und Sicherheitsfunksystem) - Hilfe in Seenotfällen u. Sicherung d. Schifffahrt durch schnelle und genaue Alarmierung im Seenotfall
3. Zu w. Zweck GMDSS eingeführt - Schnelle und genaue Alarmierung in Not-, Dringlichkeits- und Sicherheitsfällen
4. •••• Aufgabe d. Internationalen Fernmeldeunion (International Telecommunication Union [ITU]) - Regelung. internat. Telekommunikat.
5. Vollzugsordnung f. d. Funkdienst (VO Funk, engl. Radio Regulations [RR])S - regelt Zuweisung v. Frequenzber. a. d. Funkdienste u. Betriebsverf. i. Seefunkd.
6. •••• Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) Publikat. Infos z. Seefunk f. Sportschifffahrt - Funkdienst f. d. Klein- u. Sportschifffahrt
7. Küstenfunkstelle - ortsfeste Funkst. d. mob. Seefunkdienstes
8. Öffentl. Funkverkehr - f. Allgemeinheit z. Austausch v. Nachr.
9. F. Teiln. öff. Funkverk. nötig - Vertrag m. Abrechnungsgesellsch.
10. Seefunkst. erfährt v. Küstenfunkst., dass Nachrichten vorliegen - indiv. Banachrichtig. o. Abhören v. Sammelnachr.
11. Abrechnungsgrundl. f. Seefunkgespräch über deutsch. Küstenstelle - Gespr.dauer u. Preis d. Verrechnungseinheit.
12. Sea-Area i. GMDSS - Festgelegtes Seegebiet (s. 124. NAVAREA Vorhersage- u. Seewarngebiet)
13. Bezeichnung d. Seegebiete, i. denen f. Schiffe bestimmte Funkausrüstung internat. vorgeschr. - A1, A2, A3, A4
14. Yacht i. Seegebiet abgedeckt v. Sprechfunkreichw. einer UKW-Küstenstelle, ununterbr. f. DSC-Alarmier. - Seegebiet A1 (n. A2-A4) - Seegebiete A1 bis A4 - WP
15. Satellitengestützte Alarmierungssyst. im Weltweiten Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS) - COSPAS-SARSAT, Inmarsat
16. •••• MSI - (Maritime Safety Information) Nachricht, die die Sicherheit der Seeschifffahrt betrifft
17. Aussendung "WX" (Abk. f. Weather) - Wetterbericht
18. "NX" - Nautische Warnnachricht
19. „AIS“ - (Automatic Identification System) Automatisches Schiffsidentifizierungs- und Überwachungssystem, das statische und dynamische Schiffsdaten auf UKW überträgt
20. "ETA" - (estimated time of arrival) vorauss. Ankunftsz.
21. Zeitangaben Seefunk - Koordinierte Weltzeit (Universal Time Co-ordinated [UTC]) - (MEZ = +1h, Sommerz. +2h)
22. "LT" (Local Time) - Ortszeit, bezogen auf den Standort des Schiffes
23. Funkärztliches Beratungsgespräch - Medico-Gespräch

II. Funkeinrichtung - 24-52
24. "Seefunkstelle" - Funkstelle des mobilen Seefunkdienstes an Bord eines nicht dauernd verankerten Seefahrzeuges
25. Funkzeugnis auf einem m. Seefunkanlage ausgerüstet. Sportfahrzeug unter deutsch. Flagge f. Schiffsführer - Funkzeugnis, das zum Bedienen d. eingebauten Anlage berechtigt, z. B. SRC oder LRC
26. Welche Funkanlage darf Inhaber eines Beschränkt Gültigen Funkbetriebszeugnisses (Short Range Certificate [SRC]) bedienen - UKW-Funkanlagen im Seefunkdienst auf nicht funkausrüstungspflichtigen Fahrzeugen und auf Traditionsschiffen
27. Welche Sportboote müssen mit UKW-Seefunkanlage ausgerüstet sein - Gewerbsmäßig genutzte Sportboote mit einer Länge über alles von 12 m und mehr (s. Q 36.)
28. •••• Welche rechtlichen Voraussetzungen sind für Betrieb e. Seefunkstelle auf Sportfahrzeug u. Traditionsschiff zu erfüllen - Zuteilung (Ship Station Licence), für den Seefunkdienst zugelassene oder in Verkehr gebrachte Funkgeräte, ausreichendes Seefunkzeugnis des Fahrzeugführers
29. Welche/r Urkunde u. Befähigungsnachweis müssen bei Überprüfung einer Seefunkstelle auf Sportfahrzeug dem Prüfbeamten auf Verlangen vorgelegt werden - Zuteilung (Ship Station Licence) u. Seefunkzeugnis des Fahrzeugführers
30. Urkunde ü. Zuteilung (Ship Station Licence) zum Betreiben e. Seefunkstelle wird in Deutschland ausgestellt durch: - Bundesnetzagentur (BNetzA - bundesnetzagentur.de), Außenstelle Hamburg
31. Urkunde für Seefunkstelle muss a. Sportfahrzeug mitgeführt werden: - Zuteilungsurkunde (Ship Station Licence) (im Original)
32. Was und zu welchem Zweck muss Schiffseigner bei Änderung des Schiffsnamens in Bezug auf seine Seefunkstelle veranlassen - Namensänderung der Bundesnetzagentur (BNetzA) schriftl. mitteilen zwecks Änderung seiner Zuteilungsurkunde (Ship Station Licence)
33. Was muss Schiffseigner beim Austausch der UKW-Sprechfunkanlage gegen eine UKW-GMDSS-Funkanlage veranlassen - schriftl. Mitteilung über Umrüstung an die Bundesnetzagentur (BNetzA)
34. Beim Kauf e. UKW-Sprechfunkgeräts f. Seefunkdienst oder e. UKW-GMDSS-Funkgeräts beachten: - Funkgerät muss f. Seefunkdienst zugelassen o. in Verkehr gebracht worden sein
35. •••• Wer stellt in Deutschland Funksicherheitszeugnisse für Sportboote aus, die gewerbsmäßig genutzt werden - Dienststelle Schiffssicherheit der Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik Telekommunikation (BG Verkehr)
36. Sportboot 12 Meter Länge und mehr benötigt Funksicherheitszeugnis: - bei gewerbsmäßiger Nutzung (s. Q 27.)
37. Welche Sendeleistungen lassen sich bei fest installierten UKW-Seefunkanlage schalten - 1 Watt o. max. 25 Watt
38. Welche Behörde erteilt i. Deutschland sechsstell. Rufzeichen für Seefunkstellen - Bundesnetzagentur (BNetzA), Außenstelle Hamburg
39. Welche Behörden in Deutschland sind berechtigt, die Funktionsfähigkeit von Seefunkstellen zu überprüfen - Bundesnetzagentur (BNetzA) und Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH)
40. Welche Behörde teilt einer in das Seeschiffsregister eingetragenen Yacht das mindestens vierstellige Unterscheidungssignal zu - Seeschiffsregister des zuständigen Amtsgerichts (n. BNetzA! o. BSH! o. WSV!)
41. Welche Art v. Funkstelle hat z. B. das Rufzeichen „DDTW“ - Seefunkstelle an Bord e. deutschen Schiffes, eingetragen in einem Seeschiffsregister
42. Abhörverbot u. Fernmeldegeheimnis sind geregelt: - im Telekommunikationsgesetz (TKG) (UBI 18.)
43. Wer ist b. Betrieb e. Seefunkstelle auf e. Sportboot zur Wahrung d. Fernmeldegeheimnisses u. d. Abhörverbotes verpflichtet - Alle Personen, die eine Seefunkstelle beaufsichtigen, bedienen oder Kenntnis über öffentlichen Nachrichtenaustausch erlangt haben
44. Welche Nachrichten dürfen uneingeschränkt aufgenommen und verbreitet werden - Aussendungen, die „An alle Funkstellen“ gerichtet sind
45. Wenn ein Funkgerät ordnungsgemäß in Verkehr gebracht worden ist, trägt es: - das CE-Zeichen
46. Zur Teilnahme am Binnenschifffahrtsfunk muss eine Seefunkstelle: - mit einer umschaltbaren „Kombi-Anlage für Seefunkdienst und Binnenschifffahrtsfunk“ o. e. zusätzl. Sprechfunkanlage für den Binnenschifffahrtsfunk ausgerüstet werden
47. Seefunkgerät nimmt bei Empfang e. Strom v. 0,5 Ampere auf. Wie lange kann Funkgerät im Empfangsbetrieb an e. Batterie ohne Nachladen überschlägig betrieben werden, wenn Kapazität 60 Amperestunden beträgt - 120 Stunden
48. Welche Auswirkung auf die Betriebsdauer einer Batterie hat der Sendebetrieb einer Seefunkanlage im Vergleich zum Empfangsbetrieb - Betriebsdauer wird verkürzt
49. Wie hoch ist die mittlere Stromaufnahme einer UKW-Seefunkanlage im Empfangsbetrieb - je nach Anlage zwischen 0,3 A und 1 A (n. 1 u 2 A, 2 u 3 A, 0,1 u 0,2 A)
50. Wie hoch ist die mittlere Stromaufnahme einer UKW-Seefunkanlage im Sendebetrieb bei 25 Watt Sendeleistung - zwischen 4 und 8 Ampere (n. 1u2 A, 2u3 A, 10u12 A)
51. Wozu dient am UKW-Gerät die Rauschsperre (Squelch) - Der Lautsprecher des Empfängers wird nur ab einem Mindest-Empfangssignalpegel aktiviert
52. Welche Eigenschaften des "GPS" (Global Positioning System) sind für e. GMDSS-Funkanlage v. besonderer Bedeutung - mit Hilfe von GPS kann die genaue Position des Fahrzeugs bestimmt und übermittelt werden; ebenso kann die genaue Zeit bestimmt werden

III. DSC 53-68
53. DSC = Digitaler Selektivruf (Digital Selective Calling)
54. "Digitaler Selektivruf" = Digitale Aussendung, die bei der gerufenen Funkstelle optisches und/o. akustisches Signal auslöst
55. Welches technische Verfahren im GMDSS ermöglicht einer Seefunkstelle die Verkehrsaufnahme in den Richtungen Schiff-Küstenfunkstelle und Schiff-Schiff - DSC
56. Unterschied i. Reichweite bei analoger (Sprechfunk) u. digitaler Übertragung (DSC) im UKW-Seefunkbereich - bei digit. Übertragung deutlich größere Reichweite im Vergleich zur analog. Übertragung
57. UKW-Kanal im Weltweiten Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS) für digitale Ankündigung einer Dringlichkeitsmeldung: - Kanal 70
58. Auf welchem UKW-Kanal erfolgt Alarmierung mittels DSC - Kanal 70
59. Wie wird e. mit DSC-Einrichtungen ausgerüstete Seefunkstelle gekennzeichnet - Schiffsname, Rufzeichen, Rufnummer des mobilen Seefunkdienstes (MMSI)
60. Der mit einem DSC-Gerät aufgenommene Notalarm wird: - automatisch gespeichert
61. "Maritime Mobile Service Identity (MMSI)" = Rufnummer im Seefunkdienst
62. Maritime Identification Digits (MID) für Bundesrepublik Deutschland - 211 und 218 (kleinst. Ziffern)
63. Welche Urkunde enthält die eigene Seefunkstellen-Rufnummer (MMSI) - Zuteilungsurkunde (Ship Station Licence)
64. Wie setzt sich d. Seefunkstellen-Rufnummer (MMSI) zusammen - Neun Ziffern, wobei die ersten drei Ziffern die Seefunkkennzahl (MID) enthalten
65. Wie setzt sich die Küstenfunkstellen-Rufnummer (MMSI) zusammen - Neun Ziffern, die ersten beiden Ziffern Nullen, die nächsten drei Ziffern enthalten die Seefunkkennzahl (MID)
66. Welche Art von Funkstelle des Seefunkdienstes kennzeichnet die Ziffernfolge 002111240 - Deutsche Küstenfunkstelle
67. Woran ist die Nationalität der Seefunkstelle in der MMSI erkennbar - Seefunkkennzahl (MID)
68. Durch die Verbindung mit welchem Gerät ist gewährleistet, dass bei einem DSC-Notalarm (Digital selective calling) die aktuelle Position automatisch mit ausgesendet wird - GPS-Empfänger (Global Positioning System)

IV. UKW-Sprechfunk - 69-84
69. Frequenzbereich von 30 bis 300 MHz - Ultrakurzwelle (UKW/VHF)
70. Welches Funkzeugnis muss Führer e. Sportfahrzeugs oder Traditionsschiffes, das mit einer UKW-Seefunkstelle ausgerüstet ist, mindestens besitzen, um am GMDSS teilnehmen zu können - Beschränkt Gültiges Funkbetriebszeugnis - SRC (Short Range Certificate)
71. An welchem Funkdienst darf der Inhaber eines Beschränkt Gültigen Funkbetriebszeugnisses (SRC) teilnehmen - Mobiler Seefunkdienst auf UKW/VHF
72. Betriebsart "Duplex" = Gegensprechen auf zwei Frequenzen
73. Betriebsart "Simplex" = Wechselsprechen auf einer Frequenz
74. Betriebsart "Semi-Duplex" = Wechselsprechen auf zwei Frequenzen
75. Welche UKW-Kanäle international ausschließlich für Funkverkehr zw. Seefunkstellen vorgesehen - Kanäle 06, 08, 72 und 77
76. F. welch. Funkverkehr dürfen UKW-Kanäle 75 u. 76 benutzt werden - Funkverkehr, der ausschließlich die Navigation betrifft
77. Atmosphärische Störungen des Funkverkehrs sind: - im Seefunkverkehr im VHF-Bereich kein Problem
78. Ultrakurzwellen (UKW/VHF) breiten sich aus: - Geradlinig und quasioptisch
79. Internationale Kanäle im UKW-Seefunkbereich: - Kanal 1 bis 28 und 60 bis 88 (größter Umfang der 4Qs)
80. Reichweite einer UKW-Funkanlage hängt hauptsächlich ab von: - Antennenhöhe
81. UKW-Antennen ausrichten: - vertikal
82. •! Wozu dient die Internationale Buchstabiertafel im Binnenschifffahrtsfunk - Zum Buchstabieren schwieriger Wörter, Namen und Bezeichnungen innerhalb von Meldungen, um Übermittlungsfehler zu vermeiden
(Alt: Abstrahlung der Sendeenergie e. UKW-Anlage auf e. Schiff kann wesentlich beeinträchtigt werden: - durch metallische Gegenstände Nähe d. Antenne)
83. Keinen Einfluss auf die Reichweite eines UKW-Handsprechfunkgerätes: - schlechtes Wetter
84. Senden auf UKW in ausländischen Häfen gestattet: - abhängig von entsprechenden Vorschriften des Landes

V. Betriebsverfahren - 85-115
85. Rangfolge der Aussendungen im Seefunkdienst festgelegt: - Not, Dringlichkeit, Sicherheit, Routine (siehe auch 108.)
86. Welche Vorkommnisse im Seefunkdienst sollen im Schiffstagebuch dokumentiert werden - Not-, Dringlichkeits- und Sicherheitsverkehr sowie wichtige Vorkommnisse, die den Seefunkdienst betreffen
87. Welchem Funkverkehr ist der Nachrichtenaustausch zwischen Küstenfunkstellen des Revier- und Hafenfunkdienstes und Seefunkstellen zuzuordnen - nichtöffentlicher Funkverkehr
88. Wozu dient der Revier- u. Hafenfunkdienst - Übermittlung von Nachrichten, die ausschließlich das Führen, die Fahrt und die Sicherheit von Schiffen auf dem Revier, innerhalb oder in der Nähe von Häfen betreffen
89. •••• Welcher Funkdienst gehört neben dem Revier- und Hafenfunkdienst ebenfalls zum Sicherheitsfunkdienst innerhalb des mobilen Seefunkdienstes - Schiffslenkungsfunkdienst
90. Wer bestimmt bei einer Verbindung zwischen See- und Küstenfunkstelle den für die weitere Verkehrsabwicklung zu benutzenden Arbeitskanal - Küstenfunkstelle
91. Wie ist eine Küstenfunkstelle des Revier- und Hafenfunkdienstes gekennzeichnet - Geografischer Name des Ortes, dem die Art des Dienstes und das Wort Radio folgen
92. Welche Funkstelle wird mit dem Rufnamen „Warnemünde Traffic“ gerufen - Küstenfunkstelle des Revierfunkdienstes in Warnemünde
93. Was zeigt das Dringlichkeitszeichen an - die rufende Funkstelle hat eine sehr dringende Meldung auszusenden, welche die Sicherheit einer mobilen Einheit oder einer Person betrifft (siehe auch 94. 97.)
94. Dringlichkeitszeichen im Sprechfunk - PAN PAN (s. 93. 97.)
95. Was wird im Sprechfunk durch das Zeichen PAN PAN angekündigt - Dringlichkeitsmeldung
96. Wie ist im GMDSS zu verfahren, wenn eine dringende Meldung im UKW-Bereich auszusenden ist, welche die Sicherheit einer Person betrifft - Ankündigung per Digitalen Selektivruf (DSC) auf Kanal 70 und Aussendung der Dringlichkeitsmeldung im Sprechfunk auf Kanal 16
97. Was bedeutet im DSC-Controller die Anzeige "URGENCY" - Die nachfolgende Meldung ist dringend und betrifft die Sicherheit einer mobilen Einheit oder einer Person (siehe auch 93. 94.)
98. An wen dürfen Dringlichkeitsmeldungen im Seefunkdienst grundsätzlich gerichtet werden - an alle Funkstellen oder an eine bestimmte Funkstelle
99. Wie ist zu verfahren, wenn eine an alle Funkstellen ausgesendete Dringlichkeitsmeldung erledigt ist - Dringlichkeitsmeldung muss durch eine Meldung an alle Funkstellen aufgehoben werden
100. Sicherheitszeichen im Seefunkdienst - SÉCURITÉ
101. Welche Meldung wird mit SÉCURITÉ eingeleitet - Sicherheitsmeldung
102. Welchen Inhalt kann eine Sicherheitsmeldung haben - Wichtige nautische Warnnachricht oder eine wichtige Wetterwarnung
103. Welche UKW-Kanäle benutzen Sportfahrzeuge für den Funkverkehr untereinander vorzugsweise in den deutschen Hoheitsgewässern - Kanäle 69 und 72
104. Für welche Verkehrsabwicklung werden UKW-Handsprechfunkgeräte vorzugsweise verwendet - Funkverkehr an Bord, Funkverkehr Schiff–Überlebensfahrzeug
105. Bei Testsendungen im Sprech-Seefunkdienst beachten: - Die Aussendungen dürfen 10 Sekunden nicht überschreiten, müssen mit dem Wort „Test“ und mit einer Kennung des Schiffes ausgestrahlt werden
106. Welche Betriebsart wird für den Schiff-Schiff-Verkehr auf UKW im Sprechfunkverfahren verwendet - Wechselsprechen auf einer Frequenz
107. UKW-Kanal 70 dient ausschließlich dem Zweck der Aussendung: - des Digitalen Selektivrufs
108. Welchen Zwecken dient der UKW-Kanal 16 (156,8 MHz) im Seefunkdienst - Notverkehr, Dringlichkeitsmeldung, Ankündigung einer Sicherheitsmeldung, Anrufkanal (siehe auch 85.)
109. Auf welchem UKW-Kanal muss ein Sportfahrzeug empfangsbereit sein, wenn es sich auf See befindet und mit einer GMDSS-Seefunkanlage ausgerüstet ist - Kanal 70
110. Auf welchem UKW-Kanal sollte ein Sportfahrzeug in der Regel empfangsbereit sein, wenn es sich auf See befindet und nur mit einer UKW-Sprechfunkanlage ausgerüstet ist - Kanal 16
111. Welcher UKW-Kanal ist vorzugsweise für den Schiff-Schiff-Verkehr und für koordinierte Such- und Rettungseinsätze (SAR - Search and rescue) vorgesehen - Kanal 06
112. Welchen Zwecken dienen der Anrufkanal und ein Arbeitskanal - Anrufkanal zur Verbindungsaufnahme, Arbeitskanal zur Abwicklung des Weiteren Funkverkehrs
113. •••• Auf welchem Kanal ist eine Küstenfunkstelle zu rufen, die sowohl auf dem Kanal 70 als auch auf Kanal16 sowie auf einem veröffentlichten Arbeitskanal empfangsbereit ist - Kanal 70 oder Arbeitskanal
114. Auf welchem Kanal wird eine Küstenfunkstelle ohne DSC im Routineverkehr gerufen - Arbeitskanal
115. Was ist vor dem Anruf auf einem Arbeitskanal zu beachten - Der laufende Funkverkehr darf nicht gestört werden

VI. NAVTEX (Navigational Information over Telex) - 116-124
116. Was bedeutet „NAVTEX“ = Nautische Warnnachrichten im Funktelexverfahren
117. Wie heißt der Dienst, in dem Nachrichten für die Sicherheit der Seeschifffahrt (MSI - Maritime Safety Information) über terrestrische Frequenzen verbreitet werden - NAVTEX“
118. Welchen Dienst bieten der Deutsche Wetterdienst (DWD) und das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) auf den Frequenzen 518 kHz und 490 kHz gemeinsam an - NAVTEX
119. Bis zu welcher Entfernung vom Standort des Senders können Sicherheitsmeldungen für die Seeschifffahrt im NAVTEX-Dienst empfangen werden - Ca. 600 sm
120. Worauf muss beim Einstellen eines NAVTEX-Empfängers geachtet werden - Einstellen der jeweiligen NAVTEX-Sender und Auswählen der Art der benötigten Meldungen
121. Welche Informationen können bei der Programmierung eines NAVTEX-Empfängers nicht unterdrückt werden - Navigationswarnungen, Meteorologische Warnungen (Wettervorhersage und die Klimatologie) und SAR-Meldungen ()
122. In welcher Sprache werden Nachrichten für die Sicherheit der Schifffahrt (MSI) im NAVTEX-Dienst auf 490 kHz verbreitet - Landessprache der Funkstelle
123. In welchen Zeitabständen werden die regelmäßigen NAVTEX-Informationen vom deutschen NAVTEX-Sender ausgesendet - 4 Stunden
124. Was bezeichnet "NAVAREA" - International festgelegtes Vorhersage- und Seewarngebiet (n. Festgelegtes Seegebiet! 12. Sea-Area)

VII. SAR, EPIRB & SART (Suche und Rettung (Search and Rescue) - Seenotfunkbake (EPIRB, Emergency position-indicating radiobeacon station) - und Radartransponder (SART, Search and rescue transponder)) - 125-180
125. "SAR" = Suche und Rettung
126. Welche Aufgabe hat ein "RCC" (Rescue Co-ordination Centre) im Seenotfall - Koordinierung der im Seenotfall zur Verfügung stehenden Kräfte und Abwicklung des Notverkehrs
127. Welche Aufgabe hat ein "MRCC" (Maritime Rescue Co-ordination Centre) im Seenotfall - Koordinierung der im Seenotfall zur Verfügung stehenden Kräfte (und Abwicklung des Notverkehrs - ELWIS)
128. "On-Scene Communication" = Funkverkehr vor Ort im Seenotfall
129. Welche Aufgabe hat der "On-Scene Co-ordinator" (OSC) im SAR-Fall - Leitung der Such- und Rettungsmaßnahmen vor Ort
130. Was bedeutet "Funkverkehr vor Ort" - Funkverkehr zwischen dem Schiff in Not und den Fahrzeugen, die Hilfe leisten sowie dem Schiff in Not und dem Fahrzeug, das die Suche und Rettung koordiniert
131. Wer darf das Aussenden einer Notmeldung im Seefunkdienst veranlassen - Fahrzeugführer
132. Auf welchem UKW-Kanal müssen alle mit DSC (Digital Selective Calling, Digitaler Selektivruf) ausgerüsteten seegehenden Schiffe im Weltweiten Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS - Global Maritime Distress and Safety System - Mobiler Seefunkdienst und Weltweites Seenot- und Sicherheitsfunksystem) empfangsbereit sein - Kanal 70
133. Notzeichen im Sprechfunk - MAYDAY
134. Womit wird der Notverkehr im Sprechfunk eingeleitet - MAYDAY
135. Wann liegt ein Seenotfall vor, der das Aussenden des Notzeichens im Sprechfunk rechtfertigt - wenn ein Schiff oder eine Person von einer ernsten und unmittelbaren Gefahr bedroht ist und sofortige Hilfe benötigt
136. Welche Priorität der Alarmierung ist zu wählen, wenn sich eine Person in Lebensgefahr befindet und Hilfe benötigt - Notfall
137. Welche Frequenzen dürfen neben den Notfrequenzen für die Aussendung einer Notmeldung im Seefunkdienst benutzt werden - Jede andere verfügbare und geeignete Frequenz
138. Auf welchem UKW-Kanal findet der Notverkehr vorzugsweise statt - Kanal 16
139. Welche Meldungen dürfen im Weltweiten Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS) auf UKW-Kanal 16 (156,8 MHz) übermittelt werden - Notmeldungen, Dringlichkeitsmeldungen und die Ankündigung von Sicherheitsmeldungen
140. Wann und warum wird die Einleitung eines Notverkehrs wiederholt - Wenn die aussendende Seefunkstelle keine Antwort auf ihren DSC-Alarm (Digital Selective Calling, Digitaler Selektivruf) oder ihre Notmeldung erhalten hat oder wenn sie es aus anderen Gründen für notwendig hält
141. An wen soll eine Seefunkstelle den Notalarm für ein anderes in Not befindliches Schiff richten - Grundsätzlich an die nächstgelegene Küstenfunkstelle oder sonst an alle Funkstellen
142. Welche Voraussetzung muss eine Seefunkstelle erfüllen, die den Empfang eines DSC-Notalarms (Digital Selective Calling, Digitaler Selektivruf) auf UKW im Sprechfunkverfahren bestätigt - Sie muss Hilfe leisten können
143. Wann darf eine Seefunkstelle, wenn sie Hilfe leisten kann, den Empfang eines DSC-Notalarms (Digital Selective Calling, Digitaler Selektivruf) auf UKW im Sprechfunkverfahren bestätigen - Nach Bestätigung durch eine Küstenfunkstelle oder einer angemessenen Wartefrist
144. Auf welchem UKW-Kanal und in welchem Verfahren bestätigt eine Seefunkstelle den auf Kanal 70 empfangenen Notalarm - Kanal 16, Sprechfunkverfahren
145. Wann wird im Seefunkdienst die Aufforderung SILENCE MAYDAY ausgesendet - Wenn die Funkstelle, die den Notverkehr leitet, störende Funkstellen zur Einhaltung der Funkstille auffordert
146. Wer fordert in einem Seenotfall eine störende Funkstelle mit den Wörtern SILENCE MAYDAY zur Einhaltung der Funkstille auf - Die Funkstelle, die den Notverkehr leitet
147. Welche Aufgaben übernimmt die Seenotleitung (Maritime Rescue Co-ordination Centre [MRCC]) nach Eingang eines Notalarms - Koordinierung und Information über die SAR-Maßnahmen
148. Auf welchen UKW-Kanälen ist Bremen Rescue Radio empfangsbereit - Kanal 16 (Sprechfunk), Kanal 70 (DSC)
149. Nach welchem Betriebsverfahren wird der Funkverkehr in Notfällen zwischen Seefunkstellen und SAR-Hubschraubern abgewickelt - Betriebsverfahren des mobilen Seefunkdienstes
150. •••• Welche Veröffentlichung enthält Angaben zu Verfahren, Abkürzungen und international entwickelten Redewendungen für Notfälle - Handbuch "Suche und Rettung"
151. In welchem Frequenzbereich kann mit SAR-Einheiten Seefunkverkehr abgewickelt werden - UKW-Bereich
152. Im Funkverkehr zwischen Seefunkstellen und SARHubschraubern gilt das Betriebsverfahren: - des Seefunkdienstes
153. Auf welchen UKW-Kanälen dürfen zu Sicherheitszwecken Seefunkstellen mit SAR-Hubschraubern Funkverkehr vorzugsweise abwickeln - Kanal 16, Kanal 06
154. Wodurch werden in der Regel bei einer Rettungsaktion mit SAR-Hubschraubern die Kanäle 16 und 06 überwacht - Zweikanal-Überwachung (Dual Watch)
155. Welchen UKW-Kanal soll ein Schiff in Not bis zur Ankunft eines SAR-Hubschraubers abhören - Kanal 16
156. Wie ist zu verfahren, wenn während eines Notverkehrs auf Kanal 16 die Ankündigung einer Dringlichkeits- oder Sicherheitsmeldung "An alle Funkstellen" vorgenommen werden soll - Ankündigung mittels Digitalen Selektivrufs (DSC) auf Kanal 70, Ankündigung während einer Pause im Notverkehr auf Kanal 16, Aussendung der Meldung auf einem SchiffSchiff-Kanal
157. Was ist zu tun, wenn irrtümlich von einer Seefunkstelle ein Notalarm auf Kanal 70 ausgelöst worden ist - a. Gerät umgehend zurücksetzen - b. Wenn möglich, den Fehlalarm per DSC zurücknehmen - c. Mit Meldung auf Kanal 16 „An alle Funkstellen“ den Fehlalarm zurücknehmen
158. Womit können im Notfall nach dem Verlassen des havarierten Schiffes keine Such- und Rettungsarbeiten ausgelöst bzw. erleichtert werden - UKW-Empfänger
159. Welche Komponenten des Weltweiten Seenot- und Sicherheitsfunksystems (GMDSS) werden für die Aussendung von Signalen zur Ortsbestimmung eingesetzt - SART (Radartransponder - Search and rescue transponder), EPIRB (Seenotfunkbake - Emergency position-indicating radiobeacon station)
160. Wo soll eine Satelliten-Seenotfunkbake (EPIRB) an Bord eines Sportbootes installiert werden - im äußeren Decksbereich
161. Wann darf eine Satelliten-Seenotfunkbake (EPIRB) für eine Aussendung aktiviert werden - Nur im Notfall
162. Wie kann eine Satelliten-Seenotfunkbake (EPIRB) im Notfall aktiviert werden - Manuell oder automatisch
163. Wodurch wird eine EPIRB im Seenotfall automatisch aktiviert - Wasserdruckauslöser
164. Welche Informationen enthält die Aussendung einer Satelliten-Seenotfunkbake (EPIRB) - a. Notsignal - b. Identifikationsmerkmal - c. Position mittels GPS, wenn vorhanden
165. Wie lange dauert es in den Seegebieten A1 bis A3, bis der Alarm einer COSPAS-SARSAT-Satelliten-Seenotfunkbake (EPIRB) bei der zuständigen Seenotleitung (MRCC) aufläuft - Wenige Minuten
166. Wie lange kann es unter ungünstigen Bedingungen von der Aktivierung einer COSPAS-SARSAT-Satelliten-Seenotfunkbake ohne GPS bis zum Empfang der Position im MRCC dauern - bis zu 4 Stunden
167. Warum dauert es unter ungünstigen Bedingungen von der Aktivierung einer COSPAS-SARSAT-Satelliten-Seenotfunkbake ohne GPS bis zum Empfang der Position im MRCC bis zu vier Stunden - Es müssen Überflüge der umlaufenden COSPAS-SARSAT-Satelliten (LEOSAR) abgewartet werden
168. Wie groß ist die maximale Abweichung der ermittelten von der tatsächlichen Position einer COSPAS-SARSAT-Seenotfunkbake (EPIRB) ohne GPS - 2 sm
169. Zu welchem Zweck benutzen Satelliten-Seenotfunkbaken (EPIRB) die Frequenzen 121,5 MHz und 406 MHz - 121,5 MHz zur Zielfahrt (Homing), 406 MHz zur Alarmierung und Positionsbestimmung
170. Welche Informationen müssen an einer Satelliten-Seenotfunkbake (EPIRB) erkennbar sein - a. Schiffsname/Rufzeichen/MMSI oder anderes Identifikationsmerkmal - b. Seriennummer - c. Haltbarkeitsdatum der Batterie - d. Haltbarkeitsdatum des Wasserdruckauslösers
171. Was ist zu tun, bevor die Satelliten-Seenotfunkbake (EPIRB) für Wartungszwecke aus ihrer Halterung entfernt werden soll - Sicherstellen, dass kein Fehlalarm ausgelöst wird
172. Welche Prüfungen sind an einer Satelliten-Seenotfunkbake (EPIRB) durchzuführen - Haltbarkeitsdatum der Batterie, Haltbarkeitsdatum des Wasserdruckauslösers, Funktion entsprechend den Herstellerangaben
173. Wie erscheint die Aussendung eines Transponders für Suche und Rettung (SART) auf einem Radarbildschirm - Als Linie von mindestens zwölf Zeichen
174. Welches Navigationsgerät empfängt das Signal eines aktivierten Transponders für Suche und Rettung (SART) - Radargerät
175. Welche Vorteile hat eine UKW-Seefunkanlage gegenüber einem Mobiltelefon in einer Notsituation - Allgemeine und sichere Alarmierungsmöglichkeit
176. Welchen Vorteil hat eine UKW-Seefunkanlage gegenüber einem Mobiltelefon, wenn in einer Notsituation andere Fahrzeuge in Sicht sind und um Hilfe gebeten werden sollen - Erreichbarkeit aller in Funkreichweite befindlichen Seefunkstellen
177. Warum ist ein Mobiltelefon gegenüber einer UKW-Seefunkanlage keine Alternative, wenn in einer Notsituation die Such- und Rettungsmaßnahmen anderen Fahrzeugen bekannt gemacht werden müssen - Telefongespräche können von weiteren Fahrzeugen nicht mitgehört werden, wichtige Informationen zur Hilfeleistung und Rettung sind nicht für alle Beteiligten verfügbar
178. Mit welcher Meldung werden die Funkstellen davon unterrichtet, dass der Notverkehr beendet ist - Meldung, die mit SILENCE FINI abschließt
179. Welche Funktion hat ein Transponder für Suche und Rettung (Search and Rescue Transponder [SART]) - Aussendung von Ortungsfunksignalen, die im Seenotfall das Auffinden des verunglückten Fahrzeuges mittels Radar erleichtern sollen
180. Welche Funktion hat eine Satelliten-Seenotfunkbake (Emergency Position-Indicating Radio Bacon [EPIRB]) - Alarmierung und Kennzeichnung der Notposition
Ende SRC Kurs


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15 • SRC & UBI Kurs - All on Sea

SRC Kurs All on Sea - Markkleeberger See - Silvia - OFFICE: Wiederitzscher Straße 19, 04519 Rackwitz OT Podelwitz - campdavid-sportresort.de
SRC Kurs Tag 1/4 - Sat 2021-11-6 15:00-17:00 + 0:30h
Prüfung:
Handbuch f. Binnenschifffahrt - Regional (Allgemein nicht nötig) -> Link s.o.
• 30 Min. 1/12 Frage-Bögen m. 24 Fragen, 19 müssen richtig beantwortet sein
• 1/27 Texten engl. Diktat schreiben + deutsche Übersetzung + Nato-Alphabet s.o.
• Deutscher Text als Blatt, übersetzen ins Englische
• Prüfung am Gerät: Kärtchen mit Situation, lösen
Gerätebedienung Abfrage durch Prüfer
UBI: Wenn SRC Fragen bestanden, nur noch UBI Ergänzung nur noch 10 Fragen spez. Binnen anstatt 22 Fragen
• Deutscher Text Diktat viel Nato-Alphabet
Praxis-Situation auflösen
• SRC Tutor App download gegen ca. 50€ - Prüfung am iCOM VHF MARINE IC-M330 hier im Schulraum
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Einschalten: 1 Sek. Power halten oder Ausschalten
25 Watt f. SRC/(1Watt f. UBI)? - Softkeys (← →) -> HI/LO oder am Sprechgerät
DSC (Seebereich) - Menu -> Radio Settings -> Channel Group -> INT/DSC/ATIS
• Prüfung Anfang: Gerät einrichten: 1. DSC/See o. ATIS/Binnen --- 2. Volume 3-5 (Power 1x drücken + drehen) - 3. SQL (Squelch, Rauschen, Power 2x drücken + drehen) eins nach Rauschen einstellen dass es gerade nicht mehr rauscht
Kanal 16 (Taste) für DSC (See) (Kanal 10 ↑ ↓) - Kanal 70 nur digital - Bsp. Ch 72 - Taste 16/C
• Unten Anzeige Softkeys (← →) CH (wechselt wieder zurück, CH 72) ??
MMSI - jede Anlage eigene! (Schild über Gerät, FO MMSI 211291071) - ATIS ...?
• Fehler: Gerät paar Sek. aus, wieder an - ganz oben Position eingeben: Menu -> DSC Settings -> Position Settings: Einstellen LAT (Lateral Attitude = N/S) Softkeys Eingabe (← →) - FIN beendet, wechselt zu: LON (Long Attitude = W/E) (No Data = delete) - Bsp. 52°42.67'N, 013°41.0'E (oder S u. W) --- UTC: 06 16:23 Oct (Ende Zettel 1)
Notruf - DSC automatisch CH 70, auch wenn 72 steht - Distress button drücken 3 Sek. (Verena betätigt) -> RCVD DTRS ACK - From: Carpe Diem (CH 16 = FO CH) - nach 4-5 Min. autom. Wiederholung -> Verena Gleiches - Feroniba: ACK (acknowledge) + CALL
• MENU Distress
Ablaufschema f. Funkmeldung ausgedruckt - lernen s.o.
Übung Verena: meldet roten schwimmenden Container --- MENU -> Type: Individual/All Ships/Group/Position/Test - Type: All Ships
Übung Feroniba: Sturm -> Other DSC -> Category: Safety - CH 16 -> Micro
Logbuch einsehen alle gespeicherten Infos - MENU ->DSC Log -> Received Log/Transmitted Log
Sichtkontakt Feroniba Verena - individuellen Routineanruf durch bekannte MMSI (von Feroniba) - Feroniba vorher CH 72 einstellen - Accept/Unable - (Dieses Gerät kann nicht in Log,! Fehler) Dort wieder Able senden
• Anruf: Individual: -> Address -> Albatros -> Routine -> CH 72
• MENU -> DSC Settings -> Individual ID
________________________________________________
Tag 2/4 - Sun 2021-11-7 10:00-12:00 + 0:30h
• SKS (SportKüstenschifferSchein) 12 sm - SSS (SportSeeSchein) 30 sm - SHS (SportHochseeSchein) weltweit - sonst BerufsschifffahrtSchein ...
• Vom 1. Tag noch offen: CH 72 auswählen -> DW (Dual Watch) (zueigt CH 16) - UBI keine 2-Kanal-Überwachung, dauerhafte Abhörpflicht CH 10 (Ship-Ship) - dazu 2. Funkgerät - SRC 16 Not immer DW an
• Mehr CHs als DW, z.B. auch 6, 13, 16, 72: CH auswählen (↑ ↓), z.B. CH 6 -> ★ (Softkeys), dann CH 13 -> ★ etc. - dann Softkey SCAN --- Radio Settings -> FAV Settings -> Clear All Channels, löscht alle ★ - oder einzeln: wieder ★ löscht diesen gespeicherten FAV CH (Ende Zettel Seite 2)

• Betriebsbereit f. SRC machen: 1. Seefunk DSC (o. Binnen ATIS) -> Radio Settings -> Channel Group -> DSC/ATIS/INT (Internal?) LRC? --- 2. 25/1 Watt (Softkeys HI/LO) --- 3. CH 16 einstellen, immer 25 Watt --- 4. Lautstärke --- 5. SQL (Squelch) direkt nach Rauschen, hier 1 (CH 70 ist nur Digital Message)
• MMSI abfragen: Radio Info: ... oder ATIS für Binnen ...
• Distress = Notalarm von Verena, Daten -> Info (immer CH 70) ACK = Bestätigen + CALL --- Bestätigung d. KüFuSt (Küstenfunkstelle) abwarten - dann Meldung des Havaristen abwarten: Sprechfunk Mayday (französ.) nach Karte, aber individuell intuitiv entsch. --- Prüfungsaufgabe willkürlich (Reihenfolge der Lösung selbst ordnen)
• Feroniba Notalarm an Verena -> Distress einstellen: Sinking, Position etc. (UTC?)
• Wie Notalarm wieder aufrufen? 1. MENU -> DSC LOG (Received/Transmitted) (UTC?) - 2. Softkeys -> LOG (ohne Transmitted! wird nicht angezeigt) --- Küstenfunk Bestätigung (RCVD DISTRESS ACK) --- Vor Sprachnachricht immer erst SQL check, Rausch und danach einstellen --- Not immer auf 25 Watt!!!
• Ansage: MAYDAY ALL STATIONS (o. Name des Störers) SILENCE MAYDAY
• Deutschland See DSC: Nur Bremen Rescue
• Beenden des Notverkehrs: SQL check -> Text SILENCE FINI (französ.)
• VHF = very high frequency

• Verena Prüfung: Mann vom Mast gefallen - MENU Distress -> Urgency - Bestätigung funktioniert/existiert nur in Distress (Notfall)
• Aufgabe Feroniba Prüfung: Auf Position ... versch. blauweiße Container gesehen - Warnen, Schifffahrt informieren: vorsichtig navigieren - MENU -> Other DSC (DCC?) -> All Ships - Safety - CH 16
In Prüfung Wiederholung etc. vergessen oder falsch, Ansage: Alles wiederholen • Individual: Address: MMSI Kontakt zu Verena ← → Feroniba - Infos immer offiziell und kurz halten (Ende Seite 3)
• Adresse eingeben Speicher: IND ID (= MMSI !)
• Fragen: 27 Texte dt. Diktat (stop, I repeat, I spell) etc. 4. eom? 5. I repeat 45° , comma? -> Antwort: alles nicht nötig, wie auf Sprechfunk Mustertafel Zettel machen etc.
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Tag 3/4 - Sun 2021-11-14 15:00-17:00 + 1:00h
Prüfungs-Simulationen SRC:
• Diktat 2. : SEYDISFJORD/DFBY in position 61°10'N 003°45'E after explosion fire in engine room. Two persons are seriously injured. We have to abandon the vessel. Require immediate help. -> mündl. dt. Übers.
• GPS = Satellit
• Bei Position Eingabe Gerät erst aus dann wieder ein, schnell eingeben, da er sonst mit GPS automatisch verbindet und Positionsfeld verschwindet







UBI
(UKW-Sprechfunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk - 79 Fragen)

Fragekatalog für das UKW-Sprechfunkzeugnis (UBI) - PDF - Fragenkatalog UBI Binnenfunkzeugnis, gültig ab dem 01.10.2018 - PDF
.org/files/documents/reglementRP/rp41a_pg_062017.pdf" target="_blank">HANDBUCH BINNENSCHIFFFAHRTSFUNK - Allgemeiner Teil - PDF
Handbuch Binnenschifffahrtsfunk - Regionaler Teil – Österreich und Deutschland - PDF

Funkpraxis:
Funk SRC / UBI - Tutorial : Einstellungen des Funkgeräts YT - Eigenen Notverkehr editieren und aussenden - SRC / UBI Tutorial YT - 1 Eigener Notverkehr Notalarm IC-M323 P1080842 YT - DSC Controler: Einzelanruf YT


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4a • UBI Videos

Online-Kurs UBI
5 Kapitel --- Theoretische Grundlagen 1-3: 1 Einleitung - 2 Rechtliche Grundlagen - 3 UKW-Technik --- Praktische Grundlagen: 4-5 - 4 Kommunikation und Sprache - 5 Praxistraining --- alle Kapitel mit einigen Übungen - Lernen nach Reihenfolge oder auch gern gezielt auswählen
I Einleitung 1-5
E. - Willkommen
SRC-Zeugnis erhalten: später zu Änderungen deswegen
E. - Kapitelübersicht 1-6
• Inhalt 5 Kapitel, s.o.
E. - Funktionsumfang 1-12
• 1 immer Abmelden damit alles gespeichert wird! - Navigation - Steps, Kapitel, Menü - Lernen Üben Prüfen - Notizen Glossar Infopool Fragen - ? Hilfe
E. - Warum Funk? 1-7
• 1 - Film Begriffe: Bitte kommen - Schleusenfunk - Bundesnetzagentur - SRC - Rufzeichen - GPS - MAYDAY - UBI - Verkehrskreis - VO Funk - PAN PAN - Buchstabieren - Küstenfunkstelle - SECURITE - Radio Regulations RR - GMDSS --- Wer am Funkverkehr teilnehmen möchte, muss sich über einige Regeln und Regulierungen informieren und Prüfung bestehen - gilt nicht nur f. Binnen- u. Seefunk, sondern auch f. Amateur- o. Flugfunk - 2 - Funkgerät zeitgemäß? O. Mobil- o. Satellitentel. ausreichend?- 3 - Mobiltel. hat Berechtigung, Funk aber erhebliche Vorteile: Kontakt mit allen Fahreugen in Reichweite - Teilnahme a. Verkehrssicherungssystem - Mobil an Küsten geringerer Empfang - UKW-Funkanlage funktioniert ohne Sendemasten! Reichweite von Antennenhöhe abhängig, auf hoher See 10-30 sm! - Mobilte. wechselt Sendemast, kann Handy schnell entladen - Funkgerät Empfang- u. Sendebetrieb Stromverbrauch annähernd konstant = planbarer Stromverbrauch! - Ausfallsicherheit
E. - Prüfung:
• Zeitmanagement 1-6: 4-12 Wochen vorher buchen - 2 Wochen vor Prüf. Unterlagen eingesendet vorliegen, 2 Wochen zur Zusammenstellung - Schulkurse checken + Training Funkanlage planen
• Prüfungsunterlagen 1-6: Infopool Formulare - AusweisNr. r. unten bei Prüf.-Vorlegen schwärzen - ...
• Theorieprüfung 1-7: UBI Prüf. 2 Teile: Theorie Fragebogen + prakt. Prüf. - SRC Besitz nur noch Ergänzungsprüf., Wirkung auf theor. + prakt. Prüf. - Scheine SRC LRC ROC GOC anerkannt - 130/79 Fragen mit je 4 Antworten 1 rI Einleitung 1-5
E. - Willkommen
ichtig, von 12 Prüf.-Bögen nur einer mit 22/10 Prüf.-Fragen - 60/30 Min Prüf.-Zeit - bestanden bei 17/22 Fragen oder 8/10 Fragen
• Praxisprüfung 1-9:
• 1 - 1-2 Teile: Gerätekunde + Betriebsverfahren - mögliche Frage: Aufnahme einer Meldung - Nachweisen dass mit Bedienung der Funkanlage vertraut (Grundeinst., Kanal, Sendeleistung, Rauschsperre) - Prüfung: korrekte Anwendung von Betriebsverfahren + Beurteilung v. Not Dringl. Sicherh. Routine - dauer pro Bewerber max. 15 Min. - Prüfer von ausreichenden Fähigkeiten des Bewerbers überzeugen - 2 Bewerber an miteinander verbundene Anlagen gesetzt - Aufgaben abwechselnd - Inhalte in Anforderungskatalog - PDF (Infopool) - keine Inhalte der Seefunkprüfung - Sportbootschule fragen zum spezifischer Ablauf - umfangreiche Vorbereitung angeraten
E. - Materialbedarf 1-3
• alles für Bestehen der Prüfung nötige Material in diesem Onlinekurs - zusätzl. Buch u. Fragebögen, Gerätesimulationssoftware o. Lern-App freiwillig besorgen - D. Klasing Link - Viel Spaß beim Lernen von UBI :-)

II Rechtliche Grundlagen
R. - Einleitung
... Frequenzzuteilung - Funkzeugnisse - Verkehrskreise - Ausrüstung - Betrieb einer Schiffsfunkstelle - Handbuch Binnenschiffahrtsfunk
...

III UKW-Technik
U. - Einleitung
...

IV Kommunikation & Sprache
K. - Einleitung
...
K. - Funkdisziplin 1-14
2 - Gespräch vorplanen, Stichworte auf Papier, keine Aussendung ohne Bedürfnis (Liegeplatz, Hilfe etc.), bei Dringlichkeit etc. immer Bedürfnis dazu angeben - 5 Rauschsperre, hören ob frei - keine Aussendung ohne eigene Kennung "hier ist Albatros" etc. - 7 - Reihenfolge: Not Dring. Sicherh. Routine - 8 - Durchschnittl. Lesegeschwindigk. 220 Wörter/Min., Sprechgeschw. ca. 160 Wörter/Min - Schreibgeschw. 40 Wörter/Min - immer langsam und deutlich sprechen, keine Silbe verschlucken, wenn Notiz vom Empfänger erforderlich deutlich langsamer - 2 Min. Pause wenn keine Verbindung, danach 15 Min. Pause, außer Kollision etc. - 11 - Testaussendung max. 10 Sek., Wort "Test" mitsenden - 12 - Funkanlage an Bord muss hörbereit CH 10 u. auf vorgeschr. Chanels - Kanal jeweil. Revierzentrale muss auch abgehört werden, wenn im Handbuch regional. Teil vorgegeben - 13 - Verfahrensregeln in RR und Handbuch Binnenschiffsfahrt vorgegeben - 14 - alle Kanäle nur dienstl. Gespräche, privat ausschließlich 72 u. 77, aber andere Länder event. andere Vorschriften
K. - Verfahrensregeln 1-10
1 - diese später Grundlage für Not Dringl. Sich. - kann an Schiffsfunkst., Revierzentr. o. an alle Schiffsfunkst. richten - eigene Kennung + gerufene Station mind. 1x, höchst. 3x nennen - Erstanruf Schiffstyp Adressat 3x, Hier ist ... Schiffstyp Absender 3x, Anliegen ..., Bitte kommen - 4 - ...

V Praxistraining
P. - Praxisprüfung 1-9
1- 2 Teile: Gerätekunde + Beherrschen d. Betriebsverfahren - Aufgabe: "Aufnahme einer Meldung" möglich - Nachweis: m. Funkanlage vertraut - korrekte Anwendung v. Betriebsverfahren + Absetzen v. Not- Dringlichkeits o. Sicherheits - u. Routine-meldung (nach Textvorgabe) + Buchstabieralphabet + entsprech. betriebsverfahren - je Bewerber max. je 15 Min - Prüfer ausreichender Eindruck v. d. Fähigkeiten d. Prüflings - 2 Bewerber an 2 verbundene Anlagen, Aufgaben abwechselnd - Praxisprüfung PDF - 8 - wer Seefunkzeugnis hat keine gleichen Abfragen, Verkürzung - Schule fragen, umfangreich vorbereiten
P. - Betriebsverfahren
• Was ist Not? 1-5
... Notalarm - Notweiterleitung - Notalarm bestätigen - Funkstille - Notalarm beenden - Dringlichkeitsverkehr - Sicherheitsverkehr ...

P. - Gerätekunde:
• Funkgerät 1-10
1 - Funktionen bei jedem Gerät: - 2 - Power on/off + DSC-Controller wird geschaltet wenn vorhanden - 3 - Vol - 4 - SQL - 5 - HI/LO max. 25 W, gute hohe Antenne bis zu 60 sm Reichweite!, Nahbereich 1 W = 4-18 sm, Schleuse, Brücke, Hafen, nahes Schiff, Küstenfunkstellen oder Revierzentralen in Hafenstellen mit 25 W !!! - 6 - Kanalwahlregler (Rad), zusätzl. Schnellruftaste CH 16, Schiff-Schiff-Kanal 10 (moderne ATIS-Anlagen schalten automat. um auf 10) -


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3a • UBI Fragen

I. Binnenschifffahrtsfunk
1. Binnenschifffahrtsfunk = Internationaler mobiler UKW/VHF- Sprechfunkdienst auf Binnenschifffahrtsstraßen
2. Wozu dient der Binnenschifffahrtsfunk - Funkverkehr für bestimmte Zwecke auf vereinbarten Kanälen (Verkehrskreise) und nach einem festgelegten Betriebsverfahren (nicht: f. Schiffunksstellen - zu Landfunkstellen)
3. Wo findet man Angaben über die grundsätzlichen Regelungen f. d. Binnenschifffahrtsfunk in Europa - Regionale Vereinbarung über den Binnenschifffahrtsfunk (RAINWAT - Regional Arrangement Concerning the Radiotelephone Service on Inland Waterways)
*
5. Revierzentrale = Zentrale Landfunkstelle des Verkehrskreises Nautische Information
6. Verkehrsposten = Zentrale ortsfeste Funkstelle in den Niederlanden
7. Blockkanal = Funkkanal für sicherheitsrelevante Meldungen der Verkehrsposten und Schiffsfunkstellen in den Niederlanden
8. MIB = Melde- und Informationssystem in der Binnenschifffahrt (45.)
9. Wo darf der Inhaber eines in Deutschland erworbenen UKW-Sprechfunkzeugnisses für den Binnenschifffahrtsfunk (UBI) am Funkverkehr teilnehmen - In allen Ländern, die der Regionalen Vereinbarung über den Binnenschifffahrtsfunk beigetreten sind
10. Wo berechtigt das UKW-Sprechfunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk (UBI) auch zur Teilnahme am mobilen Seefunkdienst - Wasserstraßen der Zonen 1 bis 2
11. Wer erteilt neben der zuständigen Stelle des Bundes das UKW-Sprechfunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk (UBI) - Prüfungsausschüsse des Deutschen Motoryachtverbandes e. V. (DMYV) und des Deutschen Segler-Verbandes e. V. (DSV)
12. Welches Funkzeugnis berechtigt nicht zur Teilnahme am weltweiten Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS) - UKW-Sprechfunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk (UBI) (s. 102.)
13. Welches Funkzeugnis berechtigt nicht zur Teilnahme am Binnenschifffahrtsfunk - Amateurfunkzeugnis
14. Worauf ist bei der Teilnahme am Binnenschifffahrtsfunk in anderen Ländern zu achten - Die Bestimmungen im Regionalen Teil des Handbuchs Binnenschifffahrtsfunk sind zu beachten - Regionaler Teil Österreich-Deutschland - 2021 - PDF
*
16. Wo findet man z. B. Angaben über die Ausrüstungspflicht mit Funkanlagen auf Binnenschiffen - Binnenschifffahrtstraßenordnung (s. 17. 80. 81.)
17. •••• Wo findet man Angaben über die Funkbenutzungspflicht für Fahrzeuge auf bestimmten Binnenschifffahrtsstraßen - Regionale Teile des Handbuchs Binnenschifffahrtsfunk (n. B.Sprechf.verordn.) (s. 14. 16. 57. 80. 81.)
18. Das Abhörverbot und das Fernmeldegeheimnis sind geregelt: - im Telekommunikationsgesetz (TKG) (s. SRC 42., UBI 29. 30.)
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21. Welche Folgen kann die Verletzung des Fernmeldegeheimnisses haben - Strafrechtliche Verfolgung
***

II. Funkeinrichtungen
25. Schiffsfunkstelle = Mobile Funkstelle des Binnenschifffahrtsfunks (n. d. mobilen Seefunkdienstes)
*
27. Wer darf eine Schiffsfunkstelle bedienen - Inhaber eines gültigen Sprechfunkzeugnisses für den Binnenschifffahrtsfunk (UBI) oder eines gleichwertigen Zeugnisses
*
29. •••• Der Betrieb einer Schiffsfunkstelle ohne Zuteilungsurkunde (Ship Station Licence) verstößt gegen Vorschriften: - des Telekommunikationsgesetzes (TKG) (nicht BinSchSprFunkV)(18. 30. 31.)
30. •••• Die Bedienung einer Schiffsfunkstelle ohne Erlaubnis (UKW-Sprechfunkzeugnis) verstößt gegen Vorschriften: - der Binnenschifffahrt-Sprechfunkverordnung (BinSchSprFunkV) (n. TKG, BinSchStrO) (29. 57. PQ5.3)
31. Welches amtliche Dokument für eine Schiffsfunkstelle muss sich an Bord befinden - Zuteilungsurkunde (Ship Station Licence) (29.)
****
36. Welche Teile des Handbuchs Binnenschifffahrtsfunk müssen bei einer Schiffsfunkstelle mitgeführt werden - Allgemeiner Teil sowie Regionale Teile für die Strecken, in denen die Schiffsfunkstelle am Binnenschifffahrtsfunk teilnimmt (14.)
37. Woraus besteht das Rufzeichen für eine deutsche Schiffsfunkstelle - Zwei Buchstaben der Rufzeichenreihe für Deutschland, gefolgt von vier Ziffern
*
39. ATIS = Automatisches Senderidentifizierungssystem (Automatic Transmitter Identification System) - WP
40. Welchem Zweck dient die Aussendung eines ATIS-Codes - Identifizierung einer Schiffsfunkstelle (n. Seefunkstelle)
*
42. Wann wird das ATIS-Signal ausgesendet - Automatisch nach dem Loslassen der Sprechtaste
43. Welchen ATIS-Code sendet eine tragbare Funkanlage aus - ATIS-Code der Schiffsfunkstelle, zu der sie gehört
44. ATIS-Killer = Zusatzeinrichtung in der Funkanlage zur akustischen Unterdrückung des empfangenen ATIS-Signals
45. AIS = Automatisches Schiffsidentifizierungs- und Überwachungssystem, das statische, dynamische und reisebezogene Informationen auf UKW überträgt (Automatic Identification System) (8.)
*
47. Was ist beim Betrieb einer Amateurfunkstelle an Bord eines Binnenschiffes, das mit einer Schiffsfunkstelle ausgerüstet ist, zu beachten - Die Amateurfunkstelle darf nur mit Zustimmung des Schiffsführers betrieben werden und keine schädlichen Störungen bei der Schiffsfunkstelle oder bei sonstigen nautischen und technischen Einrichtungen des Fahrzeugs verursachen
***** **

III. Verkehrskreise
55. Wozu dient ein „Verkehrskreis” im Binnenschifffahrtsfunk - Zuordnung von Sprechfunk-Kanälen für bestimmte Zwecke
56. Welche Verkehrskreise werden im Binnenschifffahrtsfunk betrieben - Schiff – Schiff, Nautische Information, Schiff – Hafenbehörde, Funkverkehr an Bord
57. •••• Wo findet man Angaben über die Verkehrskreise des Binnenschifffahrtsfunks - Binnenschifffahrt-Sprechfunkverordnung (n. B.straßen-Ordnung, Regionaler Teil Handb. B., Gesetz FTEG) (30. PQ5.6)
58. Die VerkehrskreisAutomatic terminal information servicee „Nautische Information” und „Schiff – Hafenbehörde” werden: - nicht auf allen Bundeswasserstraßen angeboten
59. Wozu dient der Verkehrskreis "Schiff – Schiff" - Funkverkehr zwischen Schiffsfunkstellen
***
63. Wozu dient der Verkehrskreis "Nautische Information" - Funkverkehr zwischen Schiffsfunkstellen und Funkstellen der Behörden, denen der Betrieb der Bundeswasserstraßen obliegt
64. Welche Nachrichten werden im Verkehrskreis "Nautische Information" übermittelt - Nachrichten über den Zustand der Wasserstraßen, über Verkehrsberatung und zur Verkehrslenkung
65. Wodurch kann bei einem nicht funkausrüstungspflichtigen Fahrzeug die ununterbrochene Teilnahme am Verkehrskreis „Nautische Information” sichergestellt werden - Zusätzliche UKW-Funkanlage für den Binnenschifffahrtsfunk
66. Welche Funkstelle ist nicht dem Verkehrskreis "Nautische Information" zugeordnet - Neuss Hafen
67. Welche Funkstelle ist dem Verkehrskreis "Nautische Information" zugeordnet - Iffezheim Schleuse
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69. Welche Nachrichten werden im Verkehrskreis "Schiff – Hafenbehörde" übermittelt - Nachrichten über die Zuweisung von Liegeplätzen oder über die Fahrt in den Häfen
70. Welchem Verkehrskreis ist die Landfunkstelle Düsseldorf Marina zugeordnet - Schiff – Hafenbehörde
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72. Welche Funkstelle ist dem Verkehrskreis "Schiff – Hafenbehörde" zugeordnet - Duisburg Hafen
73. Wozu dient der Verkehrskreis "Funkverkehr an Bord" - Funkverkehr an Bord eines Schiffes oder innerhalb einer Gruppe von Fahrzeugen, die geschleppt oder geschoben werden
74. Welche Nachrichten werden im Verkehrskreis "Funkverkehr an Bord" übermittelt - Nachrichten über schiffsbetriebliche Angelegenheiten sowie bei Anweisungen für das Arbeiten mit Leinen und für das Ankern
75. Welche UKW-Kanäle dürfen im Verkehrskreis "Funkverkehr an Bord" benutzt werden - 15 und 17 (s. SRC 75.)
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78. Welche Kennung müssen Schiffsfunkstellen in den Verkehrskreisen "Schiff – Schiff", "Nautische Information" und "Schiff – Hafenbehörde" im Sprechfunkverkehr verwenden - Schiffsname und Rufzeichen
79. In welchen Verkehrskreisen müssen Schiffsfunkstellen, außer auf Kleinfahrzeugen, während der Fahrt empfangsbereit sein - Mindestens in zwei der Verkehrskreise Schiff - Schiff, Nautische Information oder Schiff - Hafenbehörde

IV. Sprechfunk
80. Wo findet man Regelungen über die Abwicklung des Binnenschifffahrtsfunks - Allgemeiner Teil des Handbuchs Binnenschifffahrtsfunk (n. Regionaler T., B.-Sprechfunkverordnung) (s. 16. 17. 81.)
81. Wo findet man die empfohlenen fremdsprachlichen Redewendungen für die Abwicklung des Binnenschifffahrtsfunks - Regionale Teile des Handbuchs Binnenschifffahrtsfunk (s. 16. 17. 80.)
82. Neu! (nicht Q Alle Kapitel!): •! Wozu dient die Internationale Buchstabiertafel im Binnenschifffahrtsfunk - Zum Buchstabieren schwieriger Wörter, Namen und Bezeichnungen innerhalb von Meldungen, um Übermittlungsfehler zu vermeiden
***** **
89. Wie erfolgt die Leistungsreduzierung beim Sendebetrieb einer Schiffsfunkstelle auf dem UKW-Kanal 10 - Automatisch
90. Mit welcher Leistung sendet eine Schiffsfunkstelle auf UKW-Kanal 10 - 0,5 bis 1 Watt
91. Auf welchem UKW-Kanal müssen Schiffsfunkstellen – unabhängig von dem befahrenen Streckenabschnitt – während der Fahrt ständig empfangsbereit sein - 10
92. Welcher UKW-Kanal darf im Binnenschifffahrtsfunk auf den Bundeswasserstraßen der Zonen 3 und 4 nicht benutzt werden - 16
93. Wozu dienen im Binnenschifffahrtsfunk die UKW-Kanäle 72 und 77 - Funkverkehr sozialer Art
*
95. Welche Fahrzeuge unterliegen auf bestimmten Wasserstraßen und an bestimmten Stellen einer Meldepflicht - Gefahrgutschiffe und Sondertransporte
96. Vor jeder Aussendung ist durch kurzzeitiges Öffnen der Rauschsperre sicherzustellen, dass: - kein anderer Funkverkehr gestört wird
***
100. Was kann die Funkverbindung zwischen einer Schiffsfunkstelle und einer Seefunkstelle beeinträchtigen - Die Schiffsfunkstelle sendet auf bestimmten UKW-Kanälen nur mit automatisch reduzierter Leistung
101. Warum dürfen Seefunkstellen mit ihrer Seefunkanlage nicht am Binnenschifffahrtsfunk teilnehmen - Seefunkanlagen verfügen weder über eine automatische Sendeleistungsreduzierung auf bestimmten UKW-Kanälen noch können sie einen ATIS-Code aussenden
102. Die Verwendung des Digitalen Selektivrufs (DSC) ist: - im Binnenschifffahrtsfunk nicht zulässig (s. 12.)
103. Welche Sprache muss bei Verbindungen zwischen deutschen Schiffsfunkstellen und ausländischen Landfunkstellen benutzt werden - Sprache des Landes, in dem sich die Landfunkstelle befindet
***
107. Welche Bedeutung hat ein weißes Tafelzeichen mit rotem Rand und der schwarzen Aufschrift "UKW 20" oder "VHF 20" - Gebot, UKW-Kanal 20 zu benutzen
*

V. Betriebsverfahren
109. Welche Landfunkstellen sind zur Einleitung von Rettungsmaßnahmen vorzugsweise anzurufen - Revierzentralen
110. Rangfolge des Funkverkehrs im Binnenschifffahrtsfunk: - Notverkehr, Dringlichkeitsverkehr, Sicherheitsverkehr, Routineverkehr
111. Notzeichen im Sprechfunk = MAYDAY
*
113. Welcher Funkverkehr ist einzuleiten, wenn sich an Bord eine lebensgefährlich verletzte Person befindet - Notverkehr
114. Welcher Funkverkehr ist einzuleiten, wenn eine Person über Bord gefallen ist - Notverkehr
*
116. •••• Wer bestätigt eine Notmeldung im Verkehrskreis "Nautische Information" - Ortsfeste Funkstelle
117. Wer bestätigt eine Notmeldung im Verkehrskreis "Schiff – Schiff" - In der Nähe befindliche Schiffsfunkstelle
118. MAYDAY RELAY = Aussendung einer Notmeldung durch eine Funkstelle, die sich selbst nicht in Not befindet
119. SILENCE FINI = Der Notverkehr ist beendet
120. SILENCE MAYDAY = Die Funkstelle in Not gebietet den nicht am Notverkehr beteiligten Funkstellen Funkstille
*
122. Wann liegt ein Dringlichkeitsfall vor - Wenn dringende Nachrichten übermittelt werden sollen, welche die Besatzung und/oder das Schiff betreffen, ohne dass eine unmittelbare Gefährdung gegeben ist
***
126. Wie lautet das Sicherheitszeichen im Sprechfunk - SECURITE
127. Welche Meldungen werden mit dem Sicherheitszeichen SECURITE angekündigt - Nachrichten, die eine wichtige nautische Warnnachricht oder eine wichtige Wetterwarnung beinhalten
128. Welche Meldung ist zu verbreiten, wenn ein treibender Baumstamm beobachtet wird, der eine Gefahr für den Verkehr darstellt - Sicherheitsmeldung
129. Welche Meldung ist zu verbreiten, wenn eine vertriebene Tonne beobachtet wird - Sicherheitsmeldung
130. Wer entscheidet über die Art der auszusendenden Sprechfunkmeldung - Schiffsführer




Ultimate Plan


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Permian History Methane Gas Explosion From Ocean Wiped Out 95% Of Life - YT - Lake Nyos disaster - WP
Holocene extinction (6th mass extinction) - WP




Notes

SS Elemente

Außenhülle-rotierend_4km_trennbar Fenster Türen Füße Daten-Empfänger/-Sender_5
Abwehr Zentral-Kapsel_antirotierend Isolierwände Elektrik_Erzeugung_und_Speicher Kabel_10
Atomreaktor/Antimaterie Wasserstoff_Sammeltrichter Wasser_Speicher_und_Pumpen Luft/Klima_Speicher Rohre_15
Computer_und_Speicher AT_Felder/Speicher Wohnungen_für_4.000-Menschen Einrichtung_und_Herstellung Abwasser_Luft_Müll_Filter_20
Rotations_Düsen_und_Energie Soziale_und_kulturelle_Einrichtungen Naturgebiete Zoologie Botanik_25
Computer_und_Software_Kontrolle Schutzgeräte Krankenhaus_und_Pflege Medikamente_Herstellung Fachpersonal Küche_30
300EB_und_Absicherung Kontrollzentrum P Textil-Herstellung Bahn/Fahrband_Transport_35
Technik/Fabrik Rohmaterialien_und_Erzeugung 0_Waste Reinigung_Reparatur L_Beratung_Recht_Schutz_40
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